06. Oktober 2017


Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW 40 / 2017)

Diese Artikel sind mir diese Woche in der deutschsprachigen Finanzblogosphäre aufgefallen

Fonds-Manager

Sehr schönes Interview mit Guy Spier vom Aquamarine Fonds.

Alltag eines Fondsmanagers – Interview mit Daniel Kroeger von Acatis.

Aufklärung

Einmal Historienstunde mit Jan Böhmermann: Wer war noch mal dieser Carsten Maschmeyer?

Der Finanzkoch klärt auf: Welcher Versicherungsfuzzi ist der Richtige?

Ein Finanz-Journalist bekennt: Wie wir Kausalitäten erfinden.

Wie legt Apple eigentlich seine riesigen Barbestände an?

Wie viele Strategien braucht man im Leben? Besprochen am Beispiel Optionshandel. Gilt aber auch für Aktien, ETFs, P2P, Lebenspartner.

Was tun, wenn ich nicht rechtzeitig sterbe?

Das Langlebigkeitsrisiko in zwei Minuten abschätzen.

Von den Zinsen leben – Entnahmestrategien unter der Lupe (Teil 1).

Auf Englisch

ETF Product Development: Past, Present, and Future.

The Frustrating Law of Active Management: For a strategy to outperform in the long run, it must underperform in the short run. You can do everything right and still get everything wrong.

Alpha or Assets?

(awa)

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Kommentare

Harald @Nonlinearthings sagt am 06. Oktober 2017

Hallo Finanzwesir,

vielen Dank fürs Aufmerksam machen auf den Artikel "The frustrating law of active management". Hervorragender Beitrag! Kennen Sie noch weitere Blogs, die ähnlich "wissenschaftliche" Blogbeiträge verfassen? Falls ja würde ich mich sehr freuen wenn Sie uns daran teilhaben lassen könnten.

Viele Grüße
Harald (https://nonlinearthings.wordpress.com/about/)


Günter sagt am 07. Oktober 2017

Aus dem Interview mit Guy Spier:

"Oder nehmen Sie Leute, die einfach den Index kaufen. Die sind schon aus dem Spiel. Sie müssen langfristig denken. Meine Investments sind alle auf mindestens fünf Jahre angelegt."

Ähm, spricht sich da nicht ein aktiver Fondmanager gegen "unser geliebtes Indexing" aus? Hat er etwa Recht?


Venyo sagt am 09. Oktober 2017

@Günter: Ich verstehe das im Kontext so, dass man "aus dem Spiel" ist im Sinne von "überdurchschnittliche Renditen erwirtschaften". Das ist ja auch korrekt und gerade der Witz beim Indexing. Man hat immer die durchschnittliche Rendite - nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Aus dem "Spiel" ist man auch im übertragenen Sinne, weil man das ganze Spiel von Bewerten/Kaufen/Verkaufen nicht mitspielt. Man setzt sich an den Spielfeldrand und schaut gemütlich zu.

Als aktiver Fondsmanager behauptet er selbstverständlich, dass man den Index schlagen kann, sonst müsste er seinen Job an den Nagel hängen. Das Problem für Kleinanleger ist ja auch weniger, dass es keine Fonds gibt, die den Index schlagen (die muss es per Definition des Durchschnitts ja schon geben). Aber man kann als normaler Anleger eben kaum im Vorfeld wissen welche Fonds das sein werden.


Günter sagt am 09. Oktober 2017

@Venyo

Ja, so macht das Sinn.


Das Buch zum Blog: 440 Seiten voller Informationen. Jetzt im Handel erhältlich.


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