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      <title><![CDATA[Finanzwesir]]></title>
      <link>https://www.finanzwesir.com<![CDATA[/?utm_source=fw-kommentar-rss&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed-Kommentar-Finanzwesir]]></link>
      <description>
      <![CDATA[Blog-Kommentare: Finanzwesir - F&uuml;r Leute, die sich selbst um ihr Geld k&uuml;mmern.]]></description>
      <lastBuildDate>2023-12-14T00:00:00+01:00</lastBuildDate>
      <language>de-de</language>
      <webMaster>(Finanzwesir)kontakt@finanzwesir.com</webMaster>
      <copyright>Copyright 2026</copyright>
      <ttl>3600</ttl>

               <item>
         <title><![CDATA[Finanzwesir]]></title>
         <author>Finanzwesir</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/long-short-volatility#1646841611</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/long-short-volatility#1646841611</guid>
         <description><![CDATA[<p>Hallo Timo,<br />
Glättung der Renditen. Wer braucht so etwas?<br />
Jeder ;-)</p>
<blockquote>
<p>&quot;Bildlich gesprochen, wenn ich während der Fahrt schlafe, ist es mir egal, ob ich die Strecke mit dem Lift fahre oder per Anhalter durch die Serpentinen jage. Am Ende bin ich zur gleichen Zeit an der gleichen Hütte.&quot;</p>
</blockquote>
<p>Leider stimmt das Bild nicht ganz. Was stimmt: Das mit der gleichen Zeit. Wir haben alle nur eine begrenzte Zeit um Vermögen zu bilden. Sagen wir von 35 bis 65, also 30 Jahre, um vom Tal der Kleinsparer auf den Renditegipfel zu kommen.<br />
Der eine legt die Strecke im Lift zurück, der andere nimmt die Serpentinen. So weit so gut.<br />
Nur: Die Bergstrecke hat Leitplanken, die Börse nicht. Wer die Börsenserpentinen mit zu viel Schwung nimmt fliegt aus der Kurve und purzelt ein paar Serpentinen den Berg herunter und fängt von dort wieder an. So wie bei Mensch ärgere Dich nicht.<br />
Um bei Deinem Beispiel zu bleiben: Lift ist gar nicht nötig. Serpentinen ist schon ok, nur flieg' halt nicht aus der Kurve.  </p>
<blockquote>
<p>&quot;Also wenn weniger Volatilität der einzige Vorteil der Alphastrategien ist, dann ist mir das als Verkaufsargument zu schwach.&quot;  </p>
</blockquote>
<p>Dann gratuliere ich. Du bist ein eisenharter Hund. Für die überwältigende Mehrheit der Anleger ist das eines der Hauptverkaufsargumente. Sonst gäbe es die ganzen Garantieprodukte nicht. </p>
<blockquote>
<p>&quot;Dann wäre den Leuten mehr geholfen, wenn sie Ignoranz vor Volatilität entwickeln.&quot;  </p>
</blockquote>
<p>Es wäre den Leuten auch mehr geholfen, wenn sie eine Ignoranz gegenüber Zucker, Alkohol und Junk-Food entwickeln würden. Tun sie aber nicht. Menschen sind Menschen mit allen Stärken und Schwächen. </p>
<p>Gruß<br />
Finanzwesir</p>]]></description>
         <pubDate>2022-03-09T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Finanzwesir]]></title>
         <author>Finanzwesir</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/ein-etf-kontrollverlust#1646751236</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/ein-etf-kontrollverlust#1646751236</guid>
         <description><![CDATA[<p>Hallo Herr M., </p>
<blockquote>
<p>&quot;... ist mir dann doch ein wenig zu kurz gedacht. Will sagen: Es gibt an der Börse nicht nur Aktien und es gibt abseits der Börse nicht nur Tagesgeld. Spannende Beimischungen &quot;innerhalb&quot; der Börse....&quot;</p>
</blockquote>
