Kommentarregeln

Mein Blog wird immer erfolgreicher. Das freut mich, aber es bedeutet auch: Der SEO-Spam nimmt zu. Um die Qualität der Kommentare zu halten, hier der Crash-Kurs:

Kommentieren aber richtig

Warum gibt es überhaupt Kommentare im Blog?

Damit die Leser nicht nur meine Meinung hören, sondern auch die Ansichten anderer Menschen kennenlernen. Ich kann in meinem Artikel nicht jeden Aspekt berücksichtigen.
Thematisch relevante Kommentare - natürlich gerne mit passenden Links - machen die Sache rund.
Ich danke jedem Kommentator, der noch einen coolen Link ausbuddelt und ihn mit uns teilt. Thematisch, fachlich, sachlich passende Links: Immer her damit!

Halten wir fest: Kommentare = Community und wenden uns nun dem leidigen Thema zu

Verlinkung unter SEO-Aspekten

Dieser Abschnitt ist für meine Bloggerkollegen. Den Müll, den die ganzen Content-Marketer hier platzieren möchten, lösche ich sowieso gleich.

Wie oben schon gesagt: Relevanz zählt. Thematisch relevant muss deshalb auch der Link auf Deinen Blog sein.
Was Du willst, ist egal. Den Leser interessiert nicht, dass Du seit zwei Wochen stolzer Blogbesitzer bist und nun versuchst Deinen Blog bekannt zu machen.
Der Leser interessiert sich für den fundierten Verriss aus den Tiefen Deines Blogs in dem Du darlegst, warum der Finanzwesir hier Unfug schreibt.
Grosses Lob für den Hausherrn "Toller Blog hier" und dann fix einen Link abgelaicht, bringt dem Leser nichts. Ich bin nicht Kim Jong-Un. In den Kommentaren geht es nicht um Lobhudelei, sie dienen dem Diskurs. Ähnlich den Salongesprächen des 19. Jahrhunderts.
Trage etwas bei. Das macht Dich in den Augen der Leser zu einem kompetenten Menschen, den man näher kennenlernen will. So bekommst Du die Leute dann auf Deinen Blog. Und das soll ja auch so sein.
Was wird in Zukunft kommentarlos gelöscht?

  1. Beiträge, die erkennbar nur zur SEO-Zwecken geschrieben wurden.
  2. Links, die nicht auf einen konkreten Artikel auf Deinem Blog verweisen.
  3. Grundsätzlich gehört Dein Name und nicht der Name Deines Blogs ins Feld Name (wieder so eine Rotz-SEO-Taktik). Es sei denn, Du hast einen Nom de Guerre so wie mein Partner Daniel, der als Finanzrocker unterwegs ist. Dann schreib Deinen Nom de Guerre hin.
  4. In das Feld Titel kommt der Titel - und nur der Titel - Deines Artikels. Der Name Deines Blogs hat hier nichts verloren.

Die Leser dieses Blogs sind schlau und immer daran interessiert neue Blogs kennenzulernen. Mit Marketinggeplärre wirst Du sie nicht überzeugen. Mit einem hilfreichen, intelligenten, pointierten Artikel schon.

Wird der Finanzwesir jetzt linkgeizig und arrogant?

Vernetzung, Verlinkung, Relevanz: Ja! Aber SEO-Linkspam in den Kommentaren ist mit Sicherheit der falsche Weg.
Den Nofollow-Schwachsinn in den Kommentaren mache ich nicht mit, denn ich bin der Meinung, dass jeder Blogger, der sich die Mühe macht, etwas zum Thema beizutragen auch einen echten Link, eine echte Empfehlung verdient hat.

Neue Blogger

Dein Blog ist noch neu und Du hast zu diesem Thema noch keinen Artikel verfasst?
Macht nichts, schreib mir eine Mail und stell Dich vor. Schick am besten auch gleich den Link zu Deinem RSS-Feed mit.
Ich bin immer an neuen Blogs für meine Freitags-Linkliste interessiert. Da ich der Meinung bin, dass wir Blogger uns gegenseitig unterstützen und vernetzen sollten, sind auch diese Links echte Follow-Links. Es ist mir egal, ob Google das gut findet oder nicht.