28. August 2019


Leser T.: Gold oder ETFs?

Leser T. schreibt:

Ich bin 68,5 Jahre, Rentner und kinderlos verheiratet.

Meine Frage: Lohnt es sich für mich - bezogen auf mein Alter - die beiden ETFs, MSCI World und MSCI Schwellenländer zu kaufen. Oder soll ich doch lieber Metall erwerben (nach Haltefrist – steuerfrei)?
Meine Bank nervt mit Anlagemöglichkeiten wie Unternehmensanleihen, Immobilienangeboten, Zertifikaten und so weiter. Ich habe wenig Vertrauen in den Bankensektor oder ähnliches.

Der Finanzwesir meldet sich aus der grünen Hölle

T. ist 1950 oder 1951 geboren. So schlecht sieht es gar nicht aus aus für Ihn. Die Sterbetafel des Statistischen Bundesamts gibt ihm noch 17,8 Jahre.
Laut Sterbetafel haben Männer, die zwischen 2015 und 2017 65 Jahre alt waren, eine Restlaufzeit von 17,8 Jahren. Kommt so grob hin für T.
Nun kenne ich T.s Lebenswandel nicht. Vielleicht lebt er unseriös und sollte sich mal von den chia-samigen Insta-Bitches influencen lassen oder einen reinigenden Avocado-Shake zu sich nehmen. Vielleicht hat er aber auch die Konstitution eines Churchill und wird auch ohne den neumodischen Schnickschnack steinalt.
Wer weiß das schon.
Was wir aber wissen: Ein Industrieland-Bewohner wird erstaunlich alt. Udo Jürgens hat das schon 1977 erkannt: Mit achtundsechzigeinhalb ist noch lange nicht Schluß!
T. hat noch Zeit für Rendite. Aber nur wenn er das wirklich will.
Er kann auch einfach seine Kröten zählen und feststellen: Reicht. Dann bedroht er die Bank mit der DSGVO: "Wenn ihr mir noch mal ungefragt die Jahrhundertchance aufdrängt, dann melde ich Euch." und hat seine Ruhe.
Ich würde mir diesen Börsenquatsch jedenfalls nicht antun, wenn die Rente reicht. Es gibt spannendere Hobbies.
Ich würde für T. nur ein Renditeziel formulieren: "Die Quartalsziele der Banker sind nicht Ihr Problem."
Alles Weitere im Video.

(awa)

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Abgelegt unter Video, Leserfragen



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  1. Leser J.: Lege ich meine 1.100 € renditestark an?

Kommentare

Fred sagt am 28. August 2019

Finde die neuen Videos top aber der Lautstärkeunterschied von Intro-Geballer zur Tonspur danach ist etwas krass.
Muss spontan immer die Lautsärke runterdrehen und im Anschluss direkt wieder hochsetzen.


Max Alpha sagt am 28. August 2019

Das jetzt nahezu täglich eine Leserfrage rausgehauen wird finde ich super. Das steigert die Attraktivität enorm.

Gruß
Max Alpha


Rappo sagt am 29. August 2019

Mit gefallen Video und Podcasts zu Sachthemen auch nicht. Bzw. selten.

Ich bin jemand der deshalb für Finanzthemen nicht Youtube benutzt, sondern Finanzblogs liest, da ich mit Videos oder Podcasts nichts anfangen kann.

Beim lesen kann ich das in meiner Geschwindigkeit durchgehen (schnellleser) und geschriebenes ist (oft) besser durchdacht als gesagtes.


SomeOne sagt am 29. August 2019

Bitte mehr Videos, das ist ein super Trend ... :)


Dagonet sagt am 29. August 2019

Schließe mich CE an, bitte mehr Text und weniger Video. :)


f sagt am 29. August 2019

Ich stimme CE zu und würde mich über weniger Audio/Video (dafür mehr Text) sehr freuen.