<p>Absolut richtig. Nur, was ich seit 2014 immer wieder lernen musste: Wer da steht, wo Leserin A. steht, braucht keine spannenden Beimischungen. Für solche Menschen ist die Frage MSCI ACWI oder FTSE All World spannend genug.<br />
Diesen Menschen hilft die holzschnittartig verkürzte Ansage: &quot;Ja, mit einem ETF machst Du nichts falsch. Es wird fürs nicht arm sterben reichen.&quot;<br />
Das ist wie mit den Fahranfängern. Wer noch nie hinterm Steuer saß, für den sind 30 Stundenkilometer ein Höllenritt. Einmal geradeaus und zurück - das reicht.<br />
Selbstverständlich schließt das nicht aus, dass aus dem Fahranfänger irgendwann ein leidenschaftlicher Küstenstraßenkurvenkünstler wird.<br />
Aber bevor man zur spannenden Beimischung kommt, muss man erst mal das Basissubstrat am Start haben. Sonst kann man ja nix beimischen.<br />
Gruß<br />
Finanzwesir</p>]]></description>
         <pubDate>2022-03-08T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Finanzwesir]]></title>
         <author>Finanzwesir</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/volatility-drag#1646751774</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/volatility-drag#1646751774</guid>
         <description><![CDATA[<p>Hallo Marc,<br />
der MAN AHL hat seine Kapazitätsgrenze erreicht. Das ist der Grund, warum er nicht mehr dabei ist.<br />
Anders als ein ETF, Mittelzuflüsse einfach stur marktkapitalisiert investiert, müssen die Alpha-Fonds darauf achten &quot;klein&quot; genug zu bleiben, um noch agieren zu können.<br />
Wobei klein relativ ist. Im Falle des MAN AHL Trend Alternative sind das knapp 600 Millionen Britische Pfund.<br />
Aber trotzdem: Irgendwann ist Schluss. Wenn der Fonds zu groß wird, zerstören die vom ihm ausgelösten Rückkopplungen die Performance. Vorher wird er geschlossen.   </p>
<p>Gruß<br />
Finanzwesir</p>]]></description>
         <pubDate>2022-03-08T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Finanzwesir]]></title>
         <author>Finanzwesir</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/ein-etf-kontrollverlust#1646751236</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/ein-etf-kontrollverlust#1646751236</guid>
         <description><![CDATA[<p>Hallo Felix,</p>
<blockquote>
<p>&quot;Wie schlägt sich der Democratic Alpha Fonds in der aktuellen Krise?&quot;</p>
</blockquote>
<p>Wie erwartet. Die ETFs verlieren und die Alpha-Fonds gewinnen. </p>
<p>Hier ein Auszug aus dem <a href="https://www.democratic-alpha.com/performance-update-kw-9-22/">Performance-Update für die KW9</a></p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Assenagon Alpha Volatility</th>
<th>12,01%</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Schroder Gaia Bluetrend</td>
<td>8,28%</td>
</tr>
<tr>
<td>Winton Trend</td>
<td>5,96%</td>
</tr>
<tr>
<td>Dunn WMA Institutional</td>
<td>5,49%</td>
</tr>
<tr>
<td>Crabel Advanced Trend</td>
<td>3,53%</td>
</tr>
<tr>
<td>Lyxor Epsilon Global Trend</td>
<td>-3,36%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Assenagon läuft weiter hervorragend. Klar, wenn ein Atomkraftwerk beschossen wird, reagiert die Börse nervös.
Nervös = volatil und der Assenagon ist in seinem Element.
Zwei Euro für einen Liter Super; das heißt: starker Trend – und so performen die Trendfolger dann auch.
Bis auf den Lyxor. Der baut seine Verluste aus.
Warum?
Das hier ist eine Rohstoffkrise. Der Lyxor ist aber nicht – wie die anderen Trendfolger – an den Rohstoffmärkten aktiv, sondern hat seine Stärken im Bereich Währungen und Wertpapiere. Das hier ist nicht seine Krise.
