19. April 2017


Leserfrage: 1.500 € für 250 Wikinger – soll ich in die Schweden-Cloud investieren?

Leser J. schreibt

Ich lese seit einiger Zeit aufmerksam Deine Artikel, die mich bewegt haben, von der aktiven (wurde bisher von einem unabhängigen Finanzberater betreut) auf die passive Seite (nun DIY-Anleger mit ETFs) zu wechseln. Meinen aktiven Bestand habe ich aber behalten und ich habe auch weiterhin Kontakt zu meinem Finanzberater.

Dieser wechselt nun die Branche und hat mich zu einer Kundenveranstaltung eingeladen. Es handelt sich um Lyconet (der Vertriebsarm der Lyoness Group AG), einer weltweiten Shopping Community, welche die sogenannte Cashback Card einsetzt. Diese ähnelt einem System wie "Payback" oder "Deutschland Card", nur dass man eben keine Prämien sammelt, sondern Geld auf sein Konto überwiesen bekommt. Nun hat mein Finanzberater (jetzt bei Lyconet) folgendes Angebot gemacht: Für den Einstieg als "Premium Marketer" müsste ich rund 2.500 Euro für Lizenzgebühren zahlen, davon könnten 2.450 Euro über eigene Einkäufe (über Gutscheine) wieder zurückgeführt werden, also effektiv nur 50 Euro Kosten.
Darüber hinaus wäre ich dann berechtigt, "Customer Clouds" (CC) zu erwerben.
Diese werden regionenweise ausgegeben und sind in der Stückzahl limitiert. Kostenpunkt jeweils 1.500,00 Euro. Mir wurde eine CC für Skandinavien angeboten. Eine CC beinhaltet die durchschnittlichen Konsumausgaben von circa 250 Verbrauchern, auf deren Konsum ich dann wiederum eine Provision erhalte (und sogenannte Shopping Points). Auch Italien geht bald auf den Markt. Hier wurde gerade das 10.000ste Unternehmen gewonnen (Quelle Website Lyoness).

Ich vertraue meinem Finanzberater, habe gute Ergebnisse erzielt bisher (auch wenn es der aktive Bereich war): Nun meint er, dass dieses Projekt das größte aller Zeiten sei und eine einmalige Chance.
Nur habe ich meine Zweifel, da ich diese Cashback Card bislang überhaupt nicht kannte und diese in Deutschland bisher nicht populär zu sein scheint, aber das soll sich ja wohl bald ändern (so seine Aussage). In anderen Ländern (insbesondere Österreich) wird diese auch schon im gängigen Einzelhandel akzeptiert (und wirklich jeder Mensch kauft Lebensmittel!)

Der Finanzwesir antwortet

Wenden wir an, was wir im Deutschunterricht bei der Textinterpretation gelernt haben.

Handelnde Personen

  1. Leser J., der schon mögen täte, sich aber doch nicht so ganz traut.
  2. Ein unabhängiger Finanzberater, der aktive Finanzprodukte verkauft hat und nun die Branche wechselt und dort im Vertrieb arbeitet. Ob als Angestellter oder auf Provisionsbasis, ist nicht klar.

Was ebenfalls nicht klar ist: Wie unabhängig war die Unabhängigkeit dieses Mannes tatsächlich? Für mich bedeutet "unabhängig": Ich werde vom Kunden, also von J., bezahlt und agiere in seinem Namen und zu seinem Nutzen. Egal, wie sie genannt werden: Die Vergütung aktiver Produkte läuft über Verkaufsprovisionen, Kickbacks, Bestandsprovisionen …
Das "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing" ist eine Sache zwischen Produktanbieter und Vermittler. Der Kunde kommt in dieser Gleichung höchstens als Opfer vor.

Geschäftsmodell

Rabattkarte. Das klassische "Shop dich reich". Und aktiv; J. soll als "Premium Marketer" einsteigen.
Ziel ist es, möglichst viele Minions anzuheuern und den Car Bonus zu ergattern. Wie wir sehen, ist J.s Berater gerade eifrig dabei, seinen ersten Minion zu rekrutieren.

