09. Oktober 2015


Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW41 / 2015)

Diese Artikel sind mir in der deutschsprachigen Finanzblogosphäre aufgefallen.

Der legendäre Volker Looman im Interview mit dem Versicherungsboten. Wasser auf meine Mühlen!

Für die Freunde der Dividenden-Strategie: Der Dividendlover listet auf, was in der Szene der Dividenden-Blogger so gekauft und verkauft wird, via Teilzeitinvestor.

Rückblick: 10 Jahre Buy-and-hold mit Hyundai Motors.

Finanzträumer Salva kauft sich mit 25 eine eigene Wohnung.

Und noch mal: Der Finanzkoch zerpflückt die Riesterrente.

Der Kleinanleger: Immer der Looser! Ach wirklich?

Seit 2010 muss über jede Anlageberatung für Privatkunden ein schriftliches Protokoll angefertigt werden. Was ist das für ein Ding, das Sie da unterschreiben sollen? Geld.Welt erklärt’s Schritt für Schritt.

Führungskräfte: Sie wissen es auch nicht besser.

Auf Englisch

Vom Philosophical-Economics-Blog: Why Do Markets Trend?

Publikumspreis Finanzblog-Award: Ihre Stimme für den Finanzwesir

Vielen Dank für die netten Tweets und Ihre Unterstützung bis jetzt. Es gibt ein Update:

Die Jury findet, dass der Finanzwesir es nicht schafft, Ihnen die "komplexen Themen der Finanzwelt verständlich zu machen." (Zitat von der Website) und deshalb nicht preiswürdig ist.

Wenn Sie anderer Meinung sind: Geben Sie hier bis zum 12. Oktober Ihre Stimme für den Finanzwesir ab.

(awa)

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Kommentare

Alex sagt am 09. Oktober 2015

Was ist das denn bitte für eine Frechheit?

"Die Jury findet, dass der Finanzwesir es nicht schafft, Ihnen die "komplexen Themen der Finanzwelt verständlich zu machen." (Zitat von der Web-Site) und deshalb nicht preiswürdig ist."

Wer sitzt denn da in der Jury? Ich dachte, es ist eine Umfrage - wieso entscheidet auf einmal eine Jury, wer gewinnen darf und wer nicht... :-D

Schönes Wochenende!


Finanzwesir sagt am 09. Oktober 2015

Hallo Alex,
da muß man zwischen dem Publikumspreis und dem echten Award unterscheiden.

Beim Publikumspreis dürfen alle Blogs mitmachen, die formale Kriterien erfüllen, wie beispielsweise

"die eingereichten Weblogs und deren Inhalte dürfen nicht Gegenstand von rechtlichen Auseinandersetzungen sein."

Für den Award gibt gibt es eine Jury, die auswählt, welche Blogs prinzipiell preiswürdig sind. Das ist die sogenannte Shortlist. Aus dieser Shortlist vergibt die Jury dann den ersten bis dritten Platz des Finanzblog Awards. Stellt sich die Frage: Wie ist preiswürdig definiert? Laut Web-Site, zweiter Absatz so:

"Ausgezeichnet werden Blogs, die Anlegern komplexe Themen der Finanzwelt verständlich machen."

Das bedeutet: Wer nicht auf der Shortlist ist, erfüllt dieses Kriterium nicht. Sonst wäre der Blog auf der Auswahlliste.

Gruß
Finanzwesir

PS: Unter der Überschrift "Unabhängig und kompetent" kann man sich die Jury hier ansehen.


Dr. Dausend sagt am 09. Oktober 2015

@Finanzwesir

Das heisst Du wirst in einen Topf geworfen mit solchen Flachpfeiffen wie < piiiieeeeep > (zensiert, aber ich danke für die starken Emotionen zu meinen Gunsten ;-). Das hast Du nicht verdient, da Du Klassen besser bist. Ansonsten sind auf der Liste der Jury ja fast nur Finanz-Journalisten mit ihren Blogs.


Finanzwesir sagt am 09. Oktober 2015

Hallo Doc,

"Ansonsten sind auf der Liste der Jury ja fast nur Finanz-Journalisten mit ihren Blogs."

