13. Dezember 2019


Das haben die anderen diese Woche geschrieben (KW 50 / 2019)

Diese Artikel sind mir in dieser Woche in der deutschsprachigen Finanzblogosphäre aufgefallen.

Es rumpelt im P2P-Land

Erst Immo-Exporo, nun die Balten: Mintos – Ausfälle und Probleme häufen sich

Fazit des Hobbyinvestors:

"Ich sehe hier nicht, dass Mintos meine Interessen ordentlich vertreten hat."

Der Finanzwesir meint: Das Mintos die Interessen der Kleinanleger vertreten sollte, darauf kann auch nur ein Hobby-Anleger kommen.

Mehr Gejammer bei Claus im Forum. Manch einer hat tatsächlich 400 Euro in Aforti-Kredite investiert und schreibt jetzt erbittert das Forum voll. Das sind Stundenlöhne unterhalb der Armutsgrenze.
Erst stundenlang die Kredite durchgeflöht, um nur die besten ins Portfolio aufzunehmen und jetzt bibbert man um die Rückzahlung und misst Aforti stündlich den Puls. Lebenszeitverschwendung.
Der Finanzwesir sagt: Wärt ihr statt dessen mal putzen gegangen und hättet die Kohle in einen ETF auf den MSCI World gesteckt, dann könntet ihr jetzt von den Ausschüttungen Weihnachtsgeschenke kaufen.

Invest & Access verzögert die Auszahlungen.

Bevor Sie "Skandal" schreien. In den AGB steht:

"Der Verkauf erfolgt in der Regel sofort, abhängig von der Nachfrage anderer Investoren zu diesem Zeitpunkt.

Was heißt das? Nun, Invest & Access kennt zwei Zustände.

  1. Den Regelbetrieb, dann wird sofort ausgezahlt.
  2. Den Nicht-Regelbetrieb. Was dann passiert? Keine Ahnung. Das müssen Sie als geneigter Anleger selbst herausfinden.

Ebenfalls gut zu wissen: Wie ist denn der Regelbetrieb definiert? Mit anderen Worten: Produkt verhält sich wie bestellt. Leute, lest das Kleingedruckte.

Echt jetzt? Den ganzen Heckmeck für weniger als fünf Prozent des Gesamtvermögens?
Ich frage mich, welche Kreditqualität hole ich mir da ins Haus? P2P liefert 12%, die aktuelle italienische Staatsanleihe mit der WKN A187GC hat einen Kupon von 2,8 % und notiert zu rund 105. Macht eine Rendite von 2,6 % auf Verfall.
Das Ding hat ein Moody’s Rating von Baa3. Übersetzt:

"Lower medium grade - Durchschnittlich gute Anlage. Bei Verschlechterung der Gesamtwirtschaft ist aber mit Problemen zu rechnen."

Keine Perle der Qualität. Zinsmäßig trotzdem nur ein Viertel des P2P-Niveaus. Was sagt das über die Qualität der P2P-Schuldner aus?

Breit investieren

Interview mit ARERO-Weber: Anleger sollten einfach mit dem Markt gehen.

"Morningstar fragt: Was halten Sie von Faktor-Investing?
Weber antwortet: Nicht so viel. Heute sogar noch weniger als früher, und ich beschäftige mich schon sehr lange mit dem Thema. Das hat einmal damit zu tun, dass Faktoren auf dem Papier sehr gut aussehen, aber in der Wirklichkeit sieht das oft anders aus."

"Und die Small Cap Prämie gibt es übrigens nicht mehr."

Menno!

Auf Englisch

Alle Crash-Propheten mal weg hören:

Bull Markets Last Much Longer Than You Think

"Not only were returns better in the 1980s in Japan, they were ridiculously better. Japanese stocks rose nearly 1200% in total or almost 29% per year. Returns were so juicy in the 1970s and 1980s in Japan, that despite horrible returns ever since then (less than 1% annually since 1990), the MSCI Japan Index is still up 9% per year since 1970."

(awa)

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Kommentare

Flurry sagt am 13. Dezember 2019

Hey, der Beitrag mit den 400€ war doch ich? :D Ich bin aber weder verbittert noch schreibe ich das Forum voll, Mintos war für mich immer schon eine rein passive Anlage (5 Minuten alle 3 Monate vollkommen ausreichend) und die vierstelligen Zinserträge seit 2017 machen auch einen Aforti-Ausfall erträglich.

