16. November 2015


Podcast: Finanzbarcamp Offenbach ‒ Der Finanzwesir rockt, Folge 4

  1. November 2015, 21:00 Uhr. Ein trostloses Hotelzimmer im Offenbacher Bahnhofsviertel.
    Auf der Straße brunftet ein Jungmann mit röhrendem Motor. Drinnen nehmen der Finanzrocker und der Finanzwesir die aktuelle Podcast-Folge auf.

Podcasten in Offenbach Das Tonstudio im Hotelzimmer

Unsere Themen

Wir trinken Bier, weil Finanzrocker Daniel einen Preis gewonnen hat. Danach sprechen wir darüber, was ein Barcamp überhaupt ist.
Kurzfassung: Die Teilnehmer machen sich ihre Agenda selbst. Wer etwas zu sagen hat, schreibt sein Thema auf einen Zettel und bekommt vom Moderator einen Slot zugewiesen (beispielsweise 15:00 Uhr, Raum 1).
Wer sich für dieses Thema interessiert, geht um 15 Uhr in Raum 1.

Daniel und ich haben uns für diese Sessions entschieden:

  • Daniel hat eine Session zum Thema Provisionsverbot besucht. Ein Thema, das in der Branche heiß diskutiert wird. Provisionen ruinieren die Rendite der Anleger ‒ aber von was sollen die Produktverkäufer sonst leben?
  • Ich habe die Session "Börsenpsychologie" besucht und musste feststellen, dass unser Gehirn ein ganz schön fauler und verlogener Geselle ist, den man nur mit knallharten Regeln bändigt.
  • Daniel hat den Finanz-o-mat besucht. Entstanden aus einer Doktorarbeit, versucht dieses mit Bundesmitteln geförderte Projekt eine Schneise in den Produktdschungel zu schlagen. Wer an den Wahl-o-mat denkt, liegt nicht falsch. Das Konzept ist ähnlich.
  • Ich war im Grundkurs Bitcoin. Dazu gleich eine Fehlerkorrektur: Anders als im Podcast behauptet, lässt sich ein Bitcoin nicht nur in eine oder in zehn Millionen Teile aufteilen, sondern in hundert Millionen Satoshis unterteilen. Satoshis sind so etwas wie Bitcoin-Cent.

Jetzt anhören

Klemmbrett Am Ende der Session macht Daniel sich noch über das arme Klemmbrett in meinem Hotelzimmer lustig.

Daniels Hotel Im Podcast hat Daniel versprochen, ein Bild seines Hotels zu liefern. Hier ist es.

(awa)

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Kommentare

Anglizismus-Abneiger sagt am 19. Dezember 2015

Liebe Finanzblogger,

nur mal ein grundsätzlicher Gedanke: Wenn es "fainenz"-o-mat heißen würde, dann müsste man es auch englisch finance-o-mat schreiben.

Also bitte einfach nur Finanz-o-mat nennen und aussprechen

Herzliche Grüße Andreas..


Das Buch zum Blog: 440 Seiten voller Informationen. Jetzt im Handel erhältlich.


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