HansS sagt am 29. August 2019

Wäre ich kinderlos, würde ich vermutlich die zunehmend notleidende deutsche Wirtschaft ankurbeln und mein Vermögen verprassen.
Aber da ich Kinder und Enkel habe, die voraussichtlich eine deutlich schlechtere Altersversorgung haben werden als ich, stocke ich lieber jeden Monat mein Aktiendepot auf, ohne Rücksicht auf meine Restlaufzeit.


Florian sagt am 29. August 2019

Mir scheint der Autofokus stellt die Pflanzen im Hintergrund scharf und nicht den Finanzwesir.

Die klassischen Artikel gefallen mir jedenfalls besser.


Dennis sagt am 29. August 2019

Die Videos zu den Leserfragen sind super, weiter so.


Henry sagt am 29. August 2019

Ich stimme Fred zu: Bitte gleiche die Lautstärke von Intro und Outro dem Hauptteil an. Ansonsten weiter so!


Nadine sagt am 29. August 2019

Ich frage mich, warum es Not tut in dem Artikel eine Gruppe von Frauen als "bitches"/"Schlampen" zu bezeichnen. Man kann von Influencer*innen halten, was man möchte, aber diese Bezeichnung ist einfach nur respektlos und unangebracht.


Hugo sagt am 30. August 2019

Bitte auf die Videos verzichten und die Antworten wieder als Text - die kann man nach eigenem Gutdünken überfliegen, konzentriert lesen, nochmals lesen, im Feed Reader ohne viel Bandbreite auch offline lesen usw. usf...


AlterNomade sagt am 30. August 2019

Wäre in einem solchen Fall etwas investieren in ETF vielleicht unabhängig von Renditeerwägungen rein zur Diversifkation erwägenswert? Also damit nicht das ganze Vermögen (Renten, Tages/Fest-Gelder, Immobilien) an Deutschland, Europa und Euro hängt.


Gerhard sagt am 30. August 2019

Audio/Video versus Textbeitrag

Man muss nicht alles machen, nur weil es technisch möglich ist und es die „Anderen“ auch tun. Für mich sind Deine Inhalte und wie Du Sie „rüberbringst“ Dein Alleinstellungsmerkmal und der entscheidende Mehrwert. Und dies gelingt Dir in den Textbeiträgen unnachahmlich! Ich lese sie gerne mehrmals; bei Audio/Video- Beiträgen käme ich auf diese Idee wohl eher nicht.


Vera sagt am 30. August 2019

Lieber Finanzwesir,

ich würde deine Frage zu den Videos wie folgt beantworten: Ich persönlich schaue beispielsweise gern den Finanzfluss-Kanal, weil sie es schaffen auf simple Weise das Gesagte visuell umzusetzen und damit eine weitere Ebene beim Verstehen und Lernen von Systemen und Vorgängen zu erreichen. Erzählst du jetzt nur in deinem Video, gibt es für mich in Relation zum Podcast keinen Mehrwert, in Relation zum Text wäre es allein für auditive Lerntypen oder sehbehinderte Menschen besser geeignet. Je nachdem was deine Zielgruppe ist, würde ich also ja, nein und jein sagen.

Liebe Grüße und vielen Dank für deinen Blog und euren Podcast!


David sagt am 30. August 2019

Ich bin auch kein Fan von Video, besser Text!


Torsten sagt am 30. August 2019

Da das hier ja eine kleine Abstimmung ist. Einmal für Text. Die Videos schaue ich nicht weil ich da, wo ich die Artikel normalerweise lese, keine Ton habe und ohne Ton macht Video auch kein Sinn ;-)


Philip sagt am 30. August 2019

Ich finde die Videos echt gut, durch das Sprechen wird doch viel deutlicher, welcher Punkt jetzt wirklich entscheidend ist. Bin aber auch noch unter 20, sodass ich wahrrscheinlich gar nicht zur klassischen Leserschaft gehöre, die hier die Menge ausmacht. Nur die sehr laute Musik am Anfang und Ende könnte angepasst werden. Vielleicht einen Kompromiss für die Zukunft finden und zweigleisig fahren.

Toller Blog, Weiter so!


