30. September 2016


Post für den Finanzwesir

Leserpost

Ich bin gerührt

Leser L. schreibt mir aus F. diese Postkarte, die mit ihrem respektlosen Humor genau mein Stil ist.
Getreu dem Bibelspruch, dass man dem Ochsen, der da (Phrasen) drischt, nicht das Maul verbinden soll, möchte L. sich mit einem Abendessen für die "Mühe und Zeit, die Sie aufwenden" bedanken.
Vielen Dank dafür.
Wo wir gerade beim Bedanken sind: Ich möchte mich auch bei dem Leser oder der Leserin bedanken, die mir das Buch "Kopf schlägt Kapital" als Anerkennung für meine Blogartikel geschickt hat.
Leider lag dem Buch kein Kärtchen bei und die Verpackung hatte schwer gelitten, so dass ich keinen Absender ausmachen konnte.
Auch an Sie ein herzliches Dankeschön.

(awa)

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Kommentare

PIBE350 sagt am 02. Oktober 2016

Ich hätte hier in der nächsten Zeit auch durchgelesene Bücher rumliegen:

  • Schamland: Die Armut mitten unter uns
  • Wir müssen leider draußen bleiben: Die neue Armut in der Konsumgesellschaft
  • Armut ist Diebstahl: Warum die Armen uns ruinieren
  • Die Asozialen: Wie Ober- und Unterschicht uns ruinieren - und wer daran verdient
  • Die Kunst, mit meinem Geld auszukommen

Hast du Interesse? Frei Haus. ;-)


Finanzwesir sagt am 03. Oktober 2016

Hallo PIBE350,
taugen die denn was, diese Bücher? Sind bloß die Titel so reißerisch oder der Inhalt auch. Was die Titel angeht, habe ich kein Problem damit, die solle verkaufen. Da kann man schon mal etwas dicker auftragen.
Wie findest Du die Bücher inmhaltlich? Lohnt sich das, oder wurden die nach dem Motto produziert: "Wer schreibt, bleibt", also schnell mal ein neues Machwerk auf den Markt werfen?
Wenn Du die Bücher gut findest, dann würde ich sie gerne auch lesen. Ich kenne kein einziges.
Gut bedeutet nicht: Meine Meinung. Gut bedeutet: An den Fakten orientiert und mit möglichst wenig Ideologie.

Gruß Finanzwesir


JLL. Kerouac sagt am 05. Oktober 2016

Ist Kopf schlägt Kapital empfehlenswert?


Frank sagt am 10. Oktober 2016

"Kopf schlägt Kapital" kann man lesen, muss man aber nicht.

Es geht in die Richtung: Kaufe groß beim Großhändler ein und verkaufe in "handelsüblichen" Mengen an Endkunden. Durch Internet kann man in vielen Lieferketten kostenbildende Mittelsmänner umgehen und das so entstehende Gewinnpotential für sich nutzen. Generell Idee: Bestehende Dienstleistungen komponentenweise für das eigene, innovative Geschäft nutzen.

Bilde eine Einkaufsgemeinschaft für Heizöl mit deinen Nachbarn und kauft direkt eine Tankwagenlieferung Heizöl. Dies ist billiger als der Einkauf vom lokalen Händler.
Es birgt natürlich auch einige Risiken, welche nicht im Detail aufgeführt werden, z.B. Endkunde springt ab, weil gerade diesen Monat unvorhergesehener Weise kein Geld zur Verfügung hat. War für diesen Fall eine vertragliche Vereinbarung vorgesehen? Tankwagen verunglückt. War die Ware mitversichert? Tankwarenlieferung enthält nicht Heizöl sondern irgendetwas.
Dies wird erst nach Auslieferung bemerkt. Wer kommt für den Schaden auf? Laut Faltin kann man dann Spezialisten engagieren, um Spezialbereiche abzudecken. Deren Kosten sollten natürlich auch eingerechnet werden.

Die Teekampagne ist ein schönes Beispiel für ein erfolgreiches Unternehmen. Man sollte sich bewußt machen, wer in welcher Unternehmensgründungsphase wo beschäftigt war und an was gearbeitet hat. Unbezahlte Arbeitskräfte (Studenten) sind nicht nur in der Anfangsphase einer Gründung zur Ideenfindung nützlich.

Schaden tut die Lektüre nicht. Großartige Erkenntnisse habe ich aber nicht gefunden. Mir gefällt die 4h-Arbeitswoche von Tim Ferris besser.


Das Buch zum Blog: 440 Seiten voller Informationen. Jetzt im Handel erhältlich.


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