19. Mai 2017


Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW 20 / 2017)

Diese Artikel sind mir diese Woche in der deutschsprachigen Finanzblogosphäre aufgefallen

ETFs

ETF: Sekundäre und primäre Liquidität.

Morningstar-Chefredakteur elektrisiert: Konkurrenzdruck führt zu Gebührensenkungen bei ETFs.

Algos, ETFs, Robo-Adviser – und ein Truthahn-Leben.

Abseits vom ETF: Diversifikation 3.0

Aktiv handeln mit Optionen

Optionsstrategien Basics – Basisstrategien.

Margin-Call, wenn der Broker zweimal klingelt.

Aktiv handeln mit Aktien

Für Stockpicker I: Vom Meltdown profitieren.

Für Stockpicker II: Was kann man denn jetzt noch kaufen?

Für Dividenden-Jäger: Worauf man bei Dividendenrenditen achten sollte?

Churchill-Trader traurig: Die emotionslosen Algorithmen dominieren; wo bleiben Blut, Schweiß und Tränen?

John Bogle greift erneut das Basis-Dilemma der Fondsindustrie auf .

Bullenmarkt: 12,8 Jahre – Bärenmarkt: 1,5 Jahre Und dann wirklich auf den Crash warten?

Immobilien

Grunderwerbsteuer, Share-Deals und der Freibetrag – die Benachteiligung der Kleinanleger.

P2P

Für alle Freunde des P2P: Johannes hat ein P2P-Dashboard programmiert, das Sie sich hier herunterladen können.

Der Grund, warum ich kein P2P mache: Ich habe keine Lust auf solche Mails.

Reiseblogging: Meine Pilgerreise zu Warren Buffett.

Lebensplanung

Für welchen Zeitpunkt planst Du Deine finanzielle Freiheit?. Der Artikel ist gut, die Kommentare sind besser.

Ist das Modell der Ehe veraltet? – (Scheidung) Teil 5.

Ein weiteres Leser-Schicksal bei Tim Schäfer: Ohne Ideen, Mut und Umsetzungs-/Entscheidungsstärke bleibt man im Mainstream hängen und macht, was alle machen.

Die große Politik

Die katholische Kirche und die EU: Große Schlitzohren vor dem Herrn.

Einwanderung: Drängen weitere Bildungsferne nach, verlieren die für sie Zahlenden den Mut und streben in Kompetenzfestungen, die Pässe nur an Asse vergeben.

Auf Englisch

Sorry, Stock Pickers: History Shows You Underperform in Bad Markets, Too.

(awa)

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Kommentare

Daniel sagt am 23. Mai 2017

Wenn ich mir die Artikel zu "Lebensplanung" so anschaue kommt es mir immer so vor, als wäre ich doch falsch an der Börse. Ich bin kein Spät-Pubertierender Finanzielle-Freiheit-Planer, kein Vor-der-Hochzeit-zum-Anwalt-Renner und erst recht kein Mit-1500-Euro-im-Monat-komme-ich-gut-aus-Frugalist. Ich spare einfach nur ein bisschen Geld zusammen für den Ruhestand.


Genossenschafter sagt am 23. Mai 2017

@ Daniel
Ich sehe hier kein Problem. Jeder Jeck ist anders....


Dummerchen sagt am 23. Mai 2017

Hallo Daniel,
falls es Dich beruhigt: Du bist ganz normal. Ich habe auch damit angefangen, für den Ruhestand vorzusorgen, bzw. mir ein Polster für den Alltag aufzubauen ohne frugalistische Sparpläne oder daran zu denken, dass es überhaupt eine finanzielle Freiheit geben könnte. Das war jenseits meiner Gedankenwelt. Ich bin bislang gut damit gefahren und alles andere wird das Leben zeigen. Das Leben kommt üblicherweise eh ganz anders als man es plant.
Liebe Grüße von einem ebenfalls mitunter etwas befremdlich Artikel lesenden
Dummerchen


Ex-Studentin sagt am 24. Mai 2017

Wenn ich Daniels Kommentar lese, sorgt das bei mir für einen leichten Stich in die Magengrube.
Eigentlich will ich Leute dazu motivieren, mehr über ihr Leben zu reflektieren. Schon kleine Änderungen im Leben können die Lebensqualität verbessern (z.B. Nutzung von LED-Lampen, für kurze Strecken das Fahrrad nehmen).
Die Vermeidung von ein paar Fehlern können vor größeren Pannen im Leben retten (Deswegen die Artikelreihe über die Ehe). Man sollte die Artikel von Frugalisten-, Finanz-, Finanzieller Freiheit-Blogger nicht als Maßstab aller Dinge nehmen, sondern sich die Ideen rauspicken, die man aufs eigene Leben übertragen kann.
Selbst wenn man das nicht macht: Ich schaue mir manchmal gerne irgendwelche Koch- und Backshows an, obwohl ich sowas nie nachmachen würde.


chaostrader sagt am 25. Mai 2017

Wenn ich Daniels Kommentar lese, sorgt das bei mir für einen leichten Stich in die Magengrube.

Muss es nicht. Es liegt doch am Einzelnen, welchen Rat er bereit ist anzunehmen und welchen nicht. Lass doch die Leute machen, wer gern konsumiert und extremsparen verabscheut, den soll man nicht zwingen. Und wer heiraten will ohne Ehevertrag, der soll das gerne tun, ist doch nicht dein Problem wenn's in die Hose geht.