13. März 2017


Podcast: Kreditkarten, EC-Karten, Kundenkarten – Der Finanzwesir rockt, Folge 34

Der unsterbliche Kassendialog: "Macht 34,87. Haben Sie eine Payback-Karte?"
Wir fragen: Wie viel – und vor allem – welches Plastik soll man mit sich führen?
Wie nützlich sind Kreditkarten, EC-Karten und die ganzen Kundenkarten wie die Bahncard, die Payback-Karte oder die anonyme Brotstempelkarte des Finanzwesirs?
Und natürlich die Frage: Wie viel Plural brauche ich wirklich? Eine, zwei, drei oder gar vier Kreditkarten? Kundenkarten: Immer ja sagen zum Deal "Daten gegen tolles Topfset" oder doch lieber abstinent bleiben (meine Daten gehören mir)? Wir gehen unter anderem diesen Fragen nach:

  1. Wer hat die ganzen Karten überhaupt erfunden und zu welchem Zweck?
  2. Debitkarten: Wenn Sie mal Ihre EC-Karte, die jetzt übrigens offiziell Girocard heißt, genau ansehen, werden Sie feststellen: Da sind eine Menge Logos aufgedruckt. Was steckt hinter Symbolen wie girocard, VPay oder Maestro?
  3. Kreditkarten: Als echte Kreditkarte, als getarnte Debitkarte (vorher aufladen, dann abshoppen) oder als Kreditkarte, so wie wir sie kennen. Man kriegt einen knappen Monat Kredit und dann wird alles automatisch über das Girokonto ausgeglichen.
  4. Die wunderbare Welt der Kundenkarten. Menschen, die Google für eine Außenstelle der NSA halten und ihren Browser mit Adblockern abdichten, geben ihre Daten für Peanuts her. 29 Millionen aktive Payback-Nutzer können nicht irren. Laut Bundesanzeiger setzte Payback im Geschäftsjahr 2015 etwa 222 Millionen Euro um und machte ungefähr 59 Millionen Euro Gewinn. 27 % Gewinnmarge ist nicht schlecht. Im Handel sind es of unter 1 %.
  5. Kartensicherheit. Wer zahlt, wenn die Karte gestohlen wird? Wer haftet im Betrugsfall?

Das Karten-Fazit

Praktisch und manchmal ein Muss, aber gefährlich. Die Karte macht Geldausgeben noch abstrakter. Wenn wir uns die Historie des Handels einmal kurz ansehen:

  • Ware gegen Ware: Mammutfleisch gegen neue Speerspitzen. Ganz konkret. Die frische Wunde am Oberarm zeigt: Da war das Mammut schneller. Der Jäger weiß, wie hart er für die neuen Speerspitzen gekämpft hat.
  • Gold gegen Ware: Keine Wunden mehr, aber ein Goldstück rauszurücken, ist doch mit Abschiedsschmerzen verbunden.
  • Papiergeld gegen Ware: Jetzt wird’s langsam abstrakt. Ein paar Baumwolllappen für einen schönen Mantel. Das geht nur, wenn man vertraut.
  • Karte gegen Ware: Tausche nichts (Unterschrift oder Geheimzahl) gegen Ware. Gefühlt – ein Gratiseinkauf. Actio (kaufen) und Reactio (weniger Geld) sind zeitlich und räumlich getrennt.

Sie finden den Podcast auf folgenden Plattformen:

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Finanzbegriff der Woche

POS – Point of Sale, die Kassenzone: Der tatsächliche Ort, an dem der Karteninhaber einen Kauf tätigt und mit der Karte bezahlt. Es handelt sich typischerweise um ein Ladengeschäft eines Vertragshändlers oder online um den Checkout.

Unsere Medienempfehlung

  1. Kartensicherheit.de, Betreiber ist die Firma EURO-Kartensysteme, ein Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Banken und Sparkassen.
  2. PDF zum Thema Zahlungskartenbetrug. Herausgegeben von der Landesmedienstelle der Polizei in Sachsen-Anhalt.

