22. September 2017


Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW 38 / 2017)

In eigener Sache

Nette Besprechung meines Buches durch die Geldfrau.

Diese Artikel sind mir diese Woche in der deutschsprachigen Finanzblogosphäre aufgefallen

Investmentsteuerreform

Investmentsteuerreform 2018: Das müssen Anleger jetzt wissen – Online-Seminar mit Steuerexperte Dr. Thomas Elser

Nur der Fiskus macht einen guten Schnitt bei Fonds.

Politik

Natascha: Du verdienst, was du verdienst. Johannes: Nö!

Wie lange halten die Banken das noch durch? Covaroco zerpflückt das Märchen von den Niedrigzinsen. Alles Lobbyarbeit.

Exstudentin im Fernsehen. Sie bringt gute Argumente, aber die Politiker kapieren es nicht.

7 Gründe, warum Banker arme Schweine sind.

Persönliches

Die Zukunft für die du sparst existiert nicht.

Partnergeld, Freundesgeld, Liebesgeld – und welchen Stellenwert hat das Geld in Ihrer Beziehung?

Wenn Leidenschaft Leiden schafft.

Manjana – Schlafen schlägt jede Aktivität um Längen.

Geldanlage – an der Börse

Langfristig Vermögen aufbauen? Rico hat keine Zeit für diesen Quatsch.

Doch! Du wirst Angst haben!

Buffett hat gewonnen

Geldanlage – nicht an der Börse

Bitcoin, zeig mir deine Infanterie!

Er ist ein Held, aber er wird scheitern.

Ein Leben ohne Makler ist möglich – Nico beweist es.

(awa)

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Kommentare

Ramstein sagt am 22. September 2017

Der Beitrag "Nur der Fiskus macht einen guten Schnitt bei Fonds" zeigt Unkenntnis.
Die Aussage "In den letzten zwei Jahren hätten Sie keine Ausschüttung erhalten und mit beiden Fonds leichte Verluste erzielt, da die Zinsen in beiden Anlagesegmenten negativ waren und sind. Nichtsdestotrotz belastet Ihre Bank Ihrem Girokonto im Auftrag des BMF in diesem Fall zukünftig jährlich zum Jahresbeginn 51,62 Euro an Steuern." ist natürlich falsch, denn es gibt eine Deckelung des Basisertrags auf den Wertzuwachs (Kurssteigerung + erhaltene Ausschüttungen), im Extremfall auf Null.


Rico sagt am 22. September 2017

| Hi Albert,

als "Quatsch" habe ich langfristigen Vermögensaufbau nicht bezeichnet ;-)
Nur nicht als hilfreich für meine persönlichen Ziele! Wer gern 20 Jahre ansparen möchte, für den ist das sicher auch weiterhin ein guter Weg. Mich wundert es halt, dass alle "frei" werden wollen, und sich dafür freiwillig für die nächsten 20-30 Jahre doch wieder verpflichten im Hamsterrad zu ackern. Das ist wie früher, als alle das große Ziel in der Rente gesehen haben.
Trotzdem danke fürs verlinken!


Finanzwesir sagt am 22. September 2017

Kollege, willst Du Klicks oder nicht? :-)


denkfabrik sagt am 22. September 2017

Hi Albert,

vielen Dank für die Erwähnung!

LG Johannes


Rico sagt am 22. September 2017

Schon verstanden! Wollts trotzdem nochmal feststellen :D


ali88 sagt am 23. September 2017

Hallo Albert,
ich verfolge Deinen Blog seit dem chinesischen Neujahr 2015. Deine Seite konnte ich während meines Aufenthalts in Shanghai ohne VPN erreichen. Du brachtest mich bezüglich investieren auf ETFs. Nach Rückkehr nach Deutschland waren ETFs aus meinem Fokus.

Ich fing an aktiv in defensive nichtzyklische Konsumwerte als Einzeltitel zu investieren und im Laufe der Zeit stellte ich fest, dass ich mit meinen begrenzten finanziellen Mitteln, bei Weitem nicht so breit diversifizieren kann wie ein ETF.