Irgendwann steht uns auch eine Währungskrise ins Haus und dann kann der Lyxor zeigen, was er drauf hat. Für jede Krise den richtigen Fonds.</p>
<p>Gruß<br />
Finanzwesir</p>]]></description>
         <pubDate>2022-03-08T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Timo]]></title>
         <author>Timo</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/long-short-volatility#1646755833</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/long-short-volatility#1646755833</guid>
         <description><![CDATA[<p>Moin Albert,</p>
<p>interessante Gegenüberstellung. Und auf intellektueller Ebene ist die ganze Alpha/Trendfolge Thematik weiterhin total spannend für mich. Aber mir fehlt immer noch der Alltagsnutzen.</p>
<p>Den konnten weder du noch Smartie in seinen alten Kommentaren je einwandfrei rüber bringen. &quot;Glättung der Renditen&quot; klingt ja schön als Werbespruch, aber wer braucht so was?<br />
Bildlich gesprochen, wenn ich während der Fahrt schlafe, ist es mir egal, ob ich die Strecke mit dem Lift fahre oder per Anhalter durch die Serpentinen jage. Am Ende bin ich zur gleichen Zeit an der gleichen Hütte.</p>
<p>Also wenn weniger Volatilität der einzige Vorteil der Alphastrategien ist, dann ist mir das als Verkaufsargument zu schwach. Dann wäre den Leuten mehr geholfen, wenn sie Ignoranz vor Volatilität entwickeln. Außerdem scheint das von dir unter einem anderen Artikel beschriebene Phänomen der Fondsschließung bei zu höher Größe ein kräftiges Risiko für die breite Adaption solcher Strategie zu sein.</p>
<p>Haben die DemocraticAlpha-Fonds eine ausreichend lange Historie? Wenn ja würde mich mal eine Kooperation mit Georg und seinem Entnahmetool interessieren. Vom Gefühl würde ich sagen, dass weniger Drawdown 'ne höhere Entnahmerate bedeutet. Aber ob das (nach Kosten) einen Messbaren Unterschied macht, fände ich interessant zu simulieren. Das wäre dann tatsächlich ein handfester Vorteil von dem viele Profitieren würden.</p>]]></description>
         <pubDate>2022-03-08T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Felix Haupt]]></title>
         <author>Felix Haupt</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/hoererfolge-paare-investieren-el-dinero-folge12#1646635740</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/hoererfolge-paare-investieren-el-dinero-folge12#1646635740</guid>
         <description><![CDATA[<p>Time in the market beats timing the market.</p>]]></description>
         <pubDate>2022-03-07T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Felix Haupt]]></title>
         <author>Felix Haupt</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/ein-etf-kontrollverlust#1646635860</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/ein-etf-kontrollverlust#1646635860</guid>
         <description><![CDATA[<p>Wie schlägt sich der Democratic Alpha Fonds in der aktuellen Krise?</p>]]></description>
         <pubDate>2022-03-07T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Dixie]]></title>
         <author>Dixie</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/ein-etf-kontrollverlust#1646408131</link>
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         <description><![CDATA[<p>Guter Artikel! Im Ergebnis ist die „Investiererei“, zumindest für die meisten Privatanleger, aus meiner Sicht tatsächlich so einfach. Kurz gefasst: Börsenanteil so hoch, wie die individuelle Risikotoleranz es aushält. Den Rest eben nicht an die Börse, da ist angefangenen von der schnöden Barreserve je nach persönlichen Vorlieben vieles denkbar. Dafür bedarf es nicht zwingend komplizierter Konstruktionen. Den Börsenteil in einen breitgestreuten ETF, wobei die Auswahl eher unerheblich ist und damit hat es sich. Danach die Nerven bewahren und besser nichts tun bzw. Dinge im Leben die Spaß und Freude bereiten.</p>
<p>Beste Grüße<br />
Dixie</p>]]></description>
         <pubDate>2022-03-06T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Herr M]]></title>
         <author>Herr M</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/ein-etf-kontrollverlust#1646408148</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/ein-etf-kontrollverlust#1646408148</guid>
         <description><![CDATA[<p>&quot;Die Assetallokation dominiert.&quot;</p>
<p>Stimme zu. Aber:  </p>
<blockquote>
<p>&quot;Assetallokation meint hier nicht: &quot;Bisschen mehr Schwellenländer - oder doch lieber Small Caps?&quot;, sondern &quot; Börse ja, nein?&quot;</p>
</blockquote>
<p>ist mir dann doch ein wenig zu kurz gedacht. Will sagen: Es gibt an der Börse nicht nur Aktien und es gibt abseits der Börse nicht nur Tagesgeld. Spannende Beimischungen &quot;innerhalb&quot; der Börse wären indirekte Immobilieninvestments via REITs sowie Edelmetalle; außerhalb der Börse gibt es Bitcoin und co. Im Sinne einer maximal diversifizierten Assetallokation ist es sinnvoll, in möglichst viele verschiedene Assetarten zu investieren, die langfristig vernünftige Rendite versprechen und deren Risiken gleichzeitig möglichst unabhängig voneinander sind. Damit lässt sich bei gleicher Rendite das Risiko senken oder bei gleichem Risiko die Rendite erhöhen.</p>]]></description>