Minions
Eine Armee von Minions und man wird President

3 Bilder sagen mehr als 1.000 Worte

Aus dem Mediakit des Lyconet Elite Seminars

Cool
noch Cool
noch Cooler

Unabhängig von der Sinnhaftigkeit des Geschäftsmodells stellen sich einige Fragen:

  1. Passt das in J.s Leben? Hat er noch Zeit für einen zweiten aktiven Job?
  2. Ist er eine Rampensau vor dem Herrn? Rekrutiert er gerne Minions? Macht ihm der Job Spaß? Wünscht er sich nichts sehnlicher als ein "Certificate of success"?

Was würden Profis tun?

Bevor Profis in ein Geschäft einsteigen, checken sie Papierkram und Praxis.

Papierkram

  1. Wie sind die Verträge strukturiert?
  2. Basiert das Geschäftsmodell auf realistischen Zahlen?
  3. Ist das Business ein Strohfeuer oder können die Umsätze dauerhaft generiert werden? Hier bitte als Begründung nicht den Allgemeinplatz: „Einkaufen tun die Leute immer.“
  4. Welches maximale Umsatzvolumen kann J. generieren?
  5. Was weiß ich nicht noch alles …

Praxis

Hält sich die Praxis denn auch an die theoretischen Excel-Berechnungen? Um das herauszufinden, muss J. die Lage vor Ort checken.

Die US-Geheimdienste haben es auf die harte Tour gelernt. Nur Drohne und Abhören reicht nicht aus. Man muss auch Leute vor Ort haben.
Auch Hedge-Fonds-Manager kaufen sich gerne ein Flugticket. So geschehen 1997, als sich der Tiger-Fonds von Julian Robertson gegen den thailändischen Baht positionierte.
Natürlich haben die Jungs den Papierkram studiert, aber sie sind auch nach Bangkok geflogen und haben sich einfach mal umgesehen. Wie läuft es denn so auf den Großbaustellen? Drehen sich die Kräne oder steht viel still? Wie ist die Stimmung in den Straßen? Erst nach diesem Reality-Check haben sie gegen den Baht gewettet und gewonnen.

Genau diese Due Diligence ist jetzt J.s Job. Man bietet ihm eine skandinavische Consumer Cloud an? Dann heißt es

  1. einen Flug nach Stockholm buchen
  2. Position an der Supermarktkasse beziehen.

Was sagt die Strichliste: Wie viele Schweden kaufen per Cashback Card ein? Für welche Summen? Ist jede zweite Plakatwand mit Cashback-Werbung zugepflastert? Wirbt Miss Schweden für Cashback?

Dann die Wasserfallberechnung:

  1. Wie viele Shopping-Punkte werden dadurch generiert?
  2. Wie viele versickern in der Organisation?
  3. Strom oder Rinnsal – was kommt noch noch bei J. an?

"Für den Einstieg als "Premium Marketer" müsste ich rund 2.500 Euro für Lizenzgebühren zahlen, davon könnten 2.450 Euro über eigene Einkäufe (über Gutscheine) wieder zurückgeführt werden, also effektiv nur 50 EUR Kosten."

Opportunitätskosten?!

  • J. könnte das Geld auch auf ein Tagesgeldkonto packen und hätte dann Ende des Jahres sichere 2.515 Euro auf dem Konto (0,6 % Zinsen)
  • Oder J. steckt es in einen ETF auf den MSCI World und hat dann zwischen 1.250 € (Börsencrash) und 3.000 € (plus 20 %) auf dem Konto.

Was die effektiven 50 € angeht: Kann ich die 2.450 € wirklich für Sachen ausgeben, die ich sowieso brauche, oder gibt es da doch Haken und Ösen? Womöglich muss ich 2.450 € in Punkten erwirtschaften. Bei Payback bedeutet das: Ich muss einen Umsatz generieren, der zwischen 24.500 und 50.000 € liegt. Keine Ahnung, ob das bei Cashback genauso ist.

"Darüber hinaus wäre ich dann berechtigt "Customer Clouds" (CC) zu erwerben."

Erinnert sich noch jemand an den berüchtigten Tom Sawyer und wie er es geschafft hat, seinen Kumpels die Berechtigung zu verkaufen, den Zaun seiner Tante zu streichen?
Der älteste Trick der Welt. Sag jemandem: "Das kriegst du nicht", und er wird Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um es doch zu bekommen. Oder wie meine Oma immer sagte: "Willst was gelten, mach dich selten."

"Nun meint er, dass dieses Projekt das größte aller Zeiten sei und eine einmalige Chance."

