10. November 2014


Leserfrage: Passives ETF-Depot + raffiniertes Trading = mehr Rendite?

Leser F. schreibt

Ich möchte ein Welt-Depot für den Vermögensaufbau einrichten. Das Rebalancing soll über Nachkäufe realisiert werden.
Neben dem Risiko- und dem Sicherheitsanteil plane ich noch den "Tagesgeldanteil" für das Depot, das als Verrechnungskonto für Nachkäufe und Dividenden/Zinsen dienen soll.
Standardmäßig hat es eine Sollquote von 0 %, sodass das Rebalancing des Depots so aussieht, dass der "zu hohe" Tagesgeldanteil auf nahe 0 % reduziert wird.

Mich reizt die Strategie, die Tagesgeldquote systematisch anzupassen. Das heißt, wenn wir uns in einem starken Bullenmarkt befinden, steigt die Tagesgeldquote regelbasiert von Null auf einen definierten Prozent-Wert, sodass man automatisch Bargeld zurückhält. Wenn die Märkte abstürzen, müsste sich die Quote dann wieder Richtung Null Prozent verschieben, sodass man mehr in den Markt investiert. Ich habe schon über eine Orientierung am langjährigen Durchschnitts-KGV vom MSCI-World gedacht, wenn es denn so etwas gibt.
Dies könnte dann so aussehen, dass für jeden Punkt über dem langjährigen Durchschnitt die Tagesgeldquote um 2 % steigt. Wenn der langjährige Durchschnitt bei 15,8 liegt, aktuell der Durchschnitt des Indexes aber bei 18,7, dann müsste die Tagesgeldquote bei 5,8 % liegen.
Ich weiß, dass es eine Spielerei ist. Mich reizt es aber irgendwie doch, den Markt etwas zu timen. Wichtig ist mir dabei, dass dies regelbasiert geschieht. Zudem muss im Fall einer ausbleibenden Korrektur des Marktes die Strategie dafür sorgen, dass sich der Bargeldanteil auch automatisch wieder reduziert. Wie sehen Sie das? Was könnte man für Indikatoren verwenden? Vielleicht auch den Abstand vom 200-Tage-Durchschnitt des Indexes?

Der Finanzwesir antwortet

Eine interessante Strategie. Mal sehen, wie sie sich in der Praxis bewährt. Vorab eine Anmerkung: Ich würde diese Strategie nicht als Markt-Timing bezeichnen.
Markt-Timing bedeutet: Ich als Anleger sage: "Kraft der mir verliehenen Genialität lege ich fest: Jetzt wird gekauft und jetzt wird verkauft."
Ihre Strategie funktioniert mehr wie eine Zentralheizung: Wenn der Druck im Kessel steigt, läuft Wasser ins Druckausgleichsgefäß. Wenn sich das System abkühlt, fließt das Wasser wieder zurück in die Rohrleitung. Das Tagesgeldkonto dient als "Überlauf" für das Depot.

Die Überlauf-Strategie in der Praxis

Wenn ich Ihre Strategie richtig verstanden habe, geht es darum, bei steigenden Kursen Geld aus dem Markt zu nehmen und bei fallenden Kursen wieder einzusteigen. Ziel ist es, bei steigenden Kursen einen Anteil zu verkaufen, um dann mit dieser Summe bei gefallenen Kursen zwei Anteile kaufen zu können. Und dann steigen die Kurse wieder und das Spiel beginnt von vorne.

Ist das jetzt ein Perpetuum mobile oder eine Geldverbrennungsmaschine?

Ein Beispiel muss her.
Der Kurs des iShares Core MSCI World (WKN A0RPWH) steht aktuell bei rund 33 Euro. Wir haben 1.000 Euro angelegt und dafür 30 ETF-Anteilsscheine erhalten. Die Kurse steigen um 10 % und unser Regelwerk sagt: Solange verkaufen, bis der Originalzustand erreicht ist.
Unser Depot besteht aus 1.089 Euro (30 ETFs zu je 36,30 Euro). Wie stellen als erstes fest: Wir können das Regelwerk nicht erfüllen, denn 2,45 Anteile können wir nicht verkaufen. Entweder verkaufen wir zwei Anteilscheine, dann verbleiben 1.016,40 Euro im Depot oder wir verkaufen drei Anteile, dann sind noch 980,10 Euro im Depot.
Hier ist also eine Entscheidung fällig. Wir entscheiden uns dafür, drei Anteilsscheine zu verkaufen. Unser Ergebnis sieht so aus

Schritt Wert
1. Verkauf 108,9 €, davon 9,90 € steuerpflichtig
2. Abzug Steuern (26,375 % KapSt + Soli) 99 € +(9,90 € - 2,61 €) = 106,29 €
3. Abzug Gebühren (zwischen 5 € und 15 €) 101,29 € / 91,29 €

Hier Gebühren abzuziehen ist unfair und soll nur verdeutlichen, dass Käufe und Verkäufe unter 1.000 Euro nicht wirklich wirtschaftlich sind.