Trotzdem entspare ich alle meine P2P Anlagen, jetzt nicht wegen Mintos sondern eher, weil ich ein Opfer der Lendy-Insolvenz wurde. Da geht es wieder nicht um Kapitalverlust (der Insolvenzverwalter macht bis jetzt einen guten Job und Zinsen hatte ich auch gut bekommen) sondern eher, dass der feine Herr Insolvenzverwalter nicht wie die typische P2P-Plattform ein Foto vom Ausweis akzeptiert und glücklich ist sondern ich zum Indentitäts- und Adressnachweis jetzt "zertifizierte" Dokumente brauche, dh. ich laufe zum Amt und zum Notar/Generalkonsulat. Und um noch einen draufzusetzen habe ich als "Steuerhack" auch einen Account im Namen meiner Frau betrieben, dh. es wird auch noch ein lustiger Familienausflug, weil sie das auch noch braucht.

Das ist mir jetzt doch zu aktives Investieren, brrr.


Walter sagt am 13. Dezember 2019

Ganz ehrlich? Ich liebe diese schnoddrigen Analysen des Finanzwesirs. Schön auf den Punkt gebracht die Aussagen zu den P2P-Krediten...


Thomas Brandon Kovacs sagt am 13. Dezember 2019

Man darf nicht vergessen, das viele P2P-Kredite eben auch Payday Loans sind. Die sind weniger verbreitet im DACH Raum.

Ich nehme es gerne als Beimischung, darum würde ich nie mit mehr als 10% vom Nettovermögen rein. Ich würde niemals so viel reinhauen, sodass ich mich immer mit dieser Anlageform beschäftigen muss. P2P-Kredite sind nämlich extrem Passiv.

Momentan habe ich mit etwas weniger als 3% vom Nettovermögen rund 11‘000 CHF in 4 verschiedene Plattformen, davon auch eine Schweizer P2P-Plattform.

Liebe Grüße
Thomas


Timo sagt am 13. Dezember 2019

Mein schöner Small-Cap Bonus flenn
Naja, wie heißt es so schön, abgerechnet wird am Schluss. Ich lasse meine Sparpläne mit Small-Cap tilt weiter laufen. Um nicht arm zu sterben, wird auch das funktionieren, zum Reich werden müsste ich eh andere Hebel stellen.

Über die hysterie in Sachen Mintos kann ich irgendwie nur ungläubig lachen. Aus dem Artikel: "Da mittlerweile mehrere tausend Investoren betroffen sind und viele das Risiko völlig falsch eingeschätzt haben[...]". Genau, warum sich näher mit einem Investment und seinen Risiken beschäftigen..da steht 13% Rendite dran, das will ich haben. Was soll bei so hohen Zinsen schon passieren....

Ansonsten hat Albert oben alles gesagt, was es dazu zu sagen gibt :)


Simon sagt am 13. Dezember 2019

Lieber Finanzwesir,

ich schenke dir ein 's' für diese Stelle: "Der Finanzwesir meint: Das(s) Mintos ..."


Nostradamus sagt am 13. Dezember 2019

Ich hatte auch mal über p2p nachgedacht und bin dann aber zur Erkenntnis gekommen, dass ich wenn überhaupt sowieso nur einen sehr kleinen Teil in p2p investieren würde, was doch mit einigem Anfangs-Aufwand für ein bisschen Renditeaussicht verbunden wäre. Hab's dann gelassen und bin doch froh drüber. Hätte jetzt gerade echt keinen Nerv, mich mit solchen Dingen wie hier beschrieben herumzuärgern.


Timo sagt am 13. Dezember 2019

@Nostradamus

Ja, klar, das initiale einstellen der Auto-Invests ist etwas aufwand, wobei es bei Bondora und Mintos halt one-klick Lösungen gibt und auch verschiedene Blogbeiträge mit Tipps zu der Einrichtung.

Danach ist es, wie hier ja schon geschrieben eine sehr passive Sache, vielleicht minimal aufwändiger als ein ETF Portfolio mit Rebalancing.

Hätte jetzt gerade echt keinen Nerv, mich mit solchen Dingen wie hier beschrieben herumzuärgern.

Dann lässt man es halt sein. Ich habe keine Ahnung, wie viele meiner Kredite von den jüngsten Zwischenfällen betroffen sind und es ist mir im Grunde auch ziemlich egal. a) kann ich eh nichts dran ändern und b) betrifft es eh nur einen kleinen Teil meiner Kredite und c) ist das halt das Risiko (wofür es die Rendite gibt). Ich komme ja auch nicht auf die Idee meine ETF investition infrage zu stellen, nur weil plötzlich z.B. der US-amerikanische IT Sektor stark einbricht.


Lars Wrobbel sagt am 14. Dezember 2019

Einfach entspannt und gestreut weiter investieren und nichts erwarten. Schon gar nicht, dass sich irgendwer um mein Geld sorgt.

Wir werden noch so viele Ausfälle in den nächsten Jahren erleben.... die aktuellen Panik-Diskussionen sind dabei noch gar nichts.

