18. Oktober 2019


Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW 42 / 2019)

In eigener Sache

Mein Podcast-Interview mit Torben Müller von der Autonomen Zelle Kassel zum Thema ETF & Altersvorsorge (Podcast).
Hier der Artikel zum Podcast

Diese Artikel sind mir in dieser Woche in der deutschsprachigen Finanzblogosphäre aufgefallen.

Ein Briefträger braucht Rat. Hilf’ Kai!

Die Dividenden-Guerilla ist wieder aktiv: Ausschüttungen an 8 von 12 Monaten mit nur zwei ETF.
Für alle, die den Cash-Flow wollen oder brauchen. Bitte keine Grundsatzdiskussionen in den Komentarern, ob die Dividendenstrategie, denn nun gut oder weniger gut ist. Sie ist zumindest der richtige Weg, wenn es darum geht, nicht arm zu sterben.

Leute, handelt!

Wird die Geldfrau sich untreu? Daytrading lernen. Dani trifft Andreas, Daytrader und ein Bild von einem Mann:

"überlegt, ruhig, sportlich."

Er handelt seit mehr als 20 Jahren Indizes, Devisen und Rohstoffe an den internationalen Börsen.

An der Börse regiert der Algorithmus. Was tun? Avoid it or Exploit it. Entweder langfrisitiges Buy & Hold, keine Stops im System oder den Algorithmen auf der Nase herumgetanzt. Es geht nicht ums Rechthaben, sondern um einen gesunden Opportunismus. Der füllt das Depot.

"Was funktioniert ist gut und was nicht funktioniert, ignorieren wir."

Einmal Dystopie bitte

Das muss ich jetzt einfach mal eine Ausnahme machen: Die Welt schreibt: Deutsche horten eine Billion Euro auf zinslosen Girokonten.

  • Der Artikel: Belanglos
  • Die 159 Kommentare: Faszinierend - soviel Wut, wirtschaftliche Ahnungslosigkeit und Gold!, Gold, GOLD kaufen auf einem Haufen.

Und das ist die Welt und nicht die taz. Obwohl: Ob das das taz-Publikum sich Gold leisten kann? Na ja, egal. Der Crash wird kommen und die da oben werden uns alles wegnehmen. Dann lieber das Geld unters Kopfkissen.

Was ist der Mietendeckel, gegen einen soliden Weltkrieg: Der Zweite Weltkrieg als großer Gleichmacher.

"Die beispiellose Krise des Zweiten Weltkrieges brachte eine drastische Reduktion der Ungleichheit. Die beispiellose Krise des Zweiten Weltkriegs zu einer radikalen und nachhaltigen Nivellierung. Die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache: In einem Dutzend Ländern, die direkt am Krieg beteiligt waren, fiel der Einkommensanteil des bestverdienenden Prozents aller Haushalte im Durchschnitt um ein Drittel des Vorkriegswerts."

P2P

Ich investiere nicht in Sachen, die ich nicht verstehe. Gute Einstellung. Deshalb besucht Lars den P2P-Kreditanbahner Kredit Pintar in Jakarta. Kredit Pintar – P2P Kredite aus dem Herzen Indonesiens.

(awa)

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Kommentare

Sven sagt am 18. Oktober 2019

„Sie ist zumindest der richtige Weg, wenn es darum geht, nicht arm zu sterben.“

Ich will da jetzt tatsächlich keine Diskussion draus machen, aber du meinst sicher „ein richtiger Weg“, oder? Ansonsten kingt das so absolut. :-)


Arno sagt am 18. Oktober 2019

Ja, einmal Dystopie. Eine Billion. Eine Zahl mit wieviel Nullen nochmal genau? Egal, jedenfalls unglaublich viele.

Rechnen wir mal: Idealerweise haben 80 Millionen Deutsche jeder (drei bis) sechs Nettomonatsbudgets von (eher hoch) angenommenen 2000€ als eiserne Reserve auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto. Macht 960 Milliarden Euro.

Da haben wir unsere Billion Euro.

Ja, ich weiß, das ist nicht realistisch, mindestens 40 Millionen Menschen leben im Dispo. Und natürlich hat niemand seine eiserne Reserve auf dem Girokonto, ist ja viel besser, die zu 0,2% pro Jahr (bei 12000€ also 24€) alle zwei Monate von einem Tagesgeldkonto auf das andere zu schieben.

Aber was ich damit sagen will: "Hilfe, eine Billion Euro liegt zinslos dumm herum, große Katastrophe". Das ist Argumentation auf dem Niveau "spätrömische Dekadenz".

MfG,
Arno


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