Wenn wir davon ausgehen, dass die Transaktionen so groß sind, dass wir die Gebühren vernachlässigen können, dann sieht die Rechnung zum Wiedereinstieg wie folgt aus:
Wir haben 106,29 Euro auf der Hand und wollen dafür mindestens vier Anteile erwerben. Wie tief muss der Kurs fallen?
Wenn wir die Gebühren vernachlässigen, muss der Kurs auf 26,57 Euro fallen. Das sind 73,2 % des Verkaufskurses. Ist ein Kursrutsch von knapp 30 % eine heftige Korrektur oder schon ein Crash?

Der Ausweg?

Wir verzehnfachen! Statt 1.000 Euro legen wir 10.000 Euro an. Dann verkaufen wir 30 Anteile und haben nach Steuern 1.062,90 Euro auf dem Tagesgeldkonto. Wenn wir 31 Anteile zurückkaufen wollen, muss der Kurs nur auf 35,28 Euro fallen. Das sind 95,45 % des Verkaufskurses. Ein Kursrückgang um knapp 5 %, das ist realistisch.
Da biegt aber ein weiteres Problem um die Ecke: Wer es sich leisten kann, 10.000 Euro in einen MSCI World Index zu stecken, sollte auch 4.300 Euro für einen Schwellenland-ETF übrig haben (70/30-Portfolio). Dazu kommen dann noch einmal 9.500 Euro für den risikoarmen Anteil des Vermögens (60/40-Verteilung risikobehaftet/risikoarm). 23.800 Euro muss man erst einmal zusammenbringen.

Wie läuft das mit den Steuern?

Die Steuern führt der Broker direkt ab. Wenn Ihr persönlicher Steuersatz unter 26,375 % liegt, geben Sie Ihre Trades in der Steuererklärung an und das Finanzamt erstattet Ihnen die Differenz.
Grundsätzlich kommen für diese Art des Vermögensaufbaus nur steuereinfache ETFs infrage. Sonst bringt Sie der Papierkram um oder Sie zahlen Strafsteuern.

Wie verkauft man eigentlich einen ETF?

Ein Wertpapier im Depot kennt zwei Zustände:

  1. Inaktiv: Das Wertpapier soll gehalten werden
  2. Aktiv: Das Wertpapier soll verkauft werden

Die Überlauf-Strategie verlangt, dass die ETFs permanent zum Verkauf stehen. Sie als Depotinhaber müssen eine Verkaufsleiter basteln. Die Anzahl x steht zum Preis von y zum Verkauf. Wenn die Verkaufspreise erreicht werden, gibt Ihr Broker die ETFs an die Börse und dort werden sie dann hoffentlich verkauft.
Soweit ich das überblicke, sind diese Verkaufsorders keine Bots, die man einmal einstellt und dann laufen die Dinger bis ans Ende ihrer Tage (so wie der Dauerauftrags-Bot für die Miete), sondern verfallen in regelmäßigen Abständen. Spätestens am Monatsletzten werden alle nicht ausgeführten Orders gestrichen. Sie müssen also alle 30 Tage Ihre Verkaufsleiter erneut eintippen. Das volle Programm, mit PIN und TAN und drei mal den "Ja, ich will"-Button drücken.
Soweit mein Kenntnisstand. Liebe Leser: Ergänzungen und Korrekturen bitte in die Kommentare.
Es ist ebenfalls zu prüfen, ob Ihr Broker eine Gebühr für Limit-Orders erhebt. Schließlich kann er diese Order nicht einfach ausführen, sondern muss sie bis zu 30 Tage durchs System schleppen.
Was den Kauf angeht: Hier gilt das gleiche. Sie müssen die Kaufaufträge eintippen und sich auch hier überlegen, wie Sie Ihr Regelwerk mit den Werkzeugen abbilden können, die Ihr Broker bietet.