In der Jury sind ja auch fast nur Journalisten ;-)

Gruß
Finanzwesir


Oliver sagt am 09. Oktober 2015

"Die Jury findet, dass der Finanzwesir es nicht schafft, Ihnen die "komplexen Themen der Finanzwelt verständlich zu machen." (Zitat von der Web-Site) und deshalb nicht preiswürdig ist."

Made my day :D


Salva sagt am 09. Oktober 2015

Hey Albert,

kannst du mal den Link zu diesem Zitat bzw. Artikel schicken, ich finde da nichts. Die Begründung kann ich nicht nachvollziehen und ich glaube deine vielen Leser beweisen auch das Gegenteil.

Aber so ist das eben, man kann nicht jedem gefallen...

Ach und vielen Dank das du meinen Artikel in deinen Wochenbericht aufgenommen hast, freut mich sehr.

Schönes Wochenende und viel Glück beim Publikumspreis.

Gruß
Salva


Dummerchen sagt am 09. Oktober 2015

Hallo Finanzwesir,

wenn ich sehe, wer da teilweise noch auf der Liste steht, sehe ich mich mehr und mehr in der Einschätzung bestärkt, dass dieser Preis nicht wirklich an jeden vergeben werden kann. Man kennt sich, man schätzt sich. Die Herren bleiben gerne unter sich.

(Als ich einen speziellen Blog sah, musste ich herzhaft lachen. Wer den drin lässt und Deinen draußen, disqualifiziert sich tatsächlich.)

Lieben Gruß - ich drücke die Daumen für den Publikumsaward. Dummerchen


Alex sagt am 09. Oktober 2015

Also von der "Jury des comdirect finanzblog awards" ist meiner Meinung nach anhand der Beschreibung lediglich Joachim Goldberg evtl. im Stande zu bewerten auf welchem Blog "[...] Anlegern komplexe Themen der Finanzwelt verständlich [...]" gemacht werden. Also keine Schande, wenn man bei denen nicht auf die Shortlist kommt :D

Zudem braucht aus Anlegersicht die Finanzwelt oder deren Produkte nicht komplex sein, um gute Renditen zu erwirtschaften (ein paar ETFs und gut - dazu hat der Finanzwesir hier ja einiges zusammengetragen, kühl analysiert und Schlussfolgerungen gezogen bzw. konkrete Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt - noch mehr Inhalt gibt's nur in den Büchern von Gerd Kommer). Aber die letztendlich drastische Reduktion auf das Relevante würde den Finanzbloggern ja die Grundlage entziehen - und wer gräbt sich schon selbst das Wasser ab...

Viele Grüße!


Quiddje sagt am 09. Oktober 2015

Hm, also ich hab deinen Blog vor etwa zwei Monaten gefunden. Mittlerweile habe ich das halbe Archiv durch. Und beim Lesen mehr als einmal gedacht: "Endlich einer, der es schafft, dieses komplizierte Finanzzeugs so zu erklären, dass ich es verstehe."


Finanzwesir sagt am 09. Oktober 2015

Hallo Salva,
wie ich schon in der Antwort auf Alex Kommentar geschrieben habe, steht auf der Award-Seite im zweiten Absatz. Klick einfach auf den Link in meiner Antwort auf Alex Kommentar.
Im PS meiner Antwort findest Du auch einen Link auf die Jury.

@alle: Vielen Dank für die freundlichen Worte und das Lob.

Gruß
Albert


Joerg sagt am 10. Oktober 2015

Es geht selten um ZDF (Zahlen Daten Fakten) sondern um Infotainment bzw Geschaeft.
Wenn immer mehr nur wenige ETFs kaufen und sonst nix, wie soll da die Finanzindustrie ueberleben/wachsen?
Ich lese schon mehr als ein Jahr hier mit, viele Blog-Fragen sind redundant bzw wurden an verschiedenen Stellen bereits beantwortet ...
die Themen sind endlich, die Kommentare aehneln sich ...
Das ist der Lauf der Dinge, also wenn die Finanzen gegessen sind, bleibt noch Holgers '... Lebe Aktiv'?


Holger von zendepot.de sagt am 10. Oktober 2015

Hallo Albert,

deine Nichtnominierung zeigt mir einmal mehr, wie irrelevant dieser Finanzblog Award im Grunde ist.

