06. April 2018


Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW 14 / 2018)

Diese Artikel sind mir in dieser Woche in der deutschsprachigen Finanzblogosphäre aufgefallen.

Börse praktisch - die Probleme

Behavioral Finance: Der Hyperbolic Discounting Effekt.

Wie lange lohnt sich das Warten auf die Fonds-Outperformance? 11 Jahre unterdurchschnittlich und dann nach 15 Jahren doch besser als der Index sind möglich.

Wie Kennzahlen uns in die Irre führen.

Chartanalyse - wer hat dafür Zeit im Leben?

P2P

Warum ich in p2p-Kredite investiere.

Das unterschätzte Risiko bei P2P Krediten – Dein Tod!

Geldanlage aus der Adlerperspektive

Geldgeschichte – Jesus, der Schekel-Rebell, die Passion aus ökonomischer Perspektive.

Geheimtipp #8 – Gut ist manchmal gut genug.

Am Ende wird alles gut.

Wenn doch nicht alles gut gegangen ist

Wann lohnt sich der Privatkonkurs?

(awa)

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Kommentare

Köln steigt endlich ab sagt am 06. April 2018

Wer hat Zeit für die Chartanalyse?

Na ein Börsenseiten-Betreiber, der 300 Euro Abokosten pro Jahr pro Mitglied kassiert und sich dann regelmäßig ob seiner guten Trades auf der Seite selbst beweihräuchert.


HSV ist jetzt Siebzehnter sagt am 09. April 2018

Die Links sind jedes Mal klasse! Schdet ja nicht, über den Tellerrand zu schauen. Können ruhig auch Kryptoraketen, P2P, Private Equity, Hedge Fonds-Links dabei sein.

Mir hat besonders gefallen 'Wie Kennzahlen uns in die Irre führen."


Das Buch zum Blog: 440 Seiten voller Informationen. Jetzt im Handel erhältlich.


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