17. Juni 2019


Ich habe Angst - Der Finanzwesir rockt, Folge 72

Verlustaversion und Dispositionseffekt lassen grüßen. Leser M. möchte sein ETF-Portfolio über Turbo-Put-Optionsscheine absichern. Er findet: Die Pro-Argumente klingen logisch. Aber ein kleiner nagender Restzweifel bleibt. Deshalb de Frage an den Finanzwesir: "Taugt das was?"
Woher soll ich das wissen? Ich bin ja schon froh, wenn ich Turbo-Put-Optionsschein dudenkonform schreiben kann.
Der Finanzrocker weiß auch nicht so recht weiter, also haben wir uns kompetente Hilfe geholt.
Vorhang auf für Richard Dittrich von der Börse Stuttgart.

Wie Verluste im Depot begrenzen?

  1. Stopp-Loss-Marken in den verschiedensten Varianten
  2. Shorten mit Optionen, Optionsscheinen oder Futures
  3. Short-ETFs

Das Arsenal des aktiven Anlegers ist breit gefächert. Nur: Was sind die Vorteile, wo liegen die Nachteile und was kostet das Ganze? Eine Depotabsicherung ist eine Versicherung und Versicherungen kosten.

  • Zum einen die Kaufgebühren für das jeweilige Produkt.
  • Zum anderen die Opportunitätskosten. Geld, das im Versicherungsprodukt steckt, nimmt nicht an einem möglichen Kursanstieg teil.

Richie hat dann noch einen besonders perfiden Trick auf Lager.
Wie wäre es damit: Statt sich bis zur Halskrause mit ETFs vollzustopfen und dann eine Versicherung gegen kalte Füße abzuschließen, nimmt man einfach weniger vom ETF-Buffet und lässt einen Teil des Geldes im RK1-Revier.
Oder sitzen Sie zu Hause vor der voll aufgedrehten Stereoanlage und regulieren die Lautstärke dann via Ohropax?
Das bringt uns zu einem weiteren Problem. Was tun bei Urlaub, Krankheit, Dienstreise? Der Stopp-Loss will weiter gebabysittet werden, Optionsscheine verfallen und der Short-ETF ist sowieso ein kleiner Dämon, den man nicht unbeaufsichtigt spielen lassen soll.

Mein persönliches Fazit: Das Gespräch mit Richie hat mir wieder gezeigt, auf wie viel Spiel, Spaß und Kopfschmerzen ich als passiver Anleger verzichte. Nach unserem Podcast bin ich glücklich und zufrieden in meine Suhle der Langweile versunken und habe zu einem guten Buch gegriffen.

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(awa)

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Kommentare

Peter sagt am 18. Juni 2019

Wie immer nette Runde. Vielen Dank. Das Thema war für mich extrem sperrig und ich dachte die ganze Zeit: wer braucht das denn??


KaiserAcedia sagt am 18. Juni 2019

Zum Glück gibts diesen Blog. Dadurch habe ich mir wahrscheinlich Tausende von Euros in der Zukunft gespart.
Habe vor ein paar Jahren einen Fond (50€) und vor ca. 10 Monaten eine Basisrente (90€) abgeschlossen gehabt.
Rürup und Riester wollte ich nie.
Und die Basisrente hätte ich wohl auch nie abgeschlossen, aber ein Familienmitglied hat angefangen bei einer großen Vermögensberaterfirma zu arbeiten.
Während des Vertragsabschluss in vertrauter Umgebung war mein Gehirn nicht rational da.
In emotionaler Dümmlichkeit und beschwatzt von den riesigen Steuervorteilen, habe ich das ganze abgeschlossen.
Dann kam der erste Bericht über den Stand der Dinge und ich viel aus allen Wolken von 450 € eingezahlten Beträgen blieben nach Abzug aller Gebühren nur 302 € übrig.
Fast 150 € an Verwaltungsaufwand! Von um die 500 € Rente war die Rede, ich dachte das sei ja nicht verkehrt bei nur 90 € Einzahlung.
Was mir nicht sofort klar war, dass die Versicherung bei diesen Wert von einer Dynamikerhöhung von 6% ausgeht.
Heißt meine Beiträge steigen jedes Jahr um 6% an, außer ich lege jedes Jahr Widerspruch dagegen ein.
Hieße in 20 Jahren ca. ~280 € monatliche Beiträge. Das schlimmste an der Sache war, dass ich diesen Vertrag nicht kündigen kann. Da es sich um ein Art Rürup-Versicherung handelt. = Unkündbar. Beitragsfreistellung und gut ist hoffentlich.