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Kommentare

Der Sparfux sagt am 13. März 2017

Glückwunsch, wieder mal ein Klasse Podcast von euch beiden.
Ich oute mich hier trotzdem als "Kundenkartenfan". Meine Freundin und Ich nutzen die Payback und Deutschlandcard. Wir achten bei Markenartikeln sehr stark auf Sonderangebote, kaufen aber zum Großteil Eigenmarken die i.d.R. überall das selbe kosten.
Wir machen unseren Wocheneinkauf immer im Markt mit den höchsten Zusatzpunkten (mindestens 5fach) und achten darauf das der Coupon immer für den Gesamten Einkauf gilt.
Die ausgewählten Supermärkte liegen bei uns auf dem Arbeitsweg, teilweise sogar nebeneinander. Auch beim Onlineshopping nutzen wir die Karten. Am Jahresende lassen wir uns die Punkte auszahlen (Payback), oder kaufen mit ihnen ein (Deutschlandcard). Im Jahr kommen da immer über 300€ bei raus, die wir als Familie gut gebrauchen können.
1-2 mal die Woche in die beiden Apps schauen nehme ich dafür gern in Kauf. Bezahlen tun wir mit Ec und Kreditkarte da unsere Direktbank uns pro Zahlung 0,10€ gutschreibt, macht nochmal gut 50€ im Jahr.
Mir ist klar das die Anbieter unsere Daten verwerten und uns an die Partnerunternehmen binden wollen aber damit können wir leben. Ohne die Coupons sind die Karten allerdings wirklich nutzlos.


Daniel sagt am 13. März 2017

Ich bezahle auch lieber mit Bargeld als mit Karte um gefühlt besser den Überblick zu wahren. Man darf aber dabei nicht vergessen, dass dieser Mangel an Überblick nicht die Schuld der Zahlungsmethode ist. Wer ein ordentliches Haushaltsbuch o.ä. führt (was ich nicht tue) der hat unabhängig von der Zahlungsart den Überblick. Alle anderen haben ihn halt nicht.
Und die dicken Brocken (Wohnkosten, Auto, Versicherungen, Handy etc. entziehen sich eh dem Bargeld-Blick. Dafür bräuchten wir ein System wie in den USA wo ich damals jeden Monat je einen Scheck ausgestellt und in die Post gegeben habe für Strom, für den Kabelanschluss, für die Miete etc.


Christoph Beyer sagt am 13. März 2017

Mal wieder eine sehr informative Folge die alles Wichtige auf den Punkt bringt. Noch ein Funfact: Dave Ramsey zahlt auch mit 56 Jahren weiterhin mit Cash oder Debit Card, so falsch kann es also nicht sein.

Ich persoenlich zahle trotzdem quasi alles hier in den USA mit Kreditkarte...wenn man alles richtig macht (also automatische Tilgung zum Monatsende einrichtet, was die Bank allerdings hoechst kompliziert gestaltet hat) profitiert man von 1-3% Cashback auf den gesamten Umsatz (BoA) unkompliziert monatlich aufs Konto ueberwiesen. Aber wehe, man moechte seine Kreditkarte einmal kuendigen....da gibts gleich Abzug auf den Kreditscore.


Finanzwesir sagt am 13. März 2017

@ Sparfux,
das ist doch mal der erste Hinweis auf die Opportunitätskosten: Einkaufs-Datenschutz kostet 175 € pro Jahr und Person, oder knapp 15 € pro Monat. Ist das ein fairer Deal oder verkauft man sich da zu billig? Ich weiß es nicht. Aber wenigstens haben wir jetzt einen Kristallisationspunkt für die weitere Diskussion.

@Christoph Beyer

"Aber wehe, man moechte seine Kreditkarte einmal kuendigen....da gibts gleich Abzug auf den Kreditscore"

Interessant, die Kreditwürdigkeit sinkt mit der Zahl der Kreditkarten. Oh, USA - home of the brave and the free - manchmal verstehe ich Dich nicht...

Gruß
Finanzwesir


dmaass sagt am 13. März 2017

So verschieden sind die Geschmäcker... @Daniel: Ich zahl lieber MIT Karte wegen dem Überblick ;)
ich finde es übersichtlicher, wenn für Ausgaben eine Einzelbuchung auf dem Konto erscheint als nur 1x im Monat der Posten "Barbhebung am Automaten" und nachher weiß keiner mehr wo das Geld hin ist... Haushaltsbuch führen hat bei mir noch nie wirklich funktioniert.


Christian sagt am 13. März 2017

Wieder eine interessante Folge, in der ich das ein oder andere Neue mitnehmen konnte! Danke dafür!