FIRELance sagt am 30. August 2019

Gerne kannst du auch parallel Videos produzieren. Aber bitte auch weiterhin alles in Textform.


Hansi♥ sagt am 30. August 2019

Liebe Freunde,

das war gerade mein erstes Video das ich geguckt habe, da ich sonst immer an PC´s ohne Ton sitze. Text oder Video? Ist doch egal, da beides den gleichen Inhalt hat. Ich kenne den Blog seit ca. 2 Jahren und denke es ist eh alles gesagt, ich freue mich dennoch jeden Freitag auf den Newsletter, da ich es mega mag, wie der Wesir schreibt. Also meine persönliche Referenz würde zum Text gehen☺


Leser0815 sagt am 30. August 2019

Bitte Lautstärke anpassen! Mit Kopfhörern ist das Ende fahrlässig...

Ansonsten: ich würde mich über einen Untertitel oder eine geschriebene Zusammenfassung freuen. Nicht immer und überall kann man Videos mit Ton schauen.
Außerdem werfe ich Barrierefreiheit in den Ring: Menschen mit Hörschwäche bleibt der Inhalt des Videos unter Umständen verborgen.


Josef sagt am 31. August 2019

Bitte keine Videos. Oder zumindest alternativ auch Text.


redgul46 sagt am 01. September 2019

Die Videos laufen bei mir nicht, daher kann ich nichts dazu sagen.


Leo sagt am 01. September 2019

Deine Textform gefällt mir auch besser. Wäre also schön, wenn du das gesagte auch vertextlichen könntest.
So konsumiert es sich auch zwischendurch und unterwegs einfacher ohne die Allgemeinheit zu belästigen :)


PeWi sagt am 01. September 2019

Vermutlich wird es vielen geübten Lesern ähnlich wie mir gehen, dass sie deutlich schneller lesen können, als man normalerweise spricht.

Insofern ist ein Video eine Geduldsprobe, weil ich das gleiche in Textform in etwa einem Viertel der Zeit erfassen hätte können. In Konsequenz daraus vermeide ich Videos, wo ich nur kann.


Benjamin sagt am 02. September 2019

Vielen Dank für das Video lieber Herr Warnecke.

Mein Senf zum Format:
Ich kann leider den Ton nicht hören, da ich in der Mittagspause auf der Arbeit die Kollegen in Ruhe lassen muss. ;-)
Wenn ich mir vornehme, Videos zu Hause zu schauen, die ich tagsüber gefunden habe, vergesse ich es meist.
Daher würde ich es schön finden, wenn unter dem Video der gesprochene Text gezeigt wird.
Entweder mit Untertiteln im Video oder einfach unter dem Artikel auf der Seite.

Vielen Dank nochmals für Ihre Arbeit, bin seit 2014 Leser und ohne Sie wäre mein Leben vermutlich völlig anders, ich hätte wahrscheinlich ein Haus auf Pump in der Pampa gekauft anstatt ein mittlerweile 6-stelliges Depot aufzubauen. :-)

LG
Benjamin


Nostradamus sagt am 02. September 2019

@Nadine:

Ich frage mich, warum es Not tut in dem Artikel eine Gruppe von Frauen als "bitches"/"Schlampen" zu bezeichnen. Man kann von Influencer*innen halten, was man möchte, aber diese Bezeichnung ist einfach nur respektlos und unangebracht.

Klassisches Missverständnis. Der Finanzwesir will weder kundtun, dass er Influencerinnen generell für Schlampen hält, noch will er eine generelle frauenfeindliche Einstellung zum Ausdruck bringen. Würde ich mal sagen. ;-)

Sondern du missinterpretierst die Bedeutung des Wortes "bitches" im Wandel der Zeit. Das muss heutzutage gar kein abwertender Ausdruck mehr sein, sondern manch eine Influencerin bezeichnet sich selbst so und meint damit, dass sie eine starke, selbstbewusste Persönlichkeit ist.