Daher möchte ich mich bei Ihnen bedanken, da Sie mir die Augen vor Gebühren(abzocke) geöffnet haben.

Das Geld wird dann lieber in einen World ETF bespart. Ausgesucht habe ich mir diesen beiden ISIN FR0010315770 als MSCI World ETF und ISIN FR0010429068 als Emerging Markets ETF.


dumdididum sagt am 18. Juni 2019

Hallo, danke für den informativen Podcast. Zwei fragen haben sich bei mir gestellt.

  1. Warum sicher ich meine long Position ab? Ich kann sie doch einfach verkaufen und später wieder kaufen...
  2. Ich setze ein Stop Loss bei der Börse Stuttgart. Was ist wenn der Kurs außerhalb der Öffnungszeiten fällt? Dann reagiert meine Order vermutlich nicht...

Gibt es dann eine bessere Möglichkeit?
Schönen Gruß


Max Alpha sagt am 19. Juni 2019

Ich freue mich schon auf den Podcast. Gutes Thema. Finanzwesir und Finanzrocker höre ich immer im Dezember und Januar, wenn man wegen der Feiertage etwas mehr Sport treibt, als es ansonsten der Fall ist. Mich hat ein Artikel im Blog von Daniel Stelter dazu gebracht, noch einmal neu über meinen RK1 Anteil nachzudenken:

https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/

Die Frage des sicheren und liquiden Anteils hat eine deutlich größere Bedeutung, als ich in den letzten Jahren, die in meinem Langweiler-Sparplan-Depot zu einem guten Wachstum geführt haben, vermutet habe. Man denkt sich halt eine Prozentzahl aus und meint, dass es damit erledigt sei. Es steckt doch etwas mehr dahinter.

Das gute an solchen Artikeln ist, dass man gleich vielmehr Freude daran hat, den Anteil zu betrachten, der partout nichts zur Rendite beitragen will.

Gruß Max Alpha


Finanzwesir sagt am 19. Juni 2019

Hallo Peter,
dann hat der Podcast seinen Zweck erfüllt: Du hast Dir das angehört und dann beschlossen: "Das ist nichts für mich."
Ich nenne das qualifiziertes Verwerfen. Man hört sich alles an und entscheidet dann: Mach ich oder mach ich nicht.

Gruß
Finanzwesir


ChrisS sagt am 19. Juni 2019

@ dumdididum

"ich setze ein Stop Loss bei der Börse Stuttgart. Was ist wenn der Kurs außerhalb der Öffnungszeiten fällt? Dann reagiert meine Order vermutlich nicht..."