Wobei sich die Frage stellt, wenn die

die Tagesgeldquote bei 5,8 % liegt

sind das die 5,8 % von was? Von der Summe der Einstandskurse oder vom aktuellen Depotwert? Das sieht mir nach viel Excel-Arbeit aus. Sie wollen hier ein richtiges kleinen Handelssystem auf die Beine stellen.
Da müsste man sich einen Broker heraussuchen, der eine API anbietet, und sich dann ein Handelsprogramm schreiben, das über diese API auf die Handelsplattform zugreift. Vielleicht gibt es auch bereits Trading-Software, die das kann. Aber ich bezweifle, dass Sie die im Shareware-Verzeichnis der Chip finden. Diese Mehrkosten muss Ihre Strategie natürlich zusätzlich erwirtschaften.
Wie man den Bargeldbestand automatisch nach einer gewissen Zeit reduziert, weiß ich auch nicht. Ich kenne keine Funktion, die das erlaubt.
Der Prozess würde in etwa so laufen: "Versuche x Tage lang y Stück ETFs zum Stückpreis von z Euro zu erwerben. Sollte das nicht klappen, dann kaufe am Tag x+1 für die Gesamtsumme, was Du kriegen kannst." Das rechtssicher zu programmieren, ist nicht einfach.

Wenn Sie diese Strategie umsetzen wollen, sollten Sie sich vorher die Prozesse genau aufzeichnen, daraus ein Pflichtenheft ableiten und dann die Angebote der Broker sehr genau prüfen. Bietet der Broker die Features, die Sie brauchen, und wenn ja, zu welchem Preis? Sie müssen automatisieren. Mit Handarbeit kommen Sie hier auf Dauer nicht weiter.

Das Regelwerk

Grundsätzlich gilt: Je einfacher, desto besser. Ein einfaches Regelwerk lässt sich schneller operativ umsetzen, ist meist fehlertoleranter und preisgünstiger (wenn der Broker Gebühren verlangt).
Ich würde mir überlegen, welche "Sägezähne" ich an der Börse erwarte und dann ausrechnen, ob ich genug Kapital habe, um davon zu profitieren.
Im obigen Beispiel braucht man 100.000 Euro Kapital, um bei Kursschwankungen von 5 % einen Anteilsschein gut zu machen. Reicht Ihnen das?
Was die Indikatoren angeht – egal, ob Sie den 200-Tage-Durchschnitt des Index nehmen oder einen anderen Indikator: Ich würde dafür sorgen, dass die Käufe und Verkäufe nie unter 1.000 Euro liegen. Besser noch wäre eine Tranchengröße von 2.000 Euro. Dann kann man die Gebühren vernachlässigen.

Wichtig wäre mir ebenfalls: Wie reagiert mein Regelwerk auf kurzfristige Hysterie am Markt? Manchmal laufen die Handelsprogramme der Großen Amok.

Wie immer in den vergangenen Jahren, wenn es an den Kapitalmärkten zu scheinbar unlogischen und extremen Kursbewegungen kommt, stellen sich hinterher zwei Begründungen als Hauptursachen heraus: Zwangsliquidationen (insbesondere bei Hedgefonds) sowie Handelsprogramme.

Wäre doch schade, wenn man da mitgerissen würde. Denn das ist in meinen Augen einer der ganz großen Vorteile, die man als Privatanleger hat: Man kann alles aussitzen und ist nicht zur Aktivität verdonnert wie die Institutionellen. Es gibt kein Regelwerk, das einen Privatanleger zum Verkaufen zwingt, nur weil der Kurs um 15 % gefallen ist.

Fazit

Die Idee ist nicht dumm und kann sogar funktionieren. Aber nur, wenn man steuerfrei und zu Großhandelskonditionen kauft und verkauft.
Ich hätte zwei Fragen:

  1. Wie viel Geld bringt diese Strategie zusätzlich ein, wenn alles optimal läuft? Wenn Sie es nicht wissen, dann nehmen Sie einfach eine Überrendite von 10 % an. Wie viel Euro haben Sie dann (nach Steuern) mehr in der Tasche?
  2. Wie viel Zeit muss ich investieren, um diese Strategie umzusetzen?

Daraus würde ich meinen Stundenlohn berechnen und dann entscheiden: Geldanlage oder Hobby?
Excel anzuwerfen und ein bisschen herumzutüfteln, ob man diese Strategie trotz Steuern und Gebühren ans Fliegen bekommt, ist ja nichts Schlechtes. Man darf halt nur nicht blauäugig losstürmen, sondern muss es als kontrolliertes Experiment betrachten. Dann kann man viel dabei lernen.
Ich vermute aber, dass dabei das hier herauskommt.

(awa)

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Kommentare

Marco sagt am 11. November 2014

Gut aufgearbeitet, klingt mir persönlich aber eher nach Mumpitz.

Ein regelmäßiges Rebalancing sollte einen ähnlichen Effekt erzielen.

70/30 + Tagesgeld und fertig. Schönes Leben noch!


Florian sagt am 12. November 2014

Vielen Dank für die Antwort. Leider war das von mir nicht so gedacht, wie es aufgefasst wurde.

