16. Mai 2014


Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW20 / 2014)

Diese Woche haben mir diese Artikel der deutschen Finanzblogosphäre gut gefallen:

Top-Thema der Woche: Die Honorarberatung und Prozente
Holger Grethe vom Zendepot-Blog zählt auf, woran man man einen guten Finanzberater erkennt.
Dr. Peterreins, Honorarberater in München, legt seine Sicht der Dinge dar: Honorargestaltung in der Vermögensverwaltung.
Christian Kirchner zeigt in seinem Artikel Ich will nicht beschissen werden! noch einmal sehr nachdrücklich auf, wie die ein bis zwei Extraprozente, die ein Fonds-Manager für sich abzweigt, die Performance für den Anleger komplett ruinieren können. Da auch die Honorarberatung nicht kostenfrei zu haben ist, lassen sich die Erkenntnisse übertragen.
In diesem Zusammenhang noch der Hinweis auf den ersten jemals auf diesem Blog erschienenen Artikel: "Was 1,8 % ausmachen". Excel und ich haben ausgerechnet, was ein Gebührenunterschied von 1,8 % den Anleger an entgangenen Gewinnen kostet.

Morningstar hat einen sehr interessanten Artikel zum Thema ETF für vermögenswirksame Leistungen veröffentlicht. Zwar sind VL-Depots eine weitgehend ETF-freie Zone, denn die Vermittler verdienen nichts an ETFs und bieten sie deshalb nicht an. Trotzdem: Seit drei Jahren muss es nicht mehr der mies verzinste Bausparvertrag sein. Einfach bohren und darauf bestehen, dass ein ETF bespart wird.

Tim Schäfer hat Index-Pionier John Bogle getroffen und ihn für Euro am Sonntag interviewt.

Eher amüsant: Die BWLer haben mal wieder eine Studie durchgeführt und herausgefunden: „Wer sein Geld nicht willenlos raushaut, hat bessere Chancen, vermögend zu werden.“
Karl Valentin hatte dazu eine sehr dezidierte Meinung.
Das war dieser Spruch mit dem Inhalt, dass eine ganze Menge Leute schon ganz schön viel gesagt hätten, sich aber eben noch nicht jeder geäußert hätte.
Warum dieser Eiertanz? Weil mich ein netter Bloggerkollege auf diese Seite des WDR aufmerksam gemacht hat. Eine Jahreslizenz von 250 Euro für einen Karl-Valentin-Spruch ist mir zu teuer.

(awa)

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