Ich möchte ein Argument für die Nutzung von Kreditkarten aufführen, welches ich noch nicht gelesen habe. Ich persönlich tätige nämlich fast alle Ausgaben mit Kreditkarte: Ich finde es praktisch, dass ich durch Zahlung per Kreditkarte bei monatlicher Kompletttilgung meine Ausgaben jeden Monat ansammeln und dann in einem Rutsch vom Girokonto abbuchen lassen kann.
Den Abbuchungstermin meiner Karten lasse ich auf den Monatsanfang legen, also den Zeitpunkt wenn mein Gehalt eingeht und die meisten sonstigen Ausgaben abgebucht werden. So sind ein paar Tage nach Monatsanfang der Großteil aller Kosten vom Girokonto abgebucht, und ich kann den Rest zum Sparen verwenden. Ich persönlich lasse auf meinem Girokonto also nur einen festgelegten Betrag stehen und der Rest wird angelegt.


Adrian sagt am 14. März 2017

als bekennender YNAB-Jünger finde ich es auch viiiieeeeel übersichtlicher, bargeldlos zu bezahlen. Da ich - OK, es wird keine Werbeveranstaltung für YNAB - dabei ständig volle Kontrolle über meine Ausgaben habe, ist es völlig wurscht, ob ich per Giro-, Debit-, Kreditkarte, PayPal, Bitcoin oder Überweisung bezahle...

Die Diskussion über die Opportunitätskosten finde ich interessant. Da ich ständig beruflich mit Datenschutz zu tun habe, bin ich mit der binären Aussage nicht ganz einverstanden: "Einkaufs-datenschutz kostet X." Ich bin mir sicher, dass wir auch ohne PayBack fast im gleichen Maße getrackt werden.

Aber nun zu meiner kleinen Geschichte zu Karten: Als meine Freundin und ich im Jahr 2011 ein paar Monate in Nepal gelebt haben, haben wir für den Ende unseres Aufenthalts einen zweiwöchigen Trecking-Trip ins Anapurna Sanctuary/Base Camp gebucht. Das hat ca. 1.000 EUR gekostet. Wir konnten per Kreditkarte zahlen, plus 3 %, oder in bar. Wir Sparfüchse haben uns für die Barzahlung entschieden und waren mehrere Wochen damit beschäftigt, das Geld abzuheben. Die Automaten gaben pro Abhebung nämlich nur zehn Euro heraus.


Genossenschafter sagt am 14. März 2017

Hallo zusammen,

ich bin auch Kartenzahler der Übersichtlichkeit wegen (Haushaltsbuch). Jedoch habe ich seit meinem Kreditkartenerlebnis, s.u., immer eine ausreichende Bargeldreserve dabei.
Seitdem ich letztes Jahr in Polen erlebt habe, dass Bezahlen per NFC echt für kürzere Wartezeiten an der Kasse sorgt, wenn genügend Leute es nutzen, bin ich auch Nutzer und sehr zufrieden.
Auch in Polen wurde ich mit der Masche DCC beim Geldabheben konfrontiert. In meinen Augen Verar... hoch 10, aber psychologisch echt ausgefuxt. Dazu hätte ich mir was im Podcast gewünscht.

"Ohne Heller in Hellas"
Ich war vor einigen Jahren auf einer Konferenz in Athen. Zu der Zeit hatte ich grundsätzlich max. 20€ im Geldbeutel, weil mit Karte gibts ja immer Geld. Dumm nur als die zweite, irrtümliche, Abbuchung der Konferenzgebühr das Limit gesprengt hat und eben jene 20€ für 2 Tage reichen mussten. Naja, angenehm war das nicht, aber ich habe es überlebt


Genossenschafter sagt am 14. März 2017

Hallo zusammen,

ich bin auch Kartenzahler der Übersichtlichkeit wegen (Haushaltsbuch). Jedoch habe ich seit meinem Kreditkartenerlebnis, s.u., immer eine ausreichende Bargeldreserve dabei. Seitdem ich letztes Jahr in Polen erlebt habe, dass Bezahlen per NFC echt für kürzere Wartezeiten an der Kasse sorgt, wenn genügend Leute es nutzen, bin ich auch Nutzer und sehr zufrieden. Auch in Polen wurde ich mit der Masche DCC beim Geldabheben konfrontiert. In meinen Augen Verar... hoch 10, aber psychologisch echt ausgefuxt. Dazu hätte ich mir was im Podcast gewünscht.

"Ohne Heller in Hellas" Ich war vor einigen Jahren auf einer Konferenz in Athen. Zu der Zeit hatte ich grundsätzlich max. 20€ im Geldbeutel, weil mit Karte gibts ja immer Geld. Dumm nur als die zweite, irrtümliche, Abbuchung der Konferenzgebühr das Limit gesprengt hat und eben jene 20€ für 2 Tage reichen mussten. Naja, angenehm war das nicht, aber ich habe es überlebt


Barabbas sagt am 15. März 2017

Wieder ein sehr guter Podcast.
Ich zahle mittlerweile bis auf meine Fixkosten (Miete, Strom, Telefon, Sparplan...) ausschließlich bar. Das hilft mir die Disziplin auf der Ausgabenseite zu wahren.

