27. April 2018


Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW 17 / 2018)

Diese Artikel sind mir in dieser Woche in der deutschsprachigen Finanzblogosphäre aufgefallen.

Ist das Rendite…

Alle Männer können aufatmen: Gerd Kommer bezweifelt, dass ETFs den Untergang des Kapitalismus herbeiführen und außerdem Impotenz begünstigen.

Ein Mann diversifiziert sechsfach.

Schlimmer als die Bourne-Verschwörung: Das KGV-Komplott.

… oder kann das weg?

Bafin-Präsentation: Was kommt auf CFDs und binäre Optionen zu?

BiB (Bildung in Berlin)

Noch bis zum 26. August 2018: Sparen – Geschichte einer deutschen Tugend. Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Zusammenarbeit mit der Berliner Sparkasse.

Auf Englisch

FIREHub.EU - FIRE ist wieder so ein tolles US-Akronym. FIRE = Financial Independence and Early Retirement. Jetzt auch in in Europa angekommen. FIREHub ist

"A central point of contact for all things FIRE-related in Europe. It allows people living in Europe to quickly access information, blogs, and blog articles about FIRE-related topics. It also lets them find other like-minded people to exchange ideas with both online and in real life."

Für alle mitlesenden Blogger: In die Blogroll werden auch deutschsprachige Blogs aufgenommen.

(awa)

Der Freitags-Newsletter

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Wollen Sie wisssen, wenn sich hier etwas tut (unter anderem neue Artikel, Veranstaltungen mit und von mir)? Wenn ja, dann melden Sie sich zum Freitags-Newsletter an.

Ja, ich bin dabei!

kurz & bündig, kostenlos, kein Spam, keine Weitergabe der E-Mail-Adresse, jederzeit kündbar, Datenschutz

Abgelegt unter Blogblick, Was schreiben die anderen



Das könnte Sie auch interessieren

  1. Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW1 / 2016)
  2. Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW1 / 2015)
  3. Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW43 / 2014)
  4. Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW44 / 2014)

Kommentare

Christopher sagt am 27. April 2018

Hallo zusammen,

habe gerade eine Nachricht von der ING Diba erhalten. Man kann in Zukunft nur noch Abhebungen ab 50€ mit EC und Visa tätigen. Wusste gar nicht dass man das an Fremdautomaten umsetzen kann.

Nervt mich jedenfalls gewaltig weil man dann immer nur einen 50€ Schein bekommen wird. Auch jüngere Leute/Studenten werden damit Probleme bekommen und sollten sich eine andere Bank suchen.


MattG sagt am 27. April 2018

Die sind doch bei der Norisbank, also hier sind da alle 'kleinen Leute' damals hingewechselt. Eine Bank wo man nicht einzahlen kann, ist ziemlich problematisch. Bei der Norisbank geht das immernoch am Besten. Nur die Kreditkarte bekommt man nicht, da muss man zur Consorsbank oder DiBa.

Das sind immer so Aktionen zwischen DiBa, Consorsbank und Flatex. Bei der einen kann man ab 500 Euro kostenlos bestimmte ETFs kaufen, bei der anderen ab 1000 etc.. Nur noch ab 50 Euro abheben hat die Consorsbank schon vor nem Jahr eingeführt.
Allerdings habe ich das einmal gemacht, zuvor wochenlang im Supermarkt mit VISA bezahlt, und dann hat mein guter Name nicht mehr ausgereicht. Karte geht nur noch im Internet, obwohl Geld drauf nie Probleme, nur halt jeden 2. Tag über 6 Wochen damit bezahlt. Ob da der Suepermakrt gedeckelt hat und einfach keine gebühren mehr bezahlt, oder ob die keine Lust darauf haben, weiss ich nicht. Ich wollte das Konto halt mal benutzen, falls die Norisbank wegfällt.

Machen gerade alle die Kunden unzufrieden. Die Norisbank ist da konstant eigensinning und zuverlässig.