Wir haben es ja im Podcast schon angesprochen. Der ganze Kram ist experimentell und da wird es noch oft rappeln. Das muss es auch, denn nur daran wachsen die P2P Plattformen.


Christian sagt am 14. Dezember 2019

Ich persönlich finde dies Altherren-Arroganz gegenüber allem Neuen ziemlich peinlich. Wirklich Geld verloren haben bisher nur Leute, die das P2P Konzept völlig falsch genutzt haben und alle Mindestanforderungen an Diversifizierung und Vorsicht in den Wind geschlagen haben. Alle anderen sind selbst mit den jetzt aufgetretenen (möglichen) Ausfällen noch so weit im Plus, dass sie glücklich auf ihre Gewinne schauen können. Man kann sich ja eigentlich auch gar nicht Finanzwesir nennen, wenn man abseits von MSCI World ETFs absolut keine Ahnung von irgendwas hat, seien es P2P, Kryptos, Einzelaktien...


Christian sagt am 14. Dezember 2019

Hi

Wo sind denn die ZDF (Zahlen Daten Fakten ) zu dem provokativen Statement “Und die Small Cap Prämie gibt es übrigens nicht mehr."
Bekannt ist ja, dass alle Faktorprämien immer wieder über Jahre underperformen können. Es müsste also neue (?) Daten geben die über einen langen Zeitraum die obige Behauptung belegen. Oder ging es nur um Klickbait?
LG


Max Alpha sagt am 15. Dezember 2019

@Christian

Für diese Klick-Geschichte scheint mir Weber etwas zu nüchtern und zu erfolgreich zu sein.
Das ist auch keine neue Erkenntnis von Weber.
Schon in „Genial einfach investieren“ (den Link findest du beim Finanzwesir in den Literaturempfehlungen) schreibt er was dazu und zitiert auch die eine oder andere Studie, Fazit:

„Zusammenfassend können wir sagen, dass sich die These, Small Caps seien generell profitabler als die Aktien großer Unternehmen, nicht mehr halten lässt. Allerdings haben wir in der Studie Diversifikationseffekte durch Small und Mid Caps? festgestellt, dass die Investition in Aktien mit geringer Marktkapitalisierung alleine aus Diversifikationsgründen, das heißt ergänzend zu großen Aktien, sinnvoll ist.“

ChrisS hat hier auch schön öfter mal was zu Small Caps geschrieben, das findest Du unter diesem Artikel:

https://www.finanzwesir.com/blog/leserfrage-1100-euro-sparplan

Wahrscheinlich sind SmallCaps nicht mehr die Mords-Kursraketen. Aber es wird wohl auch nicht schaden sie im Depot zu haben. Zumal man sie z.B. im EM IMI Etf von Ishares recht günstig bekommt. Also: Halten und abwarten!

Gruß
Max Alpha


Max Alpha sagt am 15. Dezember 2019

@Christian

Na, dann schau doch einfach glücklich auf Deine Gewinne und ärgere Dich nicht darüber, dass es durchaus ältere Herren gibt, die P2P kritisch beäugen. Ist doch super: Da ist das Gedrängel an den Fleischtöpfen nicht so groß!

Gruß
Max Alpha


Niko sagt am 15. Dezember 2019

@Christian

Warum fragst du nicht direkt bei Prof. Weber nach, der diese Behauptung schließlich aufgestellt hat? Ich glaube nicht, dass er hier mitliest, oder weißt du da Näheres?


Karsten sagt am 15. Dezember 2019

Das Problem bei p2p-Krediten ist die Transparenz. Klingt blöd, ist aber so.

Einer Bank überweise ich Geld auf ein Tagesgeldkonto mit 0,x%/a Zins und werde zum Gläubiger der Bank. Ich erfahre nicht, wie die Bank mit meinem Geld zockt. Das ist eine Blackbox für mich. Ich hoffe nur, dass ich mein Geld von der Bank wiederbekomme.

Bei p2p-Krediten erfahre ich teils bis auf die zehnte Nachkommastelle genau, wo mein Geld investiert ist. Wenn dann dort ein Ausfall auftritt werden sich gleich Sorgen gemacht. Daher gefällt mir Bondoras G&G ganz gut. Das ist ebenso eine Blackbox, nur mit höheren Zinsen als beim Tagesgeld.


Oliver sagt am 17. Dezember 2019

@Karsten

das ist so nicht ganz vergleichbar. Im Falle einer Konto-Einlage habe ich eine Forderung gegenüber der Bank. Diese trägt das Risiko ihrer weiteren Investments. Erst wenn die ganze Bank kippt schlägt das Risiko auf mich durch (und wir dank Einlagensicherung wohl zu einem gewissen Maß aufgefangen). Das ist zumindest mal bei Mintos komplett anders. Da vermittelt Mintos nur den Kredit, typischerweise ist noch nicht mal der Anbahner mein Schuldner sondern direkt der Endverbraucher, der den Kredit aufgenommen hat.