         <pubDate>2022-03-04T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Marcus]]></title>
         <author>Marcus</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/ulrike-herrmann-kapitalismus-finanzwesir-rockt-folge106#1645969565</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/ulrike-herrmann-kapitalismus-finanzwesir-rockt-folge106#1645969565</guid>
         <description><![CDATA[<p>Faszinierend. So viel theoretisches (und interessantes) Wissen, ohne jeden praktischen Alltagsnutzen.</p>
<p>Das Geldschöpfung aus dem Nichts zu Blasenbildung, bis hin zu regelmäßigen Währungsreformen führt, ist ja nichts Neues.<br />
Die Quintessenz ist doch: selbst wenn ein Großteil der Wertsteigerung bei Aktien nicht aus der Produktion stammt, sondern einfach nur inflationäre Luft ist, muss ich das Spiel doch mitspielen. Denn wenn ich es nicht tue, werde ich ja Opfer eben dieser Inflation, die sich ja letztlich im Gesamtsystem niederschlägt, also auch bei Mieten, Lebensmitteln, etc. Das mag man sich politisch ja anders wünschen und kann auch darauf hin arbeiten (Stichwort Kohl-Jahre), aber bis dahin muss der Otto-Normal-Verbraucher ja mit den Gegebenheiten umgehen.   </p>
<p>Die Bemerkung, dass der einzige praktikabele Weg die selbstgenutzte Immobilie ist, weil man sich ja zumindest die Miete spart, zeugt meiner Meinung nach von viel VWL- aber wenig BWL-Wissen. Es gibt nun wirklich genug Studien die belegen, dass sich Kaufen und Mieten, rein finanziell betrachtet, in etwa auf dasselbe raus kommen (es sei denn, man lässt seine Immobilie verrotten oder repariert alles selbst und ignoriert den eigenen Stundenlohn).  </p>
<p>Also: interessant ja, hilfreich nein.</p>]]></description>
         <pubDate>2022-03-04T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Ralf]]></title>
         <author>Ralf</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/reichtumsbericht#1645965865</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/reichtumsbericht#1645965865</guid>
         <description><![CDATA[<p>Zwar völlig am Thema vorbei aber als Bitterfelder möchte ich etwas sagen ...</p>
<p>Keine Ahnung was hier Eigentum kostet, wir wohnen zur Miete in einer Baugenossenschaft.<br />
80qm für 600 Euro oder so (kalt), genau weiß ich es gerade nicht.<br />
Wir leben zu zweit und jeder zahlt 550€ aufs Haushaltskonto (Miete, Essen, Strom, ..)  </p>
<p>Die Gegend hier ist für jemand der keinen Großstadt Trubel mag Ideal. Seen, Top Radwege .. was uns als Radsportlern sehr zu gute kommt.<br />
Die A9 ist einen geübten Steinwurf entfernt.   </p>
<p>Da es hier eher uns finanzielle geht .. als bodenständiger und solider Mensch habe ich, nach Gehaltsverhandlung (IT Branche, Arbeitgeber sitzt wo anders) im Monat um die 2000 Euro einfach übrig. Für den einen wenig .. für mich viel.<br />
5000 &quot;übrig&quot; und dafür das zehnfache an Miete würde mich in München (Beispiel) auch nicht wesentlich glücklicher machen.  </p>
<p>Dank Albert und co konnte ich mir über die Anlagen und insbesondere das Verhalten mit dem Geld brauchbare Gedanken machen die mich insgesamt sehr optimistisch und positiv in die Zukunft blicken lassen. Danke nochmal dafür.  </p>
<p>Was wollte ich eigentlich sagen .. Bitterfeld als Region ist super .. kommt vorbei und macht hier Urlaub aber verstopft bitte nicht die Radwege ;-)</p>]]></description>
         <pubDate>2022-03-02T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Marc]]></title>
         <author>Marc</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/volatility-drag#1645965910</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/volatility-drag#1645965910</guid>
         <description><![CDATA[<p>Hallo Finanzwesir, was ist eigentlich aus Norberts Vorzeigefonds MAN AHL Trend Alternative geworden? Gab es da einen Strategiewechsel auf Fondsebene, oder warum ist der rausgefolgen?</p>]]></description>
         <pubDate>2022-03-01T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Sebastian B]]></title>
         <author>Sebastian B</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/long-short-volatility#1645885063</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/long-short-volatility#1645885063</guid>
         <description><![CDATA[<p>Hallo, vielen Dank für den Gedankenanstoß. Wieder was Neues vom Finanzwesir gelernt. :)  </p>
<p>Aber ich habe es noch nicht ganz verstanden:<br />
Profitiere ich mit dem Ansatz einer passiven ETF-Strategie von beiden Formen left tail / right tail, da ich beide Formen in meinem Portfolio habe?