"Wenn ich Ihre Strategie richtig verstanden habe, geht es darum bei steigenden Kursen Geld aus dem Markt zu nehmen und bei fallenden Kursen wieder einzusteigen. (…)

Ich plane nicht, Geld aus dem Markt zu nehmen. Dies ist natürlich, wie du es dargestellt hast, viel zu aufwendig und teuer. Mir geht es um die Verwendung von Mitteln, die in Form von Sparraten, Dividenden und Zinsen neu dazu kommen (siehe auch Satz 2 meiner Frage). Diese sollen in Raten von z.B. 2000€ investiert werden. Mit dieser Strategie will ich vor einem anstehenden Kauf prüfen, ob

  • das gesamte Geld vom Tagesgeldkonto investiert wird und so auf einen Depotanteil des Tagesgeldkontos von 0% rebalanced wird oder
  • selbiges vielleicht einen Depotanteil von 4% behalten soll, sodass eine Investition nicht möglich ist, da sonst der geforderte Wert unterschritten wird.

Damit bremse ich automatisch einen Kauf in einem starken Bullenmarkt, da mehr Geld auf dem Tagesgeldkonto gehalten wird. Wenn der Markt dann abstürzt und der Depotanteil des Tagesgeldkontos regelbasiert auf 0% sinkt, steht ungleich mehr Geld zum Investieren zur Verfügung.

Nach einiger Bedenkzeit bin ich nun zu diesen Ergebnissen gekommen:

Vorteil Kurzzeitige Spitzen, in denen der Index stark übertreibt, werden nicht für Investitionen genutzt, da in diesen Phasen das Tagesgeld automatisch seinen Anteil am Depot erhöht. Bei starken Untertreibungen geht das zurückgehaltene Geld in den Markt, da das Tagesgeld einen Depotanteil von 0% erhält.

Nachteil Bei langfristigen Aufwärtstrends setzt man seine Investitionen aus, bis das Tagesgeld seinen Sollstand erreicht hat, und investiert dann neue Mittel. Die Investition erfolgt also zeitverzögert und man kauft seine Anteile dann teurer, da später. Im Bärenmarkt das Gleiche: Der Index geht in die Knie, man investiert alles, was auf dem Tagesgeld liegt, nur um festzustellen, dass es noch weiter runter geht. Dann hat man mehr als die normale Investitionssumme zu einem vergleichsweisen hohen Indexstand investiert.

Wenn ich mir das so überlege bringt diese Strategie nicht viel. Durch deren Anwendung gleichen sich die Vor- und Nachteile langfristiges wohl aus. Man hat lediglich mehr Arbeit. Es wird wohl so sein, wie Marco es bereits geschrieben hat: „Ein regelmäßiges Rebalancing sollte einen ähnlichen Effekt erzielen.“

MfG Florian


Finanzwesir sagt am 12. November 2014

Hallo Florian,
na, so soll es doch sein. Man überlegt sich etwas, bespricht es mit anderen, denkt selbst noch ein bißchen darüber nach und kommt dann zu einem besseren Ergebnis, als wenn man gleich losgelegt hätte.

Ich nenne das "qualifiziertes Verwerfen".

Für mich ist das auch kein Scheitern, sondern ein sinnvoller Prozeß, um die Spreu vom Weizen zu trennen.

Viel Erfolg noch bei Deinen Investments
Finanzwesir


Mithrandir sagt am 15. November 2014

Na ganz so einfach" fertig" wie Marco ist es nicht. 70/30 ist ja noch OK .
Aber Tagesgeld ?
Kommt für mich nur für Liquitätsreserve in Betracht.
Meiner einer "ersetzt" Tagesgeld durch eine Mischung aus Sparbriefen und Renten-ETF (vorzugsweise Pfandbriefe).
Hauptsache irgendwas mit Brief


Finanzwesir sagt am 16. November 2014

Hallo Mithrandir,
ich kann - bei der heutigen Zinssituation - beides verstehen, wenn man unter 100.000 € im RK1-Anteil hat. Man muß dann natürlich die Tagesgeldkonten mental trennen. Das eine Konto ist Liquiditätsreserve, das andere beherbergt den risikoarmen Teil des Depots.
Bei Sparbriefen (ich vermute, Du meinst eine Festgeld-Leiter) und ETFs ist das natürlich von vornherein gegeben.
Ich habe auch Renten-ETF, bin mir aber nicht sicher, ob das Risiko/Rendite-Profil meiner Lösung sich wirklich signifikant von einem TG-Konto bei einer seriösen Bank unterscheidet.
Ich vergleiche jetzt deutsche Staatsanleihen und Pfandbriefe mit einem TG-Konto. Für südländische Staatsanleihen und Unternehmensanleihen gibt´s natürlich mehr Zinsen.

Gruß
Finanzwesir