Die obige Textstelle lautet:

Vielleicht lebt er unseriös und sollte sich mal von den chia-samigen Insta-Bitches influencen lassen oder einen reinigenden Avocado-Shake zu sich nehmen.

Der Ausdruck "bitch" muss doch in diesem Zusammenhang in der modernen Variante interpretiert werden, denn diese Wortwahl unterstreicht doch das Moderne, Trendige, das hier zum Ausdruck kommen soll. Soweit meine Interpretation.

Einen ähnlichen Wandel durchlebt übrigens gerade das früher ausschließlich im negativen Zusammenhang verwendete Wort "Nigger".


thormath sagt am 02. September 2019

Ich bin auch ein Freund des Textes, diesen kann ich ganz in Ruhe lesen. Bandbreite, Umgebungslautstärke und eventuelle Ablenkung spielen hier keine/geringe Rolle.


Daniel sagt am 02. September 2019

Hallo Finanzwesir,

ich schätze deinen Blog und Podcast schon lange. Nur persönlich gefällt die Textform mehr, da ich Blogs meist in der Bahn oder bei Wartezeiten in Restaurants, beim Arzt etc. verfolge. Für die notwendigen mobilen Daten bin ich dann doch zu geizig.


Alfred sagt am 02. September 2019

Lieber Finanzwesir,

die Idee mit dem Video finde ich gut. Hier ein Vorschlag mit dem du alle Leser abholen kannst:
Das Video stellst du an den Anfang des Beitrags (natürlich nach kurzer Einleitung) und fügst danach eine Transkription des Gesagten ein. So können Leute dich sehen und hören und die anderen dich in ihrem Tempo lesen.


Ute sagt am 03. September 2019

Hallo lieber Wesir,

ich finde es gut, Dich entspannt in Deinem Garten zu sehen, aber die Textbeiträge sind mir deutlich lieber, weil ich Deine witzige Art zu schreiben sehr schätze.


Bergfex sagt am 03. September 2019

Sehr gute Idee, das Videoformat. Es ist persönlicher. Man kann es beispielsweise älteren Leuten (Oma, Opa, auch Eltern) vorspielen und sie verstehen und prägen es sich viel leichter ein, als einen Text.
Danke @Finanzwesir, daß Du auch an die älteren Semester denkst.

Ich hatte vor einiger Zeit hier eine ähnliche Frage gestellt (70 Jahre, Rente, Vermögen in Cash und Gold). Deine Antwort war damals ebenfalls „nichts tun“, seitdem tue ich auch nichts mehr (an der Börse)☺️. Was für eine Erleichterung!

Was Gold (im Alter!) betrifft, ist meine Idee folgende: Wenn alles mehr oder weniger so weitergeht, wie die letzten Jahrzehnte, habe ich ein gutes Auskommen bis ans Lebensende mit Rente und Cash. Ich brauch Gott sei Dank keine Rendite mehr. Sollte es aber zu schweren Systemkrisen, Bankenzusammenbrüchen (Markus Krall!), Währungsreformen und Ähnlichem kommen, dann dient mir das Gold als Absicherung für die letzten Lebensjahre.

Ist natürlich keine 100% Sicherheit, aber es steht immerhin außerhalb der üblichen Finanz-und Investmentprodukte und hat kein Gegenparteirisiko. Insofern gehe ich soweit, zu behaupten, daß Gold nur im Alter sinnvoll ist. Da ich als Zwanzigjähriger jede Krise aussitzen kann, würde ich Einzelaktien, ETF‘s und vielleicht eine Immobilie kaufen, aber sicher kein Gold.

Und jetzt bitte nicht mit dem üblichen Dauerargument Goldverbot 🙄 kommen. Verboten oder vielmehr extrem besteuert kann nämlich jede Art von Vermögen werden.


Sepp sagt am 03. September 2019

Ich finde es toll, dass mehr und mehr Leserfragen beatnwortet werden.
Das Videoformat sagt mir leider gar nicht zu. Als Text kann man in seiner eigenen Geschwindigkeit alles viel besser nachvollziehen und durchdenken.
Man kann Sachen auch schneller überfliegen und diagonal lesen. Bei Videos fehlt mir das.