Lassen sich die bekannten Anlagestrategien (Value, Growth) hier einordnen?</p>]]></description>
         <pubDate>2022-02-27T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Finanzwesir]]></title>
         <author>Finanzwesir</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/volatility-drag#1645876555</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/volatility-drag#1645876555</guid>
         <description><![CDATA[<p>Hallo Jörg,<br />
zum Begriff Hedgefonds: Hedgefonds ist ein Begriff wie Kraftfahrzeug. Korrekt, aber unpräzise. Motorrad, Auto, Sattelschlepper, alles Kraftfahrzeuge. Genauso ist es bei Hedgefonds. Neben den Trendfolgern und den LongVolatility-Fonds gibt es noch eine Vielzahl anderer Strategien, wie &quot;Fixed Income Arbitrage&quot; (beutet Preisdiskrepanzen in Anleihen aus, LTCM hat das gemacht, ist nicht gut ausgegangen), andere Fonds sind im Bereich &quot;Distressed Securities&quot; unterwegs und konzentrieren sich auf Firmen in finanziellen Schwierigkeiten. Mehr Strategien gibt es <a href="https://www.hedgefundmarketing.org/hedge-fund-strategies/">hier</a>.<br />
Jetzt einfach Hedgefonds auszusuchen, die es schon 10 Jahre gibt ist der falsche Weg.<br />
Norbert beschreibt in <a href="https://www.linkedin.com/pulse/wie-bereitet-man-sich-am-besten-auf-einen-finanzcrash-/">seinem Artikel auf LinkedIn</a> im Abschnitt &quot;Wie können reine Krisenalpha-Fonds selektiert werden?&quot; das Vorgehen.<br />
Kein Glück, sondern &quot;nur&quot; ein systematischer, regelbasierter Selektionsprozess, den jeder überprüfen kann. </p>
<p>Der erste Schritt:</p>
<blockquote>
<p>&quot;Investoren können die beiden Indizes des SG Trend und des CBOE Eurekahedge Long Volatility Hedge Fund zur ersten Orientierung nutzen.&quot;</p>
</blockquote>
<p>Wie ich oben schrieb: Es geht nicht um Hedgefods im Allgemeinen, sondern um Trendfolger und LongVola-Fonds im Speziellen.<br />
Wobei im konkreten Fall noch anzumerken ist: Alle Fonds von denen wir hier reden sind UCITS-Fonds. Egal ob <em>Assenagon Alpha</em> oder <em>Schroder Gaia Bluetrend</em> - beide sind genau so reguliert, wie der gute alte Vanguard FTSE All World.<br />
Ob ETF oder Alpha - vor der Bafin sind alle gleich.   </p>
<h3>Bezüglich Alter und Erfahrung</h3>
<p>Alle unsere Krisenalpha-Fonds haben über 9 Jahre (Crabel Adv. Trend und Assenagon) bis zu vier Jahrzehnte (Dunn) reale Trackrecords, nur halt nicht als UCITS. Es ist den Fondsgesellschaften aber gelungen die Performance der Managed Accounts und/oder Offshore-Fonds auf die UCITS-Varianten zu übertragen. Mit Abweichungen von wenigen zehntel Prozent gibt es die unregulierte Performance auch für hochregulierte Endkunden-Produkte.<br />
Das muss man erst einmal hinbekommen. In meinen Augen spricht das für die operative Exzellenz der Fonds-Manager.</p>
<p>Aufgrund der ständigen Zentralbankinterventionen waren die letzten neun Jahre sehr hart für Krisenalpha-Fonds. Sobald ein kleines bisschen Krise seine Nase vorwitzig hervorgestreckt hat, haben die Zentralbanken die Geldschleusen geöffnet und weg war die Krise.<br />
