13. Oktober 2017


Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW 41 / 2017)

In eigener Sache

Wer redet ist nicht tot - mein Podcast-Interview mit Holger Klein. Unter anderem mit protestantischer Arbeitsethik, Manfred Krug und "the position of Fuck You".

Diese Artikel sind mir diese Woche in der deutschsprachigen Finanzblogosphäre aufgefallen

Neues vom Finanzestablishment

Morningstar: Bei Fonds kommt es auf die Kosten an. Vertriebskosten in Gestalt von Kickbacks bremsen die Erfolgsaussichten von Fonds massiv.

Toxischer Mix: Journalist plus Aktienanalyst.

Negativzinsen für Privatanleger vor Gericht.

Der Ausverkauf der Lebensversicherungen. Versicherungsgesellschaften verkaufen das unrentable Geschäft an Finanzinvestoren oder Hedge Fonds.

Bitcoin top oder Flop?

Reichwerden jetzt! Bitcoin: Super, wenn das Geld nur so aus der USB-Schnittstelle quillt.
Gegenrede: Alles nur Hype.

Panik in der Höhenluft

DAX bei 13.000 Punkten – Was nun? Hilfe für Kleinanleger! oder wie der Rabbi sprach: "Kaufet nicht verkaufet". Komma bitte selbst einfügen.

Und ewig crasht die Börse.

BU oder Hartz IV?

Die große Welt der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Auf Englisch

Für alle Smart-Beta-Begeisterten: Why the return premiums flatter to deceive.

(awa)

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Kommentare

Aniong sagt am 13. Oktober 2017

Der Finanzwesir kann doch nicht einfach vergessen zu erwähnen, dass gestern die sehr schöne WRINT-Folge (ich habe die schon fast fertig gehört) mit ihm erschienen ist: https://wrint.de/2017/10/12/wr738-finanzwesir-albert-warnecke/


Mathias sagt am 13. Oktober 2017

Hallo,

der Spruch heißt eigentlich "kaufet nicht verkaufet"

Gruß


Finanzwesir sagt am 13. Oktober 2017

@Mathias: Danke, ist gefixt.

@Aniong: Habe ich heute morgen noch schnell eingefügt. Holger hat mir den Link gestern gegen 22:00 Uhr geschickt. Da wollte ich den Rechner nicht mehr hochfahren. ;-) Es freut mich, dass Dir die Folge gefällt. Ich habe mir sagen lassen: 1:46 ist für eine WRINT-Folge recht kurz. Aber ich denke, es ist alles gesagt worden. Mir hat es auch gefallen.

Gruß
Finanzwesir


Venyo sagt am 13. Oktober 2017

Guter Podcast mit Holgi - ich glaube, ich habe in 2h Podcast hören bei WRINT mehr gelernt als in 10h Blog lesen.


Toby sagt am 14. Oktober 2017

Dem kann ich mir nur anschließen, ein sehr guter Podcast! absolute Hörempfehlung


Stiller Leser sagt am 15. Oktober 2017

Ich bin mir nicht sicher, ob der Kommentar frei geschaltet wird, aber ich versuch's mal mit einem Link, den ich beisteuern möchte.

Hier mal ein Link aus einer Berliner Qualitätszeitung mit überregionalem Anspruch, der einem die Haare zu Berge stehen lässt: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/dax-knackt-13-000-punkte-marke-die-profite-der-anderen/20454560.html

Dies macht deutlich, warum es Blogs wie diesen braucht und wie erschreckend die Finanzbildung offenbar auch in Zeitungsredaktionen ausgeprägt ist.


Also sagt am 27. Oktober 2017

So gut ich den Finanzwesir prinzipiell auch finde, der Link zur Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine reine voreingenommene und alles andere als objektive Werbeveranstaltung!

Schäm dich.


Thomas sagt am 30. Oktober 2017

@Also:
Ob Werbung oder nicht, will ich nicht abschließend beurteilen. Auf der Seite gibt es zumindest ein paar wichtige Tipps:

Arbeiten Sie Ihre Gesundheitshistorie auf, noch bevor Sie sich irgendeinen Anbieter aussuchen. Fragen Sie bei Ihren Ärzten und der Krankenkasse, welche Diagnosen über Sie gespeichert sind. Falls die Informationen nicht ausreichen, fragen Sie auch bei der Kassenärztlichen Vereinigung Ihres Bundeslandes.

Ich habe den Eindruck, dass bei dem Thema BU es teilweise ziemlich dogmatisch zugeht. Jeder empfiehlt es, es wird quasi gesagt, alles ist besser als gar keine Versicherung.
Das sehe ich anders: entweder man hat sich sorgfältig um die Aufarbeitung seiner Historie bemüht, oder man sollte es lassen. Die sonst ggf. umsonst gezahlten Beiträge können sinnvoller angelegt werden.
Ich finde das System der BU-Versicherung krankt selbst an einem System-Fehler. Im Versicherungsfall wird detailliert geprüft, ob man nicht eine vorvertragliche Anzeigeverletzung nachweisen kann.
Das ist m.W. in keinem anderen Versicherungsbereich so. Wenn ich mit dem Auto einen Unfall habe, beurteilt ein Sachverständiger den Schaden, ggf. muss die Schuldfrage geklärt werden. Aber niemand kommt auf die Idee zu sagen, dieses und jenes haben sie uns aber vor Vertragsunterzeichnung nicht gesagt, wir zahlen nicht.


Klaas sagt am 02. November 2017

Panik in der Höhenluft trifft finde ich noch nicht zu, eher Euphorie in der Höhenluft

Gruß
Klaas


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