In der Zwischenzeit gibt es vollreplizierende und ausschüttende ETFs. Beispielhaft habe ich folgenden ETF rausgesucht.
iShares Nasdaq100 ETF
https://www.justetf.com/de/find-etf.html?query=DE000A0F5UF5

Für weitere Recherchen bin ich auf die Produktseite gegangen, da nur die Angaben des Anbieters bindend und relevant sein sollten.
https://www.ishares.com/de/privatanleger/de/produkte/251896/ishares-nasdaq100-ucits-etf-de-fund

Meine bisherige Erkenntnis war, dass der ETF

  • voll repliziert
  • ausschütted
  • keinen Verleih macht
  • ein deutsches Domizil hat

Ich lese sehr gerne auch Deine Wochenrückblicke und klicke gerne weiter in die Tiefe von Deinen Empfehlungen. So landete ich bei einer 'Geschichte' von Börsebius.
https://www.aerzteblatt.de/blog/77712/Teufelszeug-ETF
Ich schlug sofort das Verkaufsprospekt einschließlich Anlagebedingungen vom obigen ETF auf. Seite 15 ab Punkt 8.4

Für mich waren ETFs wieder in den Fokus gerückt. Im Kleingedruckten waren Derivate explizit als Bestandteil erwähnt. Es verschlug mir die Sprache.

Wie lautet Deine Einschätzung unter diesen Vorgaben? Gibt es Standard-ETFs (Wolrd, EM, S&P500, STOXX 600), die vollreplizieren und nur das Enthalten was auch Angegeben wird.

Analogie:
Auf der Packungsvorderseite einer Fleischzubereitung steht, dass die Zutaten aus kontrolliert biologischer Herkunft sein.
Auf der Rückseite steht, dass aber auch Zutaten konventioneller Herkunft enthalten sein könnten.


Schwachzocker sagt am 23. September 2017

Hallo ali88,

es stimmt: Man sollte den Verkaufsprospekt vor dem Kauf lesen.
Die Schriftgröße ist für mein Empfinden auch nicht besonders klein. Da steht aber noch viel mehr. Z.B. darf ein Duplizierungsgrad von 95% nicht unterschritten werden.

Keine Ahnung, ob heutzutage überhaupt noch etwas gänzlich ohne Derivate geht. Jedenfalls würde ich es als fragwürdig empfinden, wenn man sie in jedem Fall ausschließt. Man beraubt sich dann ohne Not einer Handlungsmöglichkeit.

Deine Einzeltitel (bzw. die dahinterstehenden Firmen) halten mit großer Wahrscheinlichkeit auch Derivate. Wie sonst soll man sich gegen Währungsrisiken absichern?

Den Bericht im Ärzteblatt halte ich weitgehend für Unsinn.
Wer Derivate als Wetten bezeichnet, müsste eine Sparbuch eigentlich auch als Wette bezeichnen. Eine Wette darauf, dass die Gegenseite nicht Pleite geht, das gilt für Aktien natürlich erst recht.
Das mag man so sehen; dann muss das Geld eben unter das Kopfkissen.

Außerdem wird sich darüber beschwert, dass die Erträge aus der Wertpapierleihe angeblich nicht vollständig weitergegeben werden. Dazu ist zu sagen, dass ein ETF die Wertentwicklung des Index liefern soll, sonst nichts.


Finanzwesir sagt am 23. September 2017

Hallo ali88,
dieser Artikel ist von einem gewissen Börsebius verfaßt worden. Ein bisschen googeln zeigt: Das ist das Pseudonym des Wirtschaftsjournalisten und Diplom-Ökonomen Reinhold Rombach, der unter www.seigutzudeinemgeld.de seine eigenen Fonds vertickt: Börsebius TopSelect und Börsebius TopMix unter dem Label RR Fonds.
Das so jemand keine ETFs mag - wer hätte das gedacht.
Was das Inhaltliche angeht: Da schließe ich mit Meister Schwachzocker an.