Wurde im Podcast ja einigermaßen angerissen. Sollte deine Stopp-Loss Order "unlimitiert" gewesen sein (also "sobald Preis X unterschritten wurde, schmeiß meine Aktien auf den Markt und verkauf sie für den nächstbesten/erstbesten Preis den du dann dafür kriegen kannst") wird das eben auch so gemacht.
Extrembeispiel zur Illustration - du hast ne Aktie für 100, und Stop-Loss bei 80 gesetzt. Über nacht zerstört nun ein Meteoriteneinschlag die Firmenzentrale (Extrembeispiel halt) und die Aktie eröffnet am nächsten morgen bei 60.
Das System sieht dann einfach nur "aha, unter 80, also auf den Markt schmeißen", und joa deine Aktien werden dann zum jeweils aktuellen Preis verkauft, der halt grad bei 60 liegt.
Du kannst auch ne Stop-Limit Order setzen. Ist wie ein Stop-Loss nur mit dem Zusatz "... aber verkaufe meine Aktien auch nur, wenn du wirklich den Wunschkurs X bekommst".
Stop-Loss Kurs (ab dem die Order aufgegeben wird) und Limit-Kurs (der Preis den du für die Aktien haben willst, damit die Order auch wirklich ausgeführt wird) müssen übrigens nicht identisch sein (realistischerweise sollte das aber trotzdem relativ nah beieinander liegen, denn warum sollte dir jemand erheblich mehr/weniger für eine Aktie geben als was sie grad aktuell wert ist).
Bei einer Stop-Limit Order könntest du also bspw. sagen "sobald die Aktie den Kurs 80 unterschreitet, setze meine Order in den Markt... führe sie aber nur aus wenn sich auch jemand findet, der dir genau diese 80 zum abkaufen dafür bietet, ansonsten nicht" .
Das würde dir im obigen Extrembeispiel aber im Endeffekt genausowenig nützen. Was dann passiert ist, das System sieht dass die Aktie unter 80 steht (deinem Stopkurs) und setzt deshalb eine Anfrage in den Markt "Hallo, wer will sie mir für 80 abkaufen?" (dein Limitkurs).
Da die Aktie aber grad extrem runtergegappt auf 60 ist, wird sich wohl grad keiner für dein Angebot finden (warum sollte dir jemand 80 zahlen, wenn man am Markt die selbe Aktie auch grad für 60 haben kann) und dein Auftrag nicht ausgeführt - d.h. du hast die Aktie weiterhin im Depot, zu Kurs 60, stehen.

Also nochmal, bei unlimitierten Orders kann zwischen Stopkurs und tatsächlichem Ausführungskurs immer ein gewisser Unterschied liegen (wie groß der ist, hängt von der aktuell herrschenden Volatilität/Liquidität des Wertes ab.
In "Normalfällen" ist das relativ klein, in Ausnahmesituationen kann das schon erheblich abweichen), und bei limitierten Orders gibt es dafür eben auch das Risiko, dass die Order einfach nicht ausgeführt wird, weil sich (gerade in solchen Ausnahmesituationen) kein Käufer zu deinem Wunschkurs findet (die Aktie also erstmal einfach weiter in deinem Depot verbleit, mit u.U. entsprechenden Verlusten).
Beides sind also keine hupro "garantierten" Geschichten.

"Warum sicher ich meine long Position ab? Ich kann sie doch einfach verkaufen und später wieder kaufen..."

Oder ich halte sie einfach konstant durch alle Schwankungen hinweg, bzw. verteile mein Anlagevermögen von anfang an gleich so dass die möglichen Schwankungen in persönlich tolerablen Grenzen gehalten werden, die mich garnicht erst in die Situation bringen würden, zu verkaufen....(das was hier halt vor allem propagiert wird)

Tja, gute Frage. Warum gibt es diese ganzen verschiedenen Absicherungsinstrumente (und -strategien, sie anzuwenden) überhaupt?
Das hat verschiedene Gründe, ohne auf die jetzt länger einzugehen, sind manche für bestimmte Gruppen auch durchaus berechtigt - ob auch der hier auf dem Blog angesprochene Kleinanleger, der nur brav sein ETF-Weltportfolio ansparen will, auch unbedingt dazugehört, sei dabei kritisch zu hinterfragen.
Wenn dir nach dem Hören des Podcasts kein guter Grund für dich dabei aufgefallen ist, bzw. nach der Beschreibung welche komplexen Fallstricke es da immer zu beachten gibt, die Illusion genommen worde, es gäbe einfache Methoden die mit superwenig Aufwand die Aktienanlage auf einmal supersicher machen könnten (ohne auf der anderen Seite wieder zuviel Rendite zu kosten), dann hat das ganze ja seinen Lehrzweck erfüllt. :-)


Svenja sagt am 20. Juni 2019

Hi, wie immer super Podcast. Dickes Lob auch von mir :)

Ich mache es genauso. Jeden Monat:

  • 100 Euro Sparbuch
  • 200 Euro in den Vanguard World ETF
  • 50 Euro in Silbermünzen (Maple).

