07. April 2017


Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW 14 / 2017)

In eigener Sache

Finanzwesir goes Youtube – der mit dem Flusspferd schwimmt.

Interview mit der Börse Stuttgart anlässlich der Invest 2017.

Die kritischen Anleger besprechen mein Buch.

Diese Artikel sind mir diese Woche in der deutschsprachigen Finanzblogosphäre aufgefallen

Börse

Mischfonds: Notorisch schwach.

Im Jahr 2013 Jahresgewinner, 2016 Jahresverlierer – so schnell kann es gehen.

Die Sitten der Elektronik-Branche halten Einzug in die Finanzwelt. Geburtstage werden mit Gebührensenkungen für den Kunden gefeiert. Das macht doch keiner freiwillig. Damit wird der Druck auf die anderen Anbieter zunehmen.

Heute zum Hexensabbat?

Geldanlage

Der Teilzeitinvestor bekommt die Torte geteilt und muss das versteuern.

Nico riestert mit dem Versicherungs-Fuchs und wird finanzglücklich.

Für alle Fernpendler: Der Finanzrocker im Interview mit Alexander von "Rente mit Dividende".

P2P für Nerds.

Entscheidungen, die das Leben beeinflussen

Die Macht des Nein!

Scheiß auf die Zahlen: Du bist finanziell frei, wenn Du dazu bereit bist und nicht, wenn Excel es sagt.

Nach der Elternzeit einfach nicht mehr zurück in den Job. Kann das gut gehen?

Natascha ist intelligent und geht Risiken ein.

Politik

Eine alternde Gesellschaft braucht keine Arbeitskräfte, sondern Automatisierung. Deshalb ist Zuwanderung die falsche Strategie.

(awa)

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Kommentare

Harry sagt am 07. April 2017

Mh, die Links von den "beyond the obvious thinkers" stößt mir regelmäßig sauer auf. Wenn da mal das Buch zum Blog erscheint, dann wohl ziemlich sicher im Kopp Verlag.

Bist du sicher, dass du sowas verlinken/verbreiten magst?


Nürnberger sagt am 07. April 2017

Also ich kann in dem Beitrag keine Verschwörungstheorien finden. Also nix Kopp Verlag ;)


Finanzwesir sagt am 07. April 2017

Hallo Harry,
unabhängig von diesem speziellen Link: Genau so soll es sein. Die Freitagsliste ist kein Kuschelprogramm zum Wochenende zwecks Bestätigung der eigenen Filterblasenvorurteile, sondern das, was ich für teilenswert halte. Das bedeutet nicht, dass ich immer dieser Meinung bin. Teilenswert bedeutet nicht gut finden oder zustimmen. Teilwenswert bedeutet: Sollte man kennen, sollte man drüber nachdenken, sollte man sich eine Meinung zu bilden.
Wenn dem nicht so wäre, dürfte es keinen einzigen P2P- oder Immo-Link geben. Ich bin ja nicht so begeistert davon.
Nimm den P2P-Nerd-Link in dieser Ausgabe. Vollkommen abgedreht, nur für eine Minderheit relevant, zeigt er aber auch der konservativen "Ich geh zur Filliale-Fraktion" was heute so geht. Wenn es nur um Nutzwert und Bestätigung ginge, wäre die Liste doch ziemlich langweilig.
Gut gefunden zu werden ist nicht der Job dieser Liste. Sie soll eher provozieren und zum Nachdenken anregen. Das klappt ganz gut, denn ich bekomme immer wieder Lesermails, die diesen oder jenen Link "unmöglich" finden. ;-)