Ein Fondsmanagement, dass es schafft diese Dürrezeit recht gut zu überstehen und dann noch die Corona-Krise </p>
<ul>
<li>einigermaßen (Dunn), </li>
<li>gut (Winton, Lyxor, Schroder) bis </li>
<li>hervorragend (Crabel und Assenagon) gemeistert hat</li>
</ul>
<p>erfüllt alle Anforderungen hinreichend.</p>
<p>Alles was davon abweicht, wenn andere Strategien beigemischt wurden, können wir über unsere Korrelationsanalyse nach den Regeln der führenden Experten Greyserman, Kaminski und Mutiny sicher erkennen und herausfiltern.<br />
Die konträren Korrelationseigenschaften und die prinzipiellen Diversifikationseingenschaften zur Verbesserung der risikoadjustierten Rendite, also geringere Vola und/oder höhere Rendite, sind keine Zufallsergebnis, sondern von den Fonds durch ihre Auslegung und ständige Anpassung über ihr R&amp;D angestrebtes und damit verlässliches Ergebnis.</p>
<h3>Arbeiten mit Durchschnitten und Abziehen von Sicherheitsmarge</h3>
<p>Das funktioniert hier nicht, denn wir bewegen uns hier in Extremistan, wie Taleb es nennt. In Extremistan sind Mittelwerte belanglos. </p>
<blockquote>
<p>&quot;In Extremistan, inequalities are such that one single observation can disproportionately impact the aggregate, or the total.<br />
Consequently, if we are in the domain of Extremistan, and we use analytical tools from Mediocristan for prediction, risk management, etc., we can face enormous surprises. Some of these surprises may be positive and some may be negative, but their impact will likely exceed what we are prepared for.&quot;<br />
Taleb</p>
</blockquote>
<p>Die Trendfolger und Long-Volatility-Fonds beuten genau diese Extrem-Events aus. Die, denen es gelingt, sind extrem gut, die denen es nicht gelingt, sind bald wieder weg. &quot;Durchschnitte bilden&quot; ist ein Werkzeug aus Mediocristan. Kann man gut bei ETFs machen, versagt hier aber.<br />
Was ist denn ein geeigneter Extremistan-Indikator? Überleben. Wer wie Dunn seit 40 Jahren überlebt oder wie Leda Braga (Bluetrend) seit 2004 am Start ist, macht etwas richtig. </p>
<h3>20 % - 50 % des Depotvolumens</h3>
<p>Unabhängig von der Anlageklasse ist mein Mantra: Alles unter 10 % lohnt nicht. Jede Anlageklasse braucht ein gewisses Volumen, um wirksam zu werden.<br />
&quot;Boah, mein Bitcoin hat 60% Plus gemacht!&quot;<br />
&quot;Und wie viel hast Du jetzt mehr?&quot;<br />
&quot;120 Euro, war nur 'ne Beimischung&quot;  </p>
<p>Auch 60 % von fast nichts bleibt fast nichts. Das gilt für ETFs (10.000 Euro im Depot, 90.000 im Tagesgeld), für Bitcoin und auch für Alphas. 30 % - 50 % wären ein sinnvoller Korridor.   </p>
<h3>Steuer</h3>
<p>Schon vergessen: Wir sind in Extremistan. Und so rebalancen wir auch: extrem. Es geht um die richtig, richtig großen Ereignisse. Die Ereignisse für die es nach der Tagesschau einen aktuellen Brennpunkt gibt. Die gehen wir transaktionsminimal mit der Swedroe 5/25 %-Regel an.