Ich blicke bei Degiro immernoch nicht durch, wie es da mit den Sondergebühren läuft. Aber scheinbar ist das nicht so die Baustelle vom Finanzwesir. Ich frage lieber nicht, da ich bei meinem vielen Einzahlen in letzter Zeit nicht auch noch auf mich aufmerksam mache will.

Also Konto kosteblos bei der Norisbank, abheben über Cash Group und Kreditkarte bei DiBa oder Consors ist glaube ich Standard. Wenn man natürlich an der Tankstelle in der Nähe abheben kann okay, aber Einzahlautomat? Verkaufst deinen Fernseher und dann nicht einzahlen können??


Fredo sagt am 28. April 2018

@Christopher,

zunächst kann ich leider gar nicht entdecken, auf welchen Bloginhalt du dich eigentlich mit deinem Kommentar beziehst. Aber egal.

Ich verstehe nicht, was einen dabei nerven kann. Ist es, weil man evtl. keine 50 Euro mehr auf dem Konto hat?
Jede Abhebung kostet die Bank Geld. Wenn du fünfmal 10 Euro abhebst, dann zahlt die Bank dafür fünf mal mehr als wenn du nur einmal 50 Euro abhebst. Mir ist es lieber, wenn die Bank hier Kosten einspart und dafür dann was anderes günstiger oder weiterhin günstig anbieten kann, z.B. dass das Girokonto kostenlos bleibt.

Desweiteren gibt es auch Geldautomaten, wo du die Stückelung wählen kannst.
Und selbst wenn nicht: Dann nimm halt den 50er und bezahl im nächsten Laden damit, selbst wenn du nur für 5 Euro einkaufst (ist schließlich gesetzliches Zahlungsmittel). Als Wechselgeld bekommst du dann kleinere Scheine ;-)

Die DKB hat eine solche Beschränkung schon länger, und sie gilt weltweit.
Hier könnte ich ggf. Unmut verstehen, wenn man im Urlaub in einem Nicht-Euro-Land ist, und man zwar noch etwas Bargeld benötigt, aber nicht mehr im Gegenwert von 50 Euro.


Christopher sagt am 29. April 2018

"Ist es, weil man evtl. keine 50 Euro mehr auf dem Konto hat?"

Nein, denn dann kann man auch weniger als 50€ abheben. Aber ja theoretisch kann ich mir Szenarien vorstellen wie: ich habe noch 70€ auf dem Konto und erwarte eine Lastschrift über 30€. Möchte ich nun 40€ abheben geht dies nicht. Das betrifft mich glücklicherweise nicht (mehr) aber als Student und Schüler früher musste ich oft nachrechnen ob es noch reicht.

Da ich nur kleinere Beträge bar zahle stört mich das schon.


suchenwi sagt am 29. April 2018

Ich verstehe das Problem nicht ganz.
Meines war eher, dass die Sparkasse Bodensee pro Bargeldauszahlung aus Automat 1€ Buchungsgebühren berechnet hatte. (Inzwischen wohl abgeschafft).
Hatte ich jahrelang routinemäßig 400€ abgehoben (ich zahle, wo immer möglich, bar), habe ich daraufhin auf 1000€ pro Auszahlung umgestellt (muss dann halt 2..3 Monate reichen, wird zuhause gebunkert). Geht auch.


Das Buch zum Blog: 440 Seiten voller Informationen. Jetzt im Handel erhältlich.


Der Finanzwesir kommt zu Ihnen via Twitter, E-Mail oder als RSS-Feed: Artikel | Kommentare.
Auf Feedly folgen.


Autonome Zellen

Die Finanzwesir-Community: Regelmäßige Lesertreffen (30 Städte, 4 Länder)


Artikel durchsuchen


Neuste Kommentare

Lesenswert

Diese Blogs und Foren kann ich empfehlen.

Meine Finanz-Bibliothek

Das liest der Finanzwesir

Die 5 wichtigsten Artikel

Alle Artikel