Mein Arbeitgeber ist auch Paybackpartner und seit etwa 2 Jahren besitze ich ein Mitarbeiter Paybackkarte. Mit dieser Karte melde ich mich am Anfang meiner Schicht an meiner Kasse an, dadurch wird mir für die nächsten 8 Stunden 1 Punkt Provision pro Kunden der eine Payback Karte verwendet gut geschrieben.

Neben der Kundenbindung wird ein nicht unerheblicher Teil des Gewinns von Payback wahrscheinlich durch die Erstellung und den Verkauf von Kundenprofilen erwirtschaftet. Jedenfalls lässt das Verfahren gegen die Ersteller der Privacy Card ( https://www.heise.de/tp/features/Payback-Karte-umfunktioniert-zur-Privacy-Card-3425633.html ) das vermuten.

Durch meine Mitarbeiterkarte erwirtschafte ich etwa 300 - 400 € im Jahr. So wird mir ein Teil meines Einkommens in Punkten ausgezahlt. Langfristig sehe ich für die Unternehmen in diesem Netzwerk die Möglichkeit eine Art Parallelwährung zu erschaffen, um so mit den Personalkosten den eigenen Umsatz zu hebeln. Mittlerweile ist es ja möglich bei einigen Partnern mit den Punkten zu bezahlen bzw. Sie gegen Gutscheine zu tauschen(ein Punkt entspricht einem Cent).

Noch ist das ganze freiwillig aber sobald die ersten Arbeitgeber ihren Angestellten anbieten ihr Gehalt komplett in Punkten auszuzahlen, vielleicht mit 5% Aufschlag könnte die Sache sehr Interessant werden.

Auf der anderen Seite traue ich gestandenen Unternehmern eher zu eine wertstabile Währung zu erschaffen als der EZB :-).


Christian sagt am 16. März 2017

Hallo zusammen,

ich sehe den Bericht über PayBack auch etwas zu negativ konnotiert vom Finanzwesir. Klar, ist das aus Privacy Gesichtspunkten immer etwas bedenklich. Hier zu unterscheiden aber die Urlaubsfotos auf Facebook hochzuladen erscheint etwas paradox in unserer "gläsernen" Gesellschaft ;) Naja anderes Thema ...

Ich sehe es so. Solange man PayBack für das einsetzt was man sowieso gemacht hätte oder konsumieren muss ist es ein netter Nebenbeieffekt. Wie einer meiner Vorredner bereits schreibt, ist einmal pro Woche in die App zu schauen und nen 10fach Gutschein zu aktivieren ein vertretbarer Aufwand. Ich kaufe ein Geschenk für die Freundin? Warum nicht noch Payback bekommen? Ich gehe sowieso zum Rewe, warum nicht Payback kassieren? Ich nutze die Punkte zum Beispiel ab und zu um meinen Warenkorb etwas zu reduzieren. Interessant wird es mit der Amex von Payback, die einem Punkte schenkt, auch bei Nicht-Payback-Partnern. So sammelt man selbst bei Restaurantbesuchen etc.

Payback wird und sollte den Aldi-Stammgast nicht zu Rewe etc locken. Das lohnt nicht. Aber wer nen neuen Kratzbaum für die Katze kauft kann eben 10fach bei Shop x bekommen oder einfach im Baumarkt kaufen und nichts dafür bekommen. Ist immer eine Frage eines jeden selbst.


Christoph sagt am 16. März 2017

eine Geschichte ist mir noch eingefallen, allerdings ist sie nicht mir sondern einem Freund passiert:

damalige Freundin in der Entwicklungszusammenarbeit tätig, also Urlaub wie jeder kluge Weltreisende mit der DKB Kreditkarte ausgestattet in Liberia verbracht. Alles läuft reibungslos, aber kaum zurück in Deutschland kommt der Anruf der DKB: Herr F., wir rufen wg. ihrer Kreditkarte an.... Herr F. : Ja, ich weiss, ich war in Liberia, das passt schon...
DKB: Ah ok, aber waren Sie auch in Kolumbien?
Hui, und dann ging die Pumpe. Glücklicherweise wurde das wie auch immer nach Kolumbien verschwundene Geld zurückerstattet. Vorher musste es allerdings zur Anzeige gebracht werden für die Versicherung was in Berlin zwangsläufig zu einem weiteren tollen Abenteuer führt, welches an dieser Stelle aber nicht erzählt werden soll.