Gruß
Finanzwesir


ChrisS sagt am 23. September 2017

@ ali88

Der Wesir hats schon angesprochen, und ich kann das nur unterstreichen, dass man immer "genauer nachschauen" sollte - und zwar nicht nur bei ETF-Inhalten ;-), sondern auch wann immer einem irgendwo ab und zu wieder so eine oder ähnliche "ETF-Kritiken/Warnungen" unterkommen.
Wie ich schon öfter sagte, hab ich mir das schon fast zum Spiel angewöhnt, mal zu schauen womit die Kritiker denn selbst ihr Geld eigentlich verdienen, und interessanterweise ;-) sind die meist selbst aktive Fondsmanager o.ä. Vermögensverwalter. Dann reicht ein kurzer Blick auf Morningstar, um die Performance ihrer eigenen Fonds mit denen eines passenden Index-Benchmarks zu vergleichen - interessanterweise ist die meist immer schlechter, mhm na das ist ja komisch ;-)
(Gibt einem schon zu denken, dass es anscheinend vor allem gerade die schlechteren Fondsmanager sind, die jetzt immer stärker am lautesten vor den bösen neuen (besseren) ETFs warnen. Die paar wenigen guten Fondsmanager, die es schaffen ihre Benchmarks zu schlagen, haben es komischerweise irgendwie um so weniger nötig, vor der Konkurrenz zu warnen :-D)
Natürlich, wenn wir mal etwas fair sein wollen (also fairer als es die Kritiker den ETFs gegenüber sind), bedeuten ja solche Eigeninteressen nicht automatisch, dass ihre Kritiken gleich von vorneherein total unberechtigt oder falsch sind, aber man wird einfach nie den Eindruck eines gewissen "Geschmäckle" nie ganz los, dass sich hinter den ganzen "Warnungen" vor allem erstmal überhaupt auch die Angst um das Absinken der eigenen großzügigen Vergütungen versteckt, weil die Kunden angesichts der neuen Alternative ETFs nicht mehr so in dem Maße wie früher bereit sind, Über-Gebühren für Unter-Performance zu bezahlen (die Manager also immer mehr in Erklärungs- und Rechtfertigungsnöte geraten, und je mehr sich die ETFs durchsetzen, umso panischer werden halt die Artikel).

Soviel erstmal dazu. Zum Inhalt, das geht ja schon gut los bei einem tendenziösen Zitat wie:

"Aber es stimmt erst recht, dass viele ETFs eben nicht die Aktien des zugehörigen Index im Bestand haben, sondern nur Derivate – also Wetten – vorhalten, die die Index­zusammensetzung vorspiegeln. Hier handelt es sich um sogenannte SWAP-basierte ETFs. Das sind im Übrigen die gleichen Wetten, die zum Zusammenbruch der Lehmann-Bank führten und die Weltfinanzkrise auslösten."

Wenn man das noch ganz wohlwollend auslegen würde, könnte man ja sagen der Autor hat einfach nur versucht zu verkürzt und schlampig Swaps erklärt, und dabei zu sehr vereinfacht - aber gerade weil man schon den Hintergrund und Eigeninteressen kennt, fällt Unwissen als Ausrede hinter der mehr oder weniger bewußten Täuschung zurück, wenn hier versucht wird beim unbedarften Leser den Eindruck zu vermitteln Swap-ETFs und Lehman-Zertifikate sind das gleiche, also auch ganz gefährlich und Finger weg (kauft lieber meine schönen Fonds). Ähnlich tendenziös geht es bei den Replizierern weiter:

"Da kann ich nur sagen, ja das stimmt, die physisch replizierenden Indexfonds kaufen tatsächlich die relevanten Aktien. Aber sie verleihen die Titel anschließend und zwar oft nahezu den gesamten Bestand!!!"

Ahja, soso. Ich hätte mir statt der drei Ausrufezeichen dafür lieber konkrete Statistiken gewünscht, wie denn die tatsächliche Wertpapierleihquote bei den ETF-Anbietern im Durchschnitt so aussieht.
Kann nämlich auch jeder öffentlich einsehen, und quelle surprise, ist weit von "oft nahezu den gesamten Bestand!!! entfernt. Aber wen kümmert sowas schon (oder auch die genauen Einzelheiten zur Verleihung, zB was (Über)Sicherung angeht), wenn mit der komplizierteren Wahrheit nicht genug Panik gemacht werden kann.

Weitere Zitate könnte ich mir jetzt auch noch einzeln vorknüpfen, aber das ist müßig da es immer in die selbe Kerbe geht.
Am Ende mündet das in den generellen Vorwurf, die ETF-Anbieter würden Mogelpackungen und falsche Versprechungen verkaufen, ja ne is klar - mal abgesehen davon dass auch bei den ETF-Anbietern durchaus fähige Rechtsabteilungen ständig darauf achten das alle Reporting-Vorschriften bis zum i-Tüpfelchen eingehalten werden, konnte ich als mündiger Anleger mich noch nie über zuwenig Transparenz beklagen. Aber im Gegensatz zum Autor anscheinend bin ich auch jemand der zB versteht wie ein Swap funktioniert... ¯_(ツ)_/¯

Nach der ganzen ETF-Kritik des Autors braucht man am Ende auch nur noch mal die Prospektunterlagen seiner eigenen Fonds nach den ach so bemängelten Stichworten wie "Derivate" und "Wertpapierleihe" etc. zu durchsuchen, um zu sehen wo alles Wasser gepredigt aber eigentlich Wein gesoffen wird. Das nur mal auch so biblisch formuliert, weil sich der Autor ja selbst zum Schluss noch in religiöse Entrückung steigert:

"Den Beelzebub glaubte früher der gottesfürchtige Mensch am herauslugenden Pferde­fuß aus sonstiger edler Bekleidung zu erkennen. Heute verbirgt sich das Teuflische hinter wohlklingenden Bezeichnungen, weil total irreführend. Nur nach Pech und Schwe­fel riecht es beim Kauf eines ETF nicht. Aber das kann ja noch kommen. Am Tage X."