Ich hab trotzdem eine kleinere Summe in Invest & Access stecken. Das ist eher dem Spieltrieb geschuldet. G&G bietet mir letzten Endes ab einer gewissen Diversifikation keinen zusätzlichen Schutz mehr. Es kappt so weit ich das sehe nur meine Upside und bietet letzten Endes trotzdem keine über I&A hinausgehenden Garantien. Fällt eine zu große Zahl an Krediten aus, schlägt das nämlich trotzdem voll auf die Gläubiger durch. So gesehen ist das eher ein Fonds, nur dass man an der Upside nicht komplett partizipieren kann. Und auch wenn die Möglichkeit zum Ausstieg besser ausgestaltet ist als bei I&A hilft das nichts mehr wenn zu viele Leute raus und zu wenige rein wollen.


Joerg sagt am 20. Dezember 2019

Small Caps Premium ist tot? Fakten vs Mythen!

Im aktuellen Finanzwesir-E-mail-Newsletter von heute Morgen (habt ihr schon abonniert?) und auch Martin Weber wurde es journalistisch? "in den Mund gelegt" (oder „sind die Trauben doch zu sauer“ für den AReRo)?

Wird so getan, als ob das SmallCap-Premium nicht dagewesen wäre/nicht mehr da ist/minimal ist …

Richtig ist: sie war/ist da, ca. 2% p.a. über MSCI WORLD in mehreren Betrachtungsintervallen.
Ob sie zukünftig weiterhin da sein wird, sehen wir dann…

Wir halten ca. 25% SM Caps, und ERHOFFEN uns daraus also 0,5% p.a. "mehr".

Wer sich für die Fakten interessiert: Hier wurde schon mal die (m.E. einzig sinnvolle Betrachtungsweise, nämlich nicht End-zu-Endpunkt Vergleiche sondern die) Sparplanrendite für MSCI World, MSCI EM und MSCI World Small Cap behandelt:
https://www.finanzwesir.com/blog/investment-universum#1531126267

Abgesehen davon unterstütze ich Alberts "Nicht arm sterben" aus vollem Herzen. Darum geht’s! nicht um „0,5% p.a.“ mehr.

Bitte setzt nicht auch auf Small Caps, vielleicht bleibt die Prämie dann länger für uns bestehen; no crowding out ;-)
Schon schlimm genug, dass Scalable damit angefangen hat (Obwohl, das schafft Vola, wenn die mal ordentlich umschichten, dann halten wir die Hand auf).

LG
Joerg


Max Alpha sagt am 29. Dezember 2019

Hallo,

Die Small Cap Prämie wird wieder verteilt! Gerd Kommer schwört im Finanzfluss- Interview. Stein und Bein, dass es sie noch gibt.

Ein wirklich interessantes Interview mit einigen nicht ausgesprochenen Spartipps (zählt mal die Gläser auf dem Tisch). Und ich dachte immer, ich wäre der einzige der so tickt!

Gruß
Max Alpha


Fausto sagt am 03. Januar 2020

So blöd es klingen mag: Ich freue mich für die Investoren, die bei Mintos und Konsorten jetzt erste (und hoffentlich begrenzte) Verlusterfahrungen machen dürfen. Das macht die Risiken transparent und mag den einen oder anderen davor bewahren wirklich schmerzhafte Verluste damit zu erleiden, wenn es mal zu großflächigeren Ausfällen kommen sollte.

Den Grundgedanken von P2P finde ich prima. Leider scheint es so zu sein, dass der Aufwand, Gelder von Kleininvestoren einzutreiben, sich nur bei hoch riskanten Geschäften lohnt. Für Immobilienentwicklungen und zur Startup-Finanzierung mag das ein valides Modell sein.

Die unbesicherten Privatkredite und Payday-Loans, die viele der P2P-Plattformen anbieten, lehne ich aus moralischen Gründen ab: Die Wucherzinsen im oberen drei- bis mittleren vierstelligen Prozentbereich (effektiv p.a.), die die Kreditnehmer dafür zahlen müssen, sind bei uns aus gutem Grund verboten. Und da soll mir auch keiner mit "Die leihen sich das Geld nur über's Wochenende und zahlen bei den kleinen Darlehensbeträgen dann auch nur wenige Cent Zinsen" kommen - damit lügt man sich selbst in die Tasche. Wer Payday-Loans vergibt, sollte sich zumindest eingestehen, dass er damit Gewinn aus einem unfairen Geschäft zu Lasten finanziell schwacher Menschen hauptsächlich in aufstrebenden und Entwicklungsländern zieht.


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