Geldbörse sagt am 17. März 2017

Interessante Folge.

Was das kontaktlose Zahlen betrifft sind wir hier in Österreich anscheinend schon weiter. Hier sind schon seit ein paar Jahren alle Bankomatkarten mit NFC ausgestattet und jeder Supermarkt untestützt die Zahlung damit.


Marco sagt am 17. März 2017

Hey ihr beiden
Mal wieder eine tolle Folge. Eine Frage: wie hieß noch mal die empfohlene App zum speichern der Karten PIN auf dem Telefon??

Gruß
Marco


Hendrik sagt am 18. März 2017

Ich zahle alles mit Kreditkarte, nach Möglichkeit Amex. Ist für mich viel übersichtlicher.


Finanzrocker sagt am 18. März 2017

Moin zusammen,

vielen Dank für Eure Erfahrungen. Da sind ja wirklich interessante dabei. Erst solche Kommentare machen eine Podcast-Episode oder einen Artikel wirklich rund.

Zur Frage von Marco: Die App, die ich für meine Passwörter nutze, nennt sich Secure Safe und kommt aus der Schweiz. Ist alles doppelt abgesichert und wirklich empfehlenswert. Die Grundfunktionen sind zudem kostenlos. Alle Infos findet Ihr hier: https://www.securesafe.com/de/

Viele Grüße
Daniel


Capri sagt am 19. März 2017

Ich glaube Gehirn? :-) :-)

So Sachen würde ich nirgends dokumentieren.


cryptonerd sagt am 20. März 2017

Leider habt ihr versäumt festzustellen, dass man die Payback-Punkte wunderbar als Bargeld auszahlen lassen kann.

Durch cleveres Nutzen von Mehrfachcoupons verteilt auf 5 Karten erziele ich rund 200 € pro Jahr bei überschaubarem Aufwand. Finde das jetzt nicht unsinnig. Sicher muss man sich hier erst einmal Wissen aneignen und eine dicke Haut, wenn man im Rewe mit 6 Mehrfachcoupons (Warengruppen, Extrapunkte etc.) vorstellig wird.


Zinskraft sagt am 20. März 2017

Ich möchte nochmal auf das Thema Payback zu sprechen kommen:
Mir ist bei der Benutzung der Payback-Karte auch nicht ganz wohl zumute, wenn ich mir überlege, dass ich für ein paar Cents mein Einkaufsverhalten offenbare. Allerdings nutze ich die Payback-Karte weiterhin, da ich zB bei REWE und dm des Öfteren 10fach Punkte ganz easy über die Payback-App aktiviere und so aus den paar Cents doch ein paar Euros werden, die ich dann auch nicht in andere Produkte investiere, sondern in REWE Einkaufsgutscheine, die automatisch eingelöst werden.
Trotzdem ist es dahingehend etwas mehr Stress, da man dann bei einem 10fach Einkauf vorausplant, welche Sachen man zB noch auf Vorrat kaufen könnte, damit es sich auch lohnt. Während man ohne den ganzen Payback-Summs nur das einkauft, was man momentan braucht! Dieser Stressfaktor und wie ihr berichtet habt tatsächlich auch das Ärgern, wenn man es mal wieder verbaselt hat die Mehrfachpunkte einzulösen, ist nicht von der Hand zu weisen.
Von daher bin ich gespannt, wir lange ich da noch mitmache, denn an die 200 Euro im Jahr komme ich bei Weitem nicht ran!

In einem kürzlich geschriebenen Artikel habe ich passend zu diesem Thema die Frage gestellt, ob Rabatte lukrativer als Zinsen, vornehmlich von Tagesgeldkonten, sind. Denn für die Suche nach einem passenden Tagesgeldkonto habe ich auch etwas Zeit investiert, nur um ein paar Monate später die Nachricht zu bekommen, dass die Zinsen schon wieder gesenkt wurden.
Um die Datenkrake Payback zu umgehen, kann man hier einfach viele Dinge aus dem Angebot kaufen, zB Butter kaufe ich immer die, die gerade im Angebot ist. Dadurch habe ich Abwechslung, keinen Mehraufwand und by the way Geld gespart.

Gruß Martin

Auf dem Blog von Zinskraft gibt es hierzu diesen Artikel: Sind Rabatte lukrativer als Zinsen?