Gruß
Finanzwesir


T. sagt am 08. April 2017

@Harry: es wäre so schön, wenn Du Dich ein wenig mit den Dingen beschäftigen würdest, die Du kritisierst. Es kann doch gar nicht sein, dass Dir nicht aufgefallen ist, dass "Beyond the obvious" nur von einer Person betrieben wird: Daniel Stelter.
Er hat schon mehrer Bücher veröffentlicht. Schau nach, wo sie erschienen sind. Sein Ansatz beruht auf der Eigentumsökonomie von Gunnar Heinsohn und Otto Steiger. Auch das kann man auf dem Blog ohne Schwierigkeiten erkennen. Beschäftige Dich vielleicht einmal mit diesem ökonomischen Ansatz. Gunnar Heinsohn ist international der bedeutendste lebende deutsche Wirtschaftswissenschaftler (gemessen an Zitaten in internationalen Wirtschaftslexikas).
Weist Du, es macht mich echt wütend, wenn man hier solche Sachen von sich gibt, aber keine Ahnung hat. Es muss endlich aufhören, dass Leute bedenkenlos über andere Urteilen!

Gruss,
T.


T. sagt am 08. April 2017

@Harry 2: hier sende ich noch einen Link zu einem Artikel von Gunnar Heinsohn, um die Hintergründe des Artikels von Daniel Stelter besser verstehen zu können. Auch in dem Artikel gibt es kein Kuschelprogramm:

https://blog.malik-management.com/wp-content/uploads/2016/01/Willkommensunkultur-NZZ-16-01-2016.pdf

Gruss,
T.


Moabeat sagt am 08. April 2017

@Harry: Beim Finanzwesir steht auch inhaltlich Diversifikation ganz oben. Eine nette Hilfe, um sich nicht immer nur in seiner eigenen Blase im Kreis zu lesen, sondern auch mal die ganzen total abgedrehten, unangenehmen, nicht durchdachten Meinungen von außerhalb zur Kenntnis zu nehmen:-)


T. sagt am 08. April 2017

@Harry 2: hier noch ein Artikel von Gunnar Heinsohn, der noch etwas aktueller ist und in dessen Zentrum die fragliche Problematik steht:
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article152777753/Deutschland-muss-Arbeitgeber-sein-nicht-Sozialamt.html

Gruss,

T.


Thomas sagt am 08. April 2017

Teilenswert bedeutet nicht gut finden oder zustimmen. Teilwenswert bedeutet: Sollte man kennen, sollte man drüber nachdenken, sollte man sich eine Meinung zu bilden.

Das Problem was ich sehe: Dieser Hinweis steht hier im Kommentar, aber nicht im bei den Links oben in den ganzen Artikeln :) Ich könnte mir vorstellen, dass einige (auch unbewusst) davon ausgehen, dass man durch Teilen sich zumindest teilweise :) mit den Inhalten identifiziert hat. Auch wenn man das als Autor gar nicht wollte.

Vielleicht könnte man drüber nachdenken, einen Hinweis unterhalb der Links zu platzieren, damit es klargestellt wird.

Beste Grüße und noch ein schönes WE!

Thomas


Finanzwesir sagt am 08. April 2017

Hallo Thomas,

"Vielleicht könnte man drüber nachdenken, einen Hinweis unterhalb der Links zu platzieren, damit es klargestellt wird."

Das ist mir ehrlich gesagt zu sehr Kindergarten. Da landen wir dann in dieser Safe-Space-Welt, in der alles und jedes mit Disclaimern abgepolstert wird.

Dieser Blog hat die FSK 18 ;-)

Gruß
Finanzwesir


Capri sagt am 09. April 2017

Albert, durchbrich weiter schön meine Filterblase wie gehabt :-). Die meisten Deiner Leser brauchen keine Bevormundung, Hinweise etc. pp. .


stefan sagt am 09. April 2017

Hallo,

Hat auch einer der von Ihnen empfohlenen ETFs eine Laufzeit von 10 Jahren und länger.

Vielen Dank!

LG Stefan


Finanzwesir sagt am 10. April 2017

Hallo Stefan,
alle ETFs haben grundsätzlich die Laufzeit: "Für immer".
Was natürlich nicht ausschließt, dass ein ETF entweder geschlossen oder mit einem anderen verschmolzen wird, wenn er die monetären Erwartungen des Anbieters nicht erfüllt.
Da unterscheidet sich der ETF nicht vom Joghurt. ;-)

Gruß
Finanzwesir


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