Nostradamus sagt am 05. September 2019

Ich hatte vor einiger Zeit hier eine ähnliche Frage gestellt (70 Jahre, Rente, Vermögen in Cash und Gold). Deine Antwort war damals ebenfalls „nichts tun“, seitdem tue ich auch nichts mehr (an der Börse)☺️. Was für eine Erleichterung!

Ja, die Mission des Finanzwesirs lautet nicht (wie ich früher mal dachte): "Wie hole ich das Optimum aus meinem Geld heraus?" Sondern sie lautet (und wurde hier auch schon oft genug erwähnt): "Nicht arm sterben". Sobald sich abzeichnet, dass dieses Ziel realistisch erreichbar ist, werden alle anderen Parameter auf "egal" bzw. "so einfach und unkompliziert wie möglich" gesetzt.

Deine Überlegungen zu Gold finde ich auch interessant. Man hört dazu immer verschiedenes, ich lese oft, dass man auch gut auf Gold verzichten kann bzw. dass es max. 5-10 % im Portfolio ausmachen sollte.


Aktuarius sagt am 06. September 2019

Hallo Finanzwesir,

die restliche Lebenserwartung ist eigentlich noch höher, da das Statistische Bundesamt nur eine sogenannte Periodensterbetafel angibt.
Relevant ist aber eine Generationensterbetafel, die auch den Trend in der Veränderung der Sterblichkeiten einbezieht. Mehr z.B. hier: https://www.dia-vorsorge.de/demographie/ein-viertel-der-2016-geborenen-maedchen-wird-100-jahr-alt/

Mit fast siebzig ist der Unterschied vielleicht so wichtig wie ETF-Auswahl nach der zweiten Nachkommastelle der Kosten, als Berufsanfänger, der sich Gedanken über sein Leben und seine Altersvorsorge macht, kann das aber deutlich mehr Jahre ausmachen.

Genug der Besserwisserei...

Wie immer eine hilfreiche Antwort auf eine Leserfrage, aber auch ich würde sie lieber einfach lesen.


Max Alpha sagt am 08. September 2019

Wie lange können wir uns die Frage „ETF oder Gold“ noch stellen? Im Handelsblatt gab es am 07.07.2019 einen Artikel, dass immer mehr Unternehmen die Börsennotierung aufgeben. Am 07.09.2019 findet sich ein Artikel zu dieser Frage in der FAZ.

Gruß
Max Alpha


Mr.Bigwig sagt am 09. September 2019

Mir sind Artikel lieber, kann ich unterwegs einfach besser konsumieren oder eben nur nebenbei überfliegen. Auch gibt es dort die bessere Möglichkeit mit Graphen oder ähnlichem das Ganze schön zu visualisieren (mein Liebling sind die rollierenden Renditen aus https://www.finanzwesir.com/blog/msci-world-verlust , die zeige ich immer als erstes wenn man die Frage "Warum in Aktien investieren" aufkommt oder "Warum man lange investiert bleiben muss" ;-) )


Maciej sagt am 12. September 2019

Mir sind reine Textbeiträge auch lieber, weil die einfach schneller zu lesen sind, man über bestimmte Teile besser hinwegnavigieren kann und vor allem nebenbei Musik hören kann. ;)

Für Diskussionen mit mehreren Personen mag sich ein Podcast oder Video anbieten, für animierte Grafiken oder dergleichen auch; für eine Person, die im Video einfach nur einen Text vorträgt, m.E. überhaupt nicht (zumindest entnehme ich das den Kommentaren, habe mir das Video nicht angeschaut).

Leider ist dieser Trend zu mehr Audio- und Videobeträgen bei vielen Blogs zu sehen. Woran liegt das, ist den Nutzern das Lesen von längeren Texten zu anstrengend oder sind es die Autoren, die sich die Arbeit sparen wollen?


Das Buch zum Blog: 440 Seiten voller Informationen. Jetzt im Handel erhältlich.


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