Zinskraft sagt am 20. März 2017

Meine Frau und ich haben 2014 in Thailand unsre ganz eigene Geschichte in puncto Kreditkarte erlebt:
Wir hatten damals ganz neu eine Kreditkarte bei der DKB beantragt und sind dann los in Richtung Thailand. Das erste Abheben in Dubai funktionierte noch einwandfrei, aber dann in Thailand konnten wir nichts mehr bezahlen, obwohl wir doch vermeintlich genügend Geld auf die Karte geladen hatten. Völlig panisch sind wir mit dem Tuk-Tuk von Bank zu Bank gefahren und dachten schon unser ganzes Geld ist dahin. Es stellte sich heraus, dass wir das Geld gerade nicht auf das Kreditkartenkonto überwiesen hatten, sondern dies in einem extra Schritt noch hätten machen müssen.
Schön blöd! Allerdings hat uns diese Blödheit vor einem riesen Fehler bewahrt. Wir waren nämlich drauf und dran vor Ort eine Reise durch ganz Thailand und Singapur zu buchen, obwohl wir eigentlich von Tag zu Tag planen wollten, nur haben die uns so bequatscht, dass wir in dem Moment unsern ursprünglichen Plan über Bord geworfen hatten.
Hätte die Kreditkarte in dem Moment funktioniert, hätten wir viel mehr bezahlt als wir letztendlich mit unseren eigenen Buchungen von Tag zu Tag gezahlt haben. Glück im Unglück sozusagen!


chaostrader sagt am 21. März 2017

Also ich finde die Entwicklung bedenklich. Sich nackich zu machen für ein paar Euro... brauch ich nicht. Eine dritte Partei in einen simplen Kauf zu involvieren (Kreditkarten), deren Standort in einem Datenschutzparadies wie den USA liegen, und die letztendlich die Preise für alle hochtreiben auch wenn man sie nicht nutzt ist doch absoluter Schwachsinn. Diese Entwicklung führt zur Abschaffung des Bargeldes, davor noch Verbot von größeren Transaktionen in bar usw. Das ist Big Brother pur.
Der Aufwand für 200€ im Jahr (cryptonerd) ist enorm, ich kaufe das ein was ich brauche und fange nicht noch an, von einem Laden zum anderen zu fahren nur weil ich irgendwo ein paar Prozentchen mehr bekomme. Letztens bei WISO (nur zufällig gesehen, gucke den Mist normalerweise nicht) Test von Allesreinigern, die billigsten Eigenmarken waren die Besten, da fang ich nicht an Mr. Proper zu kaufen nur weil ich beim Kauf für mindestens 10€ 3 davon als Sofortrabatt zurückbekomme etc.
Gestern hat mein Handy gestreikt, stelle mir das gerade weitweg von zuhause vor, nicht genug Geld dabei oder Bares wird nicht akzeptiert und NFC-Bezahlen fällt aus wegen Defekt, und anrufen kann man auch keinen. Vom Sicherheitsaspekt mal abgesehen, wer die kompletten Bankzugangsdaten inkl. Email, TAN-Empfang per SMS und sonstiges aufm Handy hat der macht sich und das Gerät zum Ziel von allerlei Schabernack.


Chris sagt am 21. März 2017

Ich bin nach 2 Monaten Selbstversuch wieder ausgestiegen aus Payback. Vor allem, weil ich über ein paar verkaufspsychologische Mechanismen gestolpert bin, die den teilnehmenden Händlern und Payback nutzen, mir aber eher weniger. Nachzulesen im angehängten Artikel.

Ich denke aber, man kann das System analog zu Travel-Hacking (diese Methode aus mit us-amerikanischen Kreditkarten und Flugmeilen) auch nutzen, wenn man Punkte sammelt und diese wie @cryptonerd nutzt. Dazu benötigt man allerdings ein dickes Fell gegenüber dem Markting, das mit den Punkten einher geht, um am Ende nicht mehr zu kaufen als üblich.

Auf dem Blog von Chris gibt es hierzu diesen Artikel: Payback im Selbstversuch. Geld sparen oder Geld ausgeben?


Darth Trader sagt am 22. März 2017

Habe bei einer Karstadt Weihnachtsaktion für ein Geschenk via Payback zugeschlagen.
Man nimmt die payback Karte und das Registrierungsformular die an der Kasse liegen und bekommt den Sofort-Rabatt (waren letztendlich 25%). Die Registrierung muss nicht abgeschlossen werden. Entweder behält man die Karte und wartet auf die nächste Aktion mit Sofort-Rabatt oder man holt sich einfach eine neue an der Kasse.

Payback erfährt somit nicht wer gekauft hat. Warum das bei dem Geschäftsmodell zugelassen wird ist mir schleierhaft.