Prämiert werden nahezu ausschließlich Blogs (ehemaliger) Finanzjournalisten, in denen "Wasserstandsmeldungen" zum Börsengeschehen gepostet werden. Oder Wirtschaftsblogs, die für Privatanleger wenig praktisch nutzbaren Erkenntnisgewinn bieten.

Das könnte entweder daran liegen, dass die Jury um Herrn Knüwer unter "Finanzblog" etwas ganz anderes versteht als wir oder aber die Comdirect (als Broker, der von Transaktionen lebt) nicht so heiß darauf ist, Blogs die passive Anlagestrategien propagieren, auch noch mit einem Preis zu adeln ;-)

Nicht zuletzt nach meinen Erfahrungen als Kandidat aus dem Vorjahr habe ich beschlossen, an dieser fragwürdigen Veranstaltung nicht mehr teilzunehmen.

Für den Publikumspreis drücke ich dir die Daumen!

Herzliche Grüße Holger


Denise sagt am 11. Oktober 2015

Lieber Holger, ich habe mich schon gewundert, weshalb dein Blog zendepot.de nicht beim Award aufgetaucht ist.
Dann hätte ich tatsächlich eine schwierige Entscheidung zu fällen gehabt.
So ist die Entscheidung jedoch glasklar auf unseren Finanzwesir gefallen. ;-)


Der Sparmeister sagt am 12. Oktober 2015

Ich denke Holger/Zendepot trifft den Nagel auf den Kopf. Er (Mediziner) wie auch du (Ingenieur) haben sich als zunächst Fachfremde aus persönlichem Antrieb in das Thema rein gehangen. Ich habt beide als Hobby / in nebenberuflicher Tätigkeit in vielen Stunden wirklich exzellente und fundierte Webseiten auf die Beine gestellt.
Diese Arbeit darf natürlich nicht annähernd die Qualität der Leute vom Fach haben oder auch nur einfach verständlicher formuliert sein.
Ich selber habe nach einem Erststudium mit zeitlichem Abstand von etwa 10 Jahren noch ein Wirtschaftstudium drangehangen.
Es ist dort wie fast überall: einige wenige Leute haben wirklich Ahnung, viele schwimmen ohne Überblick durch die Materie und plappern Schlagworte nach oder betreiben ständig nervendes name dropping.

"Those who can do, those who can't teach" (..oder schreiben als Journalist Artikel/Blogs, wenn sich beruflich sonst nix ergeben hat).
Für mich, und wohl viele andere Leser auch sind gerade Menschen, die wirtschaftlich nicht unmittelbar vom "Erfolg" ihren Veröffentlichungen abhängen ungleich glaubwürdiger. Umso besser wenn eure Sprache verständlich und direkt ist.

Auch wenn das in einer Institution wie der "Deutschen Journalistenschule" sicher anders gesehen wird ;-).

Macht weiter so, ihr seid richtig gut!


Finanzwesir sagt am 12. Oktober 2015

Hallo Joerg,

"Ich lese schon mehr als ein Jahr hier mit, viele Blog-Fragen sind redundant bzw wurden an verschiedenen Stellen bereits beantwortet ... Das ist der Lauf der Dinge, also wenn die Finanzen gegessen sind, bleibt noch Holgers '... Lebe Aktiv'?"

Genau das. Der Finanzwesir ist - wie alle anderen private Finance Blogs - ein Lebensabschnittsbegleiter.
Wir sind wie eine Schwimmschule. Wenn Du das Seepferdchen hast und so gut schwimmen kannst, dass Du das rettende Ufer erreichst, haben wir unseren Job gemacht.
Es ist sicher toll, wenn Du Dir mit einem tollen Stil und viel Übung noch ein paar Zehntelprozent mehr Rendite erkraulen kannst, aber der entscheidende Unterschied ist doch: Hab' ich ein finanzielles Polster oder nicht? Geh' ich unter oder bleibt der Kopf über Wasser?
Ob ich jetzt 330.000 Euro oder 370.000 Euro mein eigen nenne, ist sicher ein Unterschied.
Aaber ich will mit diesem Blog dafür sorgen, dass meine Leser von Null auf 330.000 Euro kommen. Das ist in meinen Augen schon ein ganz schön dickes Seepferdchen. ;-)

Gruß
Finanzwesir


Das Buch zum Blog: 440 Seiten voller Informationen. Jetzt im Handel erhältlich.


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