Wer die Bilder oben gesehen hat, wird dem schwer widersprechen können. Nur wenige Dinge in diesem Universum sind bedeutender als eine Mehrzweckhalle voller schlipsloser Männer in Anzügen und heißer Gridgirls.

"Ich vertraue meinem Finanzberater, habe gute Ergebnisse erzielt bisher"

Das Problem mit solchen Aussagen: Es gibt keine Messlatte, und wenn doch, ist es die falsche.

  • Keine Messlatte: "Mein Berater hat mir 5 % gebracht." Schön, aber was hätte der MSCI World oder ein Haus in München in der gleichen Zeit gebracht? Wenn es gut läuft, hebt die Tide alle Schiffe.
  • Die falsche Messlatte: "Immerhin mehr als Tagesgeld." Tages- und Festgeld sind für viele Anleger das Maß aller Dinge. Wenn eine Anlageform mehr Rendite bringt, wird das der Genialität des Beraters zugeschrieben. Dabei hat der bloß einen ordentlichen Schuss Risiko in die Mischung gegeben.

Zum Schluss noch die zwei Killerfragen:

1. Cui bono?

Wem nützt das Ganze? Wer profitiert? Und damit ganz eng verknüpft

2. Warum gerade ich?

Diese Frage ist nicht gut fürs Ego, muss aber gestellt werden: Wieso darf gerade ich mitmachen? Was habe ich, das andere nicht haben? Wer diese Frage ehrlich beantwortet, wird feststellen: Ich habe weder besonders viel Geld, keine besonderen Fähigkeiten und auch keine exklusiven Kontakte. Es gibt keinen Grund, gerade mich mitmachen zu lassen. Jeder ist gut genug. Also sind Sie austauschbare Masse. Keine gute Position.

Warum walze ich das hier so aus, obwohl man die ganze Sache – wie wir gleich sehen werden – in einem Absatz erschlagen kann?
Weil das immer wieder das gleiche Schema ist, egal, ob es die Lykaner sind, wie in diesem Beispiel, oder ob sich die Burschen Magnum Partners, Millenium Affiliates oder sonst wie nennen. Es wird immer die gleiche Platte aufgelegt: Wir haben die Abkürzung zum Reichtum gefunden und du darfst mitmachen.

Ich als Churchill unter den Finanzbloggern sage euch: Diese Abkürzung existiert nicht. Der Weg zum Reichtum ist mit Blut, Schweiß und Tränen getränkt.

Der Plattmach-Absatz

Wer keine Lust auf das Metageschwafel des Finanzwesirs hat, kann die Sache auch schneller zu Ende bringen. Einfach in die Suchmaschine des Vertrauens "Lyoness Probleme" oder "Lyconet Erfahrungen" eingeben.
Wer ganz wenig Zeit hat, wählt die direkte Exekution und tippt "Lyconet Betrug verurteilt" ein oder sucht nach "Rechtsanwalt Lyoness Geschädigte".

Fazit

Meine Empfehlung an Leser J.

  1. "Definition Berater googeln und dann darüber nachdenken, ob die Leistung der Person, die er als Berater bezeichnet, von dieser Definition korrekt beschrieben wird.
  2. Darüber nachdenken, was der Satz bedeutet: Wenn etwas zu schön ist, um wahr zu sein, dann ist es auch meist nicht wahr. Ich bezahle 1.500 Euro für die Schweden-Cloud. Die Wikinger shoppen sich in Ekstase und bei mir fluten die Kronen nur so rein. Ehrlich jetzt?

(awa)

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Kommentare

Moabeat sagt am 19. April 2017

Danke für diese ausführliche Analyse. Eins allerdings habe ich in meinem endlosen Stunden mit dem Finanzwesir gelernt: Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht?
Ich bin innerlich spätestens bei "größtes Projekt aller Zeiten" und "einmalige Chance" mental aufgestanden und in meinem nicht vorhandenen Dacia mit 45km/h nach Hause gefahren.


Niklas sagt am 19. April 2017

Eine sehr sehr gute Zusammenfassung wie immer mit der nötigen Portion Humor! Die muss ich dem ein oder anderen Bekannten mal zeigen ;-)


Anonym sagt am 19. April 2017

Gegen die heilsversprechen solcher "vereine" hilft die doku zu mehmet göker. (hier der trailer https://youtu.be/j5IOK5OhWCA)


Bodo sagt am 19. April 2017

Sehr schön zerlegt...

Aber die Thai-Währung (THB) schreibt sich Baht