Ex-Studentin sagt am 26. März 2017

Ich nutze kein Packback. Wir geben zu zweit rund 250€ jeden Monat im Supermarkt aus, weswegen da ohnehin nicht viele Punkte zusammen kommen. Bei rund 1 Punkt pro 2€ sind das gerade mal 1500 Punkte pro Jahr, für die ich vielleicht eine Personenwaage eintauschen kann. Die kann ich mir für 20€ aber auch einfach selbst kaufen. Ab und zu gibt es sicherlich irgendwelche 10-fach-Punkte-Aktionen, aber wir gehen meistens dann einkaufen, wenn wir Zeit haben und kaufen einfach das, was wir brauchen.

Treuepunkte gibt es bei Rewe auch oft, sodass man für Haushaltsgeräte (Töpfe, Mixer) weniger zahlen müsste. Meistens sind die Geräte aber trotz gesammelter Punkte noch teuer genug.

Bevor ich ins Ausland gehe, schreibe ich eine Mail an meine Kreditkartenanbieter. Ich finde es sogar beruhigend, dass diese sonst schnell mal gesperrt wird. Kreditkarten habe ich 2, als Backup-Lösung. Nehme zusätzlich noch ausreichend Bargeld zum Wechseln vor Ort mit. Bin sonst ein EC-Kartenzahler. Die Kreditkarten nutze ich überwiegend für online-Zahlungen.


cryptonerd sagt am 30. März 2017

@chaostrader: Ich weiß nicht, wo du herausliest, dass ich „von einem Laden zum anderen fahre“ oder ich Dinge kaufe, die ich brauche. Genau das tue ich eben nicht. Ich rede von gewöhnlichen Wocheneinkäufen bei REWE und dm. Ich kaufe bei dm ausschließlich Eigenmarken (abgesehen von wenigen Ausnahmen), ebenso bei REWE, wobei es ziemlich unsinnig wäre, sich bei Lebensmitteln irgendwo einzuschränken. Wer seine Einkäufe von der Bepunktung abhängig macht, ja mei, da kann ich dann auch nicht mehr helfen.
Im Übrigen verbinde ich das Ganze dann auch gleich mit der nebenanliegenden Aral, die um meine reguläre Einkaufszeit (19–21 Uhr, beste Tankzeit) 1 Cent teurer als die gegenüberliegende Freie ist – 7 bis 10-fach Extrapunkte natürlich …

Immer wieder interessant, wie offensichtlich manche ihr Unvermögen und mangelnde Empathie auf andere projizieren …


chaostrader sagt am 31. März 2017

Ich wollte dir nicht auf den Schlips treten, cryptonerd. Wenns dir Spaß macht, Datensparsamkeit offensichtlich kein Thema ist und der Aufwand für 200€ nicht weiter stört, prima, weitermachen.

Immer wieder interessant, wie offensichtlich manche ihr Unvermögen und mangelnde Empathie auf andere projizieren …

Ja, echt schlimm.


George sagt am 30. August 2017

Auch wenn die Folge schon etwas zurückliegt (ich versuche gerade aufzuholen), möchte ich doch noch ein zwei Dinge auch zum Thema Payback, aber auch zum Thema Kreditkarten schreiben.

Payback: Ich bin ehrlich, ich verstehe nicht, wo der Unterschied zwischen Payback, comdirect-Bonussparen und z.B. einem Amazonkonto sein soll. Wann immer ich irgendwo Spuren hinterlasse, seien es Kontobewegungen, Browserverläufe/Cookies oder auch physische Spuren im Sinne von ich habe einen Stammsupermarkt, Stammpizzeria oder so etwas, kann man ohne Probleme ein Käuferprofil erstellen.
Das kann sehr angenehm sein, z.B. wenn ich bei meiner Pizzeria nur anrufen brauche und nur meinen Namen nennen muss, um meine Lieblingsbestellung geliefert zu bekommen, das kann aber auch spooky sein, wenn ich z.B. nach einem neuen Smartphone google und Amazon mir dann genau diese Artikel auf Facebook bewirbt.