Bei den Gewinnen zahlt man gerne die fälligen Steuern. Denn wenn man die seltenen Gelegenheiten ungenutzt verstreichen lässt, vergehen sie halt ungenutzt wie Wasser, dass einen Wasserfall mit Getöse herunterfällt und wertvolle potenzielle Energie in eine nutzlose geringe Temperaturerhöhung umwandelt.<br />
Man kann kann die Wasserkraft aber auch mittels eines Wasserkraftwerks, das natürlich etwas kostet (analog Kosten unserer Krisenalpha-Fonds), in wertvolle andere Energien umwandeln und nutzen, deren monetärer Erlös auch versteuert werden muss (Rebalancinggewinnsteuern).<br />
Genauso verhält es sich auch mit unseren Rebalancing-Alpha-Gewinnen.
Also, was wollen wir: Gewinne realisieren und versteuern oder die Gewinne ausschlagen um Steuern zu sparen?</p>
<p>Noch mal Taleb:</p>
<blockquote>
<p>&quot;Some of these surprises may be positive and some may be negative, but their impact will likely exceed what we are prepared for.&quot; </p>
</blockquote>
<h3>Eierlegende Wollmilchsau</h3>
<p>Keineswegs, sondern ein sorgfältig abgestimmte Konstruktion aus verschiedenen klar definierten Produkten. Bei ETFs habe ich mich nie für die ganzen LowVola-Produkte erwärmen können. Die Aktie schwankt. Das ist ihr natürliches Wesen. Von der Aktie Garantien zu fordern, heißt auf Rendite zu verzichten.<br />
Bei den Alphas ist es genau so. </p>
<ul>
<li>Der Trendfolger soll dem Trend folgen und nicht auf Abwege geraten und im Garten der Carry-Strategien wildern.  </li>
<li>Der LongVola-Fonds soll agil auf Volatilität anspringen und sich ansonsten schlafen legen. </li>
</ul>
<p>Es geht - wie immer - darum die Dinge so einzusetzen, wie es ihrem Charakter entspricht.<br />
Die Älteren unter uns werden die Diskussion noch kennen: Kompaktanlage oder Hifi aus Einzelkomponenten? Natürlich Hifi aus Einzelkomponenten! So ein &quot;Ich -kann-nichts-richtig&quot;-Kasten kommt mir nicht ins Haus.<br />
Diese Strategie verfolgen wir auch bei Democratic Alpha.<br />
Jedes dieser Produkte hat eine klare Charakteristik (Vola, Trend, Beta). Wir setzen auf die puren Varianten dieser Anlageklassen. Mit allen Vor- und Nachteilen. Und: Es sind liquide Produkte. Wir setzen nicht auf Sachen wie Whisky (ok, auch liquide) wie Marc Friedrich und wir reden auch nicht dem großen Crash das Wort, sondern sehen einfach, dass sich die Finanzmärkte - wie das ganze andere Leben auch  - entwickeln und das die guten und die schlechten Zeiten dazu gehören. Letztlich sind wir insofern prognosefrei, als das wir nicht glauben, die Zukunft erkennen zu können. Wir setzen darauf, dass</p>
<ol>
<li>alles besser wird (Beta-Teil)</li>
<li>Menschen sich auch weiterhin wie Menschen verhalten werden (Trendfolge &amp; LongVola)</li>
</ol>
<p>Letztlich ist alles furchtbar simpel. ;-)</p>
<p>Gruß<br />
Finanzwesir</p>]]></description>
         <pubDate>2022-02-26T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Dixie]]></title>
         <author>Dixie</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/reichtumsbericht#1645876978</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/reichtumsbericht#1645876978</guid>
         <description><![CDATA[<p>@Karl</p>
<p>Die Solidargemeinschaft springt halt nur dann ein, wenn man dazugehört. Das ist auch gut so, finde ich. Wer selbstständig für sich vorsorgen will, hat halt nicht nur Chancen sondern auch Risiken.</p>]]></description>
         <pubDate>2022-02-26T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Finanzwesir]]></title>
         <author>Finanzwesir</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/reichtumsbericht#1645868710</link>
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         <description><![CDATA[<p>Hallo Doreen, </p>
<blockquote>
<p>&quot;Wie bewährt sich die Alpha-Strategie in der aktuellen Krise?&quot;</p>
</blockquote>
<p>Sie tut was sie soll. Die Volatilität ist kriegsbedingt angesprungen. Der Assenagon als LongVola-Fonds profitiert - wie erwartet - davon und ist mit gut 8% im Plus.<br />
Die Trendfolger spannen ihren Fächer auf (-2 % bis knapp 8 %). Damit gleichen sie die Aktienverluste aus.