Lg


Karl sagt am 21. Juni 2019

So, lieber Herr Warnecke, das war jetzt wie bei den bei der Google Suche, die bereits in der Vorschau so viel zeigt, dass der Webseitenbesuch nicht mehr nötig wird.
Also habe ich den sicher tollen Podcast nicht gehört und werde weiterhin den besonders perfiden Trick befolgen.


Karl sagt am 21. Juni 2019

Noch einmal kurz grundsätzlich zum Sinn der Absicherung.
Wer sein Geld für die nächsten ca. 10 bis 12 Jahre nicht benötigt, der darf auch gerne 100% in ETF investieren.
Das dürfe für alle Menschen zutreffen, die unter 50 Jahre alt sind und das Geld zur Altersabsicherung bestimmt ist. Wenn das Vermögen in dieser Zeit mal virtuell auf die Hälfte sinkt - es ist nur virtuell. Die kostenlose Absicherungsstrategie hier heißt einfach nur "nicht verkaufen".

Ab einem höheren Alter kann man dann umschichten (aber nicht, wenn gerade der Crash da ist).
ca 25 bis 30% Risikoarm und 70% ETF ist auch in der Entnahmephase ein guter Mix.
Aber nur, wenn man in der Entnahmephase auch die richtige Entnahmestrategie beibehält (Stichwort Rebalancing über die Entnahme) und noch schöner, wenn man es sich leisten kann in den 2 oder 3 Crashphasen während der Entnahmephase mal die Entnahmen etwas runterzufahren.


Andreas sagt am 21. Juni 2019

Optionsscheine braucht kein Mensch, macht nur die Emittenten und die Börsenbetreiber reicher.


Nostradamus sagt am 21. Juni 2019

@Karl:

"Wer sein Geld für die nächsten ca. 10 bis 12 Jahre nicht benötigt, der darf auch gerne 100% in ETF investieren. Das dürfe für alle Menschen zutreffen, die unter 50 Jahre alt sind und das Geld zur Altersabsicherung bestimmt ist. Wenn das Vermögen in dieser Zeit mal virtuell auf die Hälfte sinkt - es ist nur virtuell. Die kostenlose Absicherungsstrategie hier heißt einfach nur "nicht verkaufen". "

Eigentlich richtig. Das blöde ist nur, dass man das oft gar nicht so 100 %-ig sicher sagen kann, weil irgendwie das Leben dazwischenfunkt...
Außerdem passiert es immer wieder, dass die Leute im Crash die Nerven verlieren, verkaufen und nie wieder etwas mit dem ganzen Thema zu tun haben sollen. Die "All-in"-Methode ist also nicht für jeden geeignet.
Und um nochmal ganz grundsätzlich zu werden: Dass die Kurse prinzipiell auf sehr lange Zeit gesehen steigen MÜSSEN, ist ja auch keineswegs das festgeschriebene und 100 %-ig sichere Gesetz, für das es gerne ausgegeben wird. Kann halt auch nach hinten losgehen. Risiko ist dabei, das sollte einem schon bewusst bleiben.


Marius sagt am 22. Juni 2019

@Karl

Woher weiß man denn wann eine "Crashphase" ist? Und wenn man es weiß, warum verkauft man am Anfang der "Crashphase" nicht alle Aktien und kauft sie am Ende der "Crashphase" wieder zurück?


Karl sagt am 23. Juni 2019

@ Nostradamus:
OK, eine risikoarme Notreserve braucht man natürlich auch. Es geht um den Teil des Vermögens, der zur Altersvorsorge aufgebaut wird. Und sind die 100% Aktien ETF richtig.

@Marius:
Wenn die Kurse 20% gesunken sind. Dann kann man in der Entnahmephase vorsichtshalber mal etwas die Entnahme runterfahren.
Dank Rebalancing erfolgt die Entnahme dann zwar ohnehin aus dem risikoarmen Teil aber trotzdem schadet es nicht.
Der ganz Mutige würde in dieser Phase sogar das Rebalancing zur Umschichtung in ETF nutzen.
Dies aber nur , wenn das die benötigte Entnahmen auch sicher zulassen.
In einem über 30% Crash kann man auch in der Entnahmephase das Rebalancing nicht nur über Entnahme, sondern über Umschichtung in den Risikoteil steuern.


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