Wenn ich Payback nutze um reich zu werden, dann stimme ich zu, dass es quatsch ist, alle möglichen Käufe nur über Paybackpartner abzuwickeln um da 0,5 oder 1% gut geschrieben zu bekommen.
Wenn ich aber sowieso meinen Einkauf immer bei Real oder Rewe tätige, unabhängig ob Paybackkunde oder nicht, und ich kein Problem damit habe, dass die wissen, dass ich das super-mega-extra-flausch Klopapier bevorzuge, warum soll ich dann diese Punkte nicht mitnehmen und mir am Jahresende einen Einkaufsgutschein in dreistelliger Höhe auszahlen lassen?
Genau das gleiche hast du doch, Daniel, mit dem Bonussparen gemacht: du hast für ein paar Prozent Cashback (wenn auch für ein Fondssparen) sowohl der Bank, als auch dem Laden deine persönlichen Daten mit dem Kauf deiner Kommode(glaub ich?) verknüpft. Dass der Betrag höher war, ist sicher auch dem Kaufwert geschuldet, ändert aber nichts am Prinzip.
Wenn jemandem bewusst ist, dass er seine Daten dafür "verkauft", wo ist dann das Problem?

Kreditkarte: Hier hattest du, Albert, kurz erwähnt, dass du eine Kreditkarte hattest, die im Ausland deaktiviert war und du dann sinngemäß gesagt hast "dann lieber ein paar Euro Gebühr und eine Karte die funktioniert".
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, die Gleichung "Gebühr=Zuverlässig" passt so nicht. Die Kartenbetreiber sind mittlerweile sehr sensibel was mögliche Betrugsfälle angeht, dass die lieber einmal mehr als einmal zu wenig eine Zahlung blockieren oder direkt die ganze Karte blocken.
So selbst erlebt bei der Barclaycard Platin, obwohl ich denen im Voraus schon gesagt hatte, dass die Karte für 3 Wochen in Florida ist und die Karte 2,5Wochen astrein drüben funktionierte, haben sie mir die von jetzt auf gleich geblockt.
Der Knaller: man hat einmal versucht mich auf dem FESTNETZ zu erreichen und mir daraufhin einen BRIEF geschrieben, dass ich mich bei denen melden sollte...der Brief kam zwei Tage nach meiner Rückkehr an. Auf die Frage, warum man im Zeitalter von Internet nicht einfach eine Email geschrieben hat (die ich vor Ort hätte abrufen können), kam nur die Antwort, dass das ja viel zu unsicher wäre und man ja nicht sicher sein könnte, dass ich wirklich ich bin, mein Mailaccount hätte ja gehackt werden können. (Nein, ein Brief in dem steht "Rufen Sie uns bitte an" ist ja auch TopSecret)

Die logische Konsequenz aus sowas ist: mindestens 2, besser noch mehr, Kreditkarten und im Idealfall von verschiedenen Instituten, wenn man im Ausland auf funktionierende Karten angewiesen ist.


Scrooge sagt am 01. September 2017

Zu dem ganzen Thema Einfachbarkeit und Datensparsamkeit:

Es gibt einige wenige komplett kostenfreie Kreditkarten, auch wenn man bei denen vieles beachten muss. Albert nannte die Hanseatic als Beispiel für "30 EUR gespart, Werbeanrufe gewonnen". Santander hat ein ähnliches Modell.
Andere Banken verlangen Jahreskosten und erstatten diese bei genügend Umsatz, z.B. wie meine Hausbank 1822 ab 4000 EUR Jahresumsatz. Leider ist dies gegenüber früher eine massive Verschlechterung der Bedingungen gewesen, weshalb ich meine 1822-KK damals frustriert gekündigt hatte.

Auf der anderen Seite: Einfachbarkeit, die 1822-KK lief einfach tagesgenau in meinem HBCI-Geldprogramm mit, bei anderen Banken müsste ich mich immer erst einloggen, um die Umsätze sehen zu können.

Kurz: Ich "trauere" der 1822-KK doch nach, weil sie einfach gut in meine Geldorganisation integriert war. Und nachdem fast alle Supermärkte inzwischen auch KKs annehmen, ist der erhöhte Jahresumsatz vermutlich kein Problem mehr, man zahlt einfach per KK anstatt mit der Girokarte. Eine eher geringe Verhaltensänderung. Wenn ich dazu noch konsequent auf diese Art Geld im Supermarkt abhebe, geht es noch schneller.

Die Bank zwingt mich also dazu, statt der eigenen Girokarte aus der eigenen Infrastruktur die KK zu nutzen, die von einem externen Anbieter verwaltet wird. Was ist jetzt der Vorteil für die Bank, wenn ich auf einmal alles mit der KK zahle? Fallen bei der KK mehr verwertbare Daten an?

Oder spekuliert die Bank am Ende, dass ich den Jahresumsatz doch nicht erreiche und sie dann die volle Jahresgebühr verdient?


Das Buch zum Blog: 440 Seiten voller Informationen. Jetzt im Handel erhältlich.


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