19. Januar 2017


Leserfrage: Wer bezahlt was in der Ehe?

Leser R. und die Ehe

Zunächst kurzer Abriss meiner Lebenssituation:
Ich bin 34 Jahre, verheiratet und wir haben ein 9 Monate alten Jungen. Meine Frau ist derzeit in Elternzeit, will später wieder halbtags arbeiten (~24h/Woche). Ich verdiene dann etwa drei mal soviel wie sie, sobald sie in Teilzeit ist. Alle drei haben unser eigenes Depot mit jeweils einem MSCI-World & Emerging Market als Altersvorsorge. Also auch ein Depot seit kurzem für den Kleinen.
Als wir beide voll berufstätig und ohne Kind waren, haben wir gemeinsame Kosten immer 50/50 geteilt, obwohl ich bereits mehr verdient habe als sie. Seit sie in Elternzeit ist, habe ich den Kostenanteil übernommen, den sie seither weniger verdient.
Wir planen noch 1-2 weitere Kinder. Das bedeutet, dass meine Frau vermutlich in den nächsten Jahren mehrfach in Elternzeit beziehungsweise über mehrere Jahre in Teilzeit arbeiten wird. Sie wird gehaltstechnisch erst einmal auf einem kleinen Niveau bleiben. Wir beide haben zusätzlich über den Arbeitgeber ebenfalls eine berufliche Altersvorsorge, die vom Gehalt abgezogen wird. Weiter habe ich seit ein paar Jahren eine Kapitallebensversicherung mit kombinierter Berufsunfähigkeitsversicherung. (Ja, ich würde das heute so auch nicht mehr abschliessen, aber es ist eine verbliebene Altlast).

Jetzt zu den eigentlichen Fragen:

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16. Januar 2017


Was ist ein Derivat und wie funktioniert es?

Googlen wir mal "Derivat". Was finden wir? Das hier:

"Ein derivatives Finanzinstrument oder kurz Derivat (lateinisch derivare "ableiten") ist ein gegenseitiger Vertrag, der seinen wirtschaftlichen Wert vom beizulegenden Zeitwert einer marktbezogenen Referenzgröße ableitet. Die Referenzgröße wird als Basiswert (Underlying) bezeichnet.
Wikipedia

Alles klar oder eher "hä"?
Was liefert die Exegese dieses Textes?

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23. Dezember 2016


Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW 51 / 2016)

Auch in dieser Woche waren die Kollegen fleißig. Diese Artikel sind mir diese Woche in der deutschsprachigen Finanzblogosphäre aufgefallen.

In eigener Sache: Kritische Anleger fragen 10 Finanzblogger.

Fianzblogroll: Die große Muppet-Show.

Soo! muss Chartanalyse.

[Habe Sonne im Herzen und Serotonin im Blut] (http://grossmutters-sparstrumpf.de/warum-ich-so-gerne-arbeite-und-du-darueber-nachdenken-solltest-ob-du-das-auch-machen-willst/).

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20. Dezember 2016


Leserfrage: Gold oder Aktie?

Leser M. schreibt

Ich plage mich mit einer Frage herum die ich bislang nicht beantworten kann. Es würde mich sehr freuen wenn Sie mir helfen würden.
Sie beschrieben schon den ARERO-Fonds und ich finde ihn eigentlich als die optimale Anlage für mich.
Aber wegen der aus meiner Sicht völlig unklaren Zukunft des Euro und der EU möchte ich wissen was aus meiner Einlage im ARERO wird, wenn der schlimmste Fall eintritt?
Griechenland, Brexit, Italien und Frankreich vielleicht auch…
Am Ende könnte wegen der allgemeinen Verschuldung und der schlechten Wirtschaftslage der Euro plötzlich untergehen, Stichwort unkontrollierter Währungscrash. Meine Fragen:

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14. Dezember 2016


Leserfrage: Nibelungentreue? Auch wenn der Fonds nicht performt?

So, jetzt nachdem das mit diesem Buch endlich durch ist, meldet sich der Finanzwesir zurück. Zum Aufwärmen mit einem bunten Strauß klassischer Anlegerfragen.

Lassen wir Leser M. zu Wort kommen

Ich bin jetzt 24 und habe mittlerweile seit über einem Jahr einen ETF-Sparplan auf den MSCI-Welt.
Seit ebenfalls etwas über einem Jahr bespare ich auch den DWS Top Dividende. Meine Bank hatte es mir empfohlen und ich hatte mich von der Dividende locken lassen; der Fond gilt ja als dividendestark.
Mittlerweile habe ich mich aber gegen den aktiven Fond entschieden, weil die laufenden Kosten eben doch meine Rendite auffressen. Problem: Der Kurs steht im Minus im Vergleich zu meinem Einstiegszeitpunkt. Und zwar um knapp 10 € pro Anteil.

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12. Dezember 2016


Podcast: Jahresrückblick 2016 - Der Finanzwesir rockt, Folge 30

Shownotes

"Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr davor."
Peter Ustinov (1921-2004), engl. Schriftsteller u. Schauspieler

Das war unser Jahresmotto für 2016. Ausgesprochen im Jahresendpodcast 2015.

Haben wir uns 2016 an unser Motto gehalten? Wir blicken hinter die Kulissen und ziehen Bilanz. Apropos Bilanz: Um Finanzen geht es in diesem Podcast nur ganz am Rande.
Wir machen ein bisschen Rebalancing und schauen eher gelangweilt auf die Zuckungen der 2016er Börse. Warum gelangweilt? Weil wir dieses Jahr abseits der Börse so viele spannende Dinge erlebt haben, dass wir keine Zeit hatten Mr. Market täglich den Puls zu fühlen.
Aber der Finanzrocker hat noch einige kritische Takte zum Thema "Hype um P2P-Kredite" zu sagen. Deshalb zieht er sein Geld nach und nach ab und investiert es wieder am Aktienmarkt.

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09. Dezember 2016


Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW 49 / 2016)

Diese Artikel sind mir diese Woche in der deutschsprachigen Finanzblogosphäre aufgefallen.

Bankenmärchen der Woche KW48/2016.

Mit Glückskeksen gegen den Cost-Average-Effekt.

Plutus kämpft.

Finanzsoftware: Neue Werkzeuge für Investoren, Immobilienkäufer und die Rentenlücke.

WISO-Tipp Absicherung gegen Erwerbsunfähigkeit: 8 Fehler in 5 Minuten.

Scheidungsanwältin packt aus: "Frauen haben die romantische Verblödung".

Drei Tage Ultrahack: Von Fintech bis zur mobilen Sauna.

Was es nicht alles gibt. Wussten Sie, dass es schon seit 2014 den sogennanten Fit&Proper-Test für Banker gibt? Damit soll sichergestellt werden, dass nur fachlich qualifizierte und persönlichen zuverlässige Menschen Führungskräfte in Banken werden.

Psychologie

Wenn die Psychologie zuschlägt: Kontrollverlust beim Haareschneiden.

Kognitive Dissonanz: Wieso ich ein "kostenloses" Buch für 6,95€ gekauft habe.

Reisen

Mit 700 Euro Restvermögen nach Kenia.

Auf in ein neues Abenteuer – Joana geht segeln.


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