Na halleluja und amen. Die Apokalypse naht und nur die Heiligen werden in den Investment-Himmel kommen. Solange sich aktive Fondsmanager selbst anscheinend noch für die Abgesandten Gottes auf Erden halten, bleibe ich dem Glauben fern und lieber weiter bei den ETFs.


Covacoro sagt am 23. September 2017

Hallo Finanzwesir,
danke für die Verlinkung meines älteren Artikels, aber wer ist dieser Covaroco? :-))
Deinen letzten Artikel Frau und Geld habe ich umgehend meiner besseren Hälfte zum Lesen gegeben. Die Antwort lautete: "Du machst das doch schon so lange so gut, Schatz, ich vertrau Dir immer noch." :-))
Viele Grüße Covacoro


Markus sagt am 24. September 2017

Hallo Finanzwesir,

ich hoffe, dass der Urlaub schön war ⛴

Vielen Dank für das Teilen der Artikel.
Besonders dass Video mit dem Steuerberater Elser empfand ich als hoch interessant!

Schöne Grüße,
Markus


D. Mon sagt am 26. September 2017

Hallo Albert,

dieser Komentar ist gedacht als Antwort auf die Ausführungen vom Couponschneider- "Bitcoin, zeig mir deine Infanterie". Leider lässt sich diese Komentar dort nicht posten.

Bitcoin benötigt meines Erachtens keine Infanterie. Nur Dinge die aus den Angeln gehoben werden können oder zerstört werden können, benötigen eine Verteidigung.
Krypto- Währungen und auch Krypto Assets, welche über den bloßen Gedanken einer Wertaufbewahrung hinausgehen, unterliegen einem ständigen Anpassungsprozess durch Weiterentwicklung der verschiedenen Entwicklergruppen.
Der ganze Krypto Markt ist wie eine große Evolutionsmaschine. Viele Kryptos werden aussterben und einige wenige, dafür sehr überlegene werden bleiben.

Was in der ganzen Bitcoin Diskussion oft vergessen wird. Man kann bereits heute weltweit mit Bitcoin alles kaufen! Wie das, wo doch nicht jeder Einzelhändler, Konzern oder Staat befragt wurde?
Es ist einfach schlichtweg nicht nötig. Dazu ein paar praktische Beispiele: Musste Air BnB ein einziges Hotel bauen, um weltweit führender Anbieter von Mietunterkünften zu werden? Musste Facebook erst alle Datenschutzbestimmungen mit hunderten von Ländern durch aller Parlamente der Welt peitschen, um frei mit unseren Daten jonglieren zu dürfen und das größte Soziale Netzwerk weltweit aufzubauen? Musste Uber einen einzigen Taxifahrer oder Gewerkschaft fragen, ob sie ein Personentransportunternehmen aufbauen dürfen?

Sicherlich versuchen einige Städte oder Staaten die alten Strukturen zu erhalten. Insgesamt lässt sich der Wandel nicht aufhalten. Wer das versucht, müsste das Internet abschalten und uns in die Steinzeit zurück katapultieren. Das Internet, und die aktuelle Dezentralisierungswelle, gibt einige Aufgaben, welche vorher dem Staat überlassen waren in neue Hände.

Jetzt zurück, wie man mit Bitcoin weltweit alles kaufen kann.
Bereits heute gibt es Debit Card Anbieter, wo man seine Bitcoins drauf läd und ganz normal wie mit einer EC Karte bezahlt. Die Technologie dahinter wandelt dann die Krypto Währung in die gewünschte Fiat- Währung um.
Dafür muss mal wieder niemand um Erlaubnis gebeten werden. Für mich ein Grund liberaler Gedanke, dazu noch eine hoch demokratische Idee, wenn Menschen ihr Geld selbst verwalten können und es ihnen kein Staat nehmen kann.


Das Buch zum Blog: 440 Seiten voller Informationen. Jetzt im Handel erhältlich.


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