17. Februar 2017


Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW 7 / 2017)

Diese Artikel sind mir diese Woche in der deutschsprachigen Finanzblogosphäre aufgefallen.

Das Mustread der Woche

Die Besteuerung von ETF Fonds ab 2018 (mit 6 Fallbeispielen).

Mein Geld in der Praxis

The Zinseszins at work.

Bondora: Ausfallquoten zwischen 10% und 20% gehören zum P2P-Tagesgeschäft.

Bausparen oder ETF-Sparen? Was bringt mehr? Der kleine Hai hat gerechnet und präsentiert seine Zahlen.

Ali Masarwah, Chefredakteur von Morningstar Deutschland: Liebe Fonds-Managerdas, was kurzfristig aufgehen mag, könnte mittel- und langfristig fürchterliche Konsequenzen haben.

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13. Februar 2017


Podcast: Erben - Der Finanzwesir rockt, Folge 32

Geerbt! Und plötzlich ist ganz viel Geld da. Was tun? Jubeln und es allen erzählen? Ein, zwei Porsche kaufen? Ein Haus kaufen oder lieber: Sich schlecht fühlen. Warum gerade ich und in Afrika haben die Kinder kein sauberes Wasser!
Wer plötzlich - aus welchen Gründen auch immer - zu Geld kommt hat erst einmal kein sachliche zu lösendes Anlageproblem, sondern ein emotionales Problem. Der Finanzrocker weiß davon ein Lied zu singen, nachdem er 2007 einen mittleren fünfstelligen Betrag erbte.
Eins ist jedenfalls klar: Geld verdirbt den Character nicht, es verstärkt einfach die schon vorhandenen Eigenschaften. Ohne finanzielle Bildung ist man schnell wieder da, wo man herkam wie man an zahlreichen Lottogewinnern sieht.
Da werden vollkommen unkoordiniert Häuser, Reisen und Autos gekauft und am Ende steht die Insolvenz.

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07. Februar 2017


Leserfrage: Mein ETF schwankt extrem. Was soll ich tun?

Leser O. schreibt

Ich habe Ihr Buch gelesen und fand es sehr gut. Ich habe bei der Consorsbank den Comstage MSCI World Fond und bespare ihn seit 2017 alle zwei Monate mit 2.000 - 2.500 €. Ich habe erst 2.500 € eingezahlt. Was mich aber beunruhigt ist, dass ich bereits 68 € Verlust habe.
Soll ich mit dir da Gedanken machen? Die Schwankungen sind schon extrem. Experten sagen, er macht immer Rendite.

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03. Februar 2017


Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW 5 / 2017)

Diese Artikel sind mir diese Woche in der deutschsprachigen Finanzblogosphäre aufgefallen.

In eigener Sache

Ganz großen Dank an die Ex-Studentin und den frugalen Oliver für ihre Buchrezensionen.
Die Ex-Studentin legt ‒ wie man es von ihr kennt ‒ eine sehr gründliche und differenzierte Betrachtung vor, während Oliver die Sache zum Anlass nimmt, mal einige Dinge ganz grundsätzlich klarzustellen.

Must-read der Woche

Sharing-Ökonomie Subventionierung als Geschäftsmodell. Ein sehr fundierter Artikel jenseits des ganzen Polit- und Ideologiegeschreis.

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30. Januar 2017


Podcast: Das Depot aufräumen ‒ Der Finanzwesir rockt, Folge 31

Der Finanzwesir vor 20 Jahren: Diese Aktie ist die Empfehlung der Redaktion, die kaufe ich. Und diesen Fonds hier auch, denn die ganzseitige Reklame in der Wirtschaftswoche überzeugt mich. Ebenfalls mit dabei: Die Aktien, die ich mir mithilfe der Strategie "Dogs of the Dow" aus Excel herausdestilliert habe. Das war vielleicht eine Arbeit. Alleine, bis ich die ganzen historischen Kurse zusammenhatte.
Mann, war ich stolz auf mein Depot: Alles voller Empfehlungen. Zwar wurden mir fast alle von Dritten aufgedrängt. Aber das muss man ja nicht so eng sehen. Empfehlung ist Empfehlung. So schlecht kann das ja nicht sein.
Fast forward. Ein paar Jahre später reift die Erkenntnis, das Empfehlungen auch schlecht sein können. Vielleicht sogar unterirdischer als alles, was man sich hat vorstellen können.
Natürlich mit Ausnahme der Dogs-of-the-Dow-Aktien. Denn die habe ich mir selbst empfohlen und schon allein wegen des Aufwandes, den ich da reingesteckt habe, können die gar nicht schlecht sein.
Und da ist sie wieder: Die renditekillende Mischung aus vertriebsinduzierten Käufen und eigener Hybris.
Wir beschäftigen uns in dieser Podcastfolge mit der Frage:

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27. Januar 2017


Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW 4 / 2017)

Diese Artikel sind mir diese Woche in der deutschsprachigen Finanzblogosphäre aufgefallen.

Bester Beitrag der Woche

Die Populisten: Wie Oxfam & Grüne die Welt verkennen.

Börse und Psychologie

Nico timed den Markt und wird dabei unglücklich.

Kampf dem Psychoterror YOC statt Dividendenrendite.

Der Goldberg: Wie die Ente zur Fake-News wurde.

Nachtrag zu Goldbergs Fake-News

Kam gerade rein von einem Leser, der sich „Der Mitleser“ nennt. Diese Perle des Content-Marketings möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Erinnert sich noch jemand an die Szene in „Men in Black“, in der Agent Kay diese "Aliens haben meine Frau entführt"-Postillen kauft? Na ja, um so was handelt es sich hier auch. Star News five deckt auf: Ein Promi packt aus: So verdienen die deutschen Promis tatsächlich ihr Geld.
Sie verdienen es mit einem Trick, der so brisant ist, dass er "die Situation auf den Finanzmärkten der USA destabilisieren könnte". Als ob man dafür deutsche Promis bräuchte, das schafft The Donald auch alleine.
Jetzt der Auftritt von Jonas Schäfer (berühmt durch das Internet). Er hat sich binnen sieben Tagen von einem sehr bescheiden bezahlten Büro-Aschenputtel in einen stolzen millionenschweren Schwan verwandelt.
Das geht ganz einfach und ist auch voll korrekt, denn "Star NEWS5 hat den Wahrheitsgehalt seiner Angaben überprüft und für korrekt erklärt". Soo geht Qualitätsjournalismus! Wozu Excel anwerfen, wenn man Dinge einfach für "korrekt erklären" kann.
Ich hoffe nur, dass die eingeblendeten Facebook-Kommentare der Jubelperser frei erfunden sind, sonst sehe ich schwarz für "Lone Zuckerschnutte" und die ganzen anderen Reichtums-Aspiranten.
Ach ja, worum geht’s eigentlich: Um binäre Optionen.
Fazit: Content-Marketing für die ganz schlichten Gemüter.

ETFs

Blick auf die andere Seite des Zauns: Was der klassische Finanzvertrieb über ETFs denkt.

Kennen Sie den Unterschied zwischen Minimum-Variance-ETFs und Low-Volatility-ETFs?

Wirtschaft, Politik und Börse

Wirtschaft ist immer auch Politik: Antwort der Spieltheorie auf Trumps Kampfansage an die globale Kooperation.

Der Kapitalist unterscheidet zwischen finanzieller Freiheit und finanzieller Unabhängigkeit..

Lars listet auf: Die Steuerreform für Investmentfonds ab 2018 – was sich alles ändert.

Wie viel Lemmy Kilmister hat der Finanzrocker im Depot?

Interview: Jordan Belfort: Wie der "Wolf" an die Wall Street gelangte.

Versicherer Aegon will 1,5 Milliarden Euro auf Auxmoney investieren. Und wer braucht dann noch mich als Kleinanleger?

Neue Ausgaben für den Steuerzahler. Die Politiker geben zu: Die HSH-Nordbank hätte man besser im Oktober 2015 für immer geschlossen.

Heute mietet man Waschmaschinen und Fernseher.

Privat

Mafis: Verliebt in den Harz.


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20. Januar 2017


Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW 3 / 2017)

Diese Artikel sind mir diese Woche in der deutschsprachigen Finanzblogosphäre aufgefallen.

In eigener Sache: Danke an das A-Team von Finanzglück für die Besprechung meines ‒ leider dino-freien ‒ Buches.

Wenn ETFs auf die Dunkle Seite der Macht wechseln.

Deutschland Quo vadis: Weltsparen vermittelt zwei Milliarden Euro, Zinspilot eine Milliarde und Savedo 300 Millionen. Damit sind 3,3 Milliarden Euro "sicher verstaut" bei Banken, die zum Teil entweder kein Rating haben oder knapp über Ramsch-Niveau liegen.

Mobiles Banking: Wenn die Unabhängigkeit von den Faktoren Wissen und Besitz kompromittiert wird.

Riester – Was Du grundsätzlich wissen solltest.

Aufruf an alle Eltern: Predigt nicht, sondern werft eure Kinder in sicheres aber doch kühles Wasser.

Caveat emptor! Der graue Kapitalmarkt.

Easy Dividend über die Freuden des Optionshandels.

Das Update des DAX-Renditedreiecks für 2016 liegt vor. Plus 6,9 % im letzten Jahr. Da kann man nicht meckern.

Von Tim lernen heißt siegen lernen.

Gewusst wie: Trotz Schimmel in der Wohnung gut vermietet.


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19. Januar 2017


Leserfrage: Wer bezahlt was in der Ehe?

Leser R. und die Ehe

Zunächst kurzer Abriss meiner Lebenssituation:
Ich bin 34 Jahre, verheiratet und wir haben einen 9 Monate alten Jungen. Meine Frau ist derzeit in Elternzeit, will später wieder halbtags arbeiten (~24h/Woche). Ich verdiene dann etwa drei mal soviel wie sie, sobald sie in Teilzeit ist. Alle drei haben unser eigenes Depot mit jeweils einem MSCI-World & Emerging Market als Altersvorsorge. Also auch ein Depot seit kurzem für den Kleinen.
Als wir beide voll berufstätig und ohne Kind waren, haben wir gemeinsame Kosten immer 50/50 geteilt, obwohl ich bereits mehr verdient habe als sie. Seit sie in Elternzeit ist, habe ich den Kostenanteil übernommen, den sie seither weniger verdient.
Wir planen noch 1-2 weitere Kinder. Das bedeutet, dass meine Frau vermutlich in den nächsten Jahren mehrfach in Elternzeit beziehungsweise über mehrere Jahre in Teilzeit arbeiten wird. Sie wird gehaltstechnisch erst einmal auf einem kleinen Niveau bleiben. Wir beide haben zusätzlich über den Arbeitgeber ebenfalls eine berufliche Altersvorsorge, die vom Gehalt abgezogen wird. Weiter habe ich seit ein paar Jahren eine Kapitallebensversicherung mit kombinierter Berufsunfähigkeitsversicherung. (Ja, ich würde das heute so auch nicht mehr abschliessen, aber es ist eine verbliebene Altlast).

Jetzt zu den eigentlichen Fragen:

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16. Januar 2017


Was ist ein Derivat und wie funktioniert es?

Googlen wir mal "Derivat". Was finden wir? Das hier:

"Ein derivatives Finanzinstrument oder kurz Derivat (lateinisch derivare "ableiten") ist ein gegenseitiger Vertrag, der seinen wirtschaftlichen Wert vom beizulegenden Zeitwert einer marktbezogenen Referenzgröße ableitet. Die Referenzgröße wird als Basiswert (Underlying) bezeichnet.
Wikipedia

Alles klar oder eher "hä"?
Was liefert die Exegese dieses Textes?

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