Mehr dazu im <a href="https://www.democratic-alpha.com/krisen-alpha-ukraine-krieg/">Democratic-Alpha-Newsletter</a></p>
<p>Gruß<br />
Finanzwesir</p>]]></description>
         <pubDate>2022-02-26T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Joerg]]></title>
         <author>Joerg</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/volatility-drag#1645884891</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/volatility-drag#1645884891</guid>
         <description><![CDATA[<p>zu @Al-/Nor-Bert 26.02.22</p>
<p>Danke fuer die ausfuehrliche Antwort!
[Norbert, wieso antwortest du 80/20 unter alias Finanzwesir? Compliance-Gruende?]</p>
<p>Hedgefonds: nur bestimmte (Long-Vola + Trend) vergleichen, nicht alle: OK, stimmt.</p>
<p>Aber was ist mit survivor-ship bias? Keiner kann garantieren, dass auch aus &quot;erfolgreichen&quot; Haeusern, Long-Vola und Trendfolge Fonds in Eurer Auswahl zukuenftig eingehen?!</p>
<p>Wieso schreibst du, dass &quot;Alle unsere Krisenalpha-Fonds haben über 9 Jahre ... reale Trackrecords&quot;. Es gilt vielleicht fuer die ANBIETER aber nicht fuer ALLE Fonds in eurer Vermoegensanlage, oder? Argumentation so quasi: &quot;DWS ist eine klasse Fondsgesellschaft, die haben noch nie Fonds geschlossen oder verschmolzen, die schlecht liefen?&quot;</p>
<p>zu den Fonds ohne langfristige Trackrecords: &quot;Korrelationsanalysen&quot; sind doch in die Vergangenheit gerichtet, nicht in die Zukunft, oder?</p>
<p>Ihr macht Hedge-Fonds-Picking, weil es ETFs auf Nur-Long-Vola/Trend-Hedgefonds-Indices (also gute Streuung) bei uns nicht gibt und Norbert sich fuer einen ueberlegenen Fonds-Picker haelt. Frueher gab es Produkte auf Gesamt-Hedgefonds-Indices bei uns, weil aber die Rendite offensichtlich zu schlecht war, wurden sie liquidiert.
Fonds-Picking ist ein teures Hobby, kann auch mal eine Weile gut gehen ... Leider gibt es keine Garantie stets die &quot;Perlen&quot; bis in alle Zukunft zu picken.</p>
<p>In dem Sinne: viel Glueck allen Dem.Alpha-Fans und Euch mit dem Unternehmen.</p>
<p>LG Joerg</p>]]></description>
         <pubDate>2022-02-26T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Nayib Bukele Portfolio Tracker]]></title>
         <author>Nayib Bukele Portfolio Tracker</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/reichtumsbericht#1645360247</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/reichtumsbericht#1645360247</guid>
         <description><![CDATA[<p>„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“</p>]]></description>
         <pubDate>2022-02-24T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[Doreen]]></title>
         <author>Doreen</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/reichtumsbericht#1645360247</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/reichtumsbericht#1645360247</guid>
         <description><![CDATA[<p>Wie bewährt sich die Alpha-Strategie in der aktuellen Krise?</p>]]></description>
         <pubDate>2022-02-24T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
               <item>
         <title><![CDATA[elisabeth]]></title>
         <author>elisabeth</author>
         <link>https://www.finanzwesir.com/blog/reichtumsbericht#1645360247</link>
         <guid>https://www.finanzwesir.com/blog/reichtumsbericht#1645360247</guid>
         <description><![CDATA[<p>Als Kölnerin muss ich mich direkt mal einklinken: Die Immobilienpreise in der Domstadt sind wie in den anderen Metropolen auch ein Graus. Für eine 100-Quadratmeter-Altbauwohnung in einem sehr guten Viertel kann man schon mal an die 700.000 Euro aufrufen (ich weiß, die Münchner schockt das nicht). Wer das gute Stück alleine besitzt, ist also locker Mitglied im 3,8 Prozent-Club.</p>]]></description>
         <pubDate>2022-02-23T00:00:00+01:00</pubDate>
         </item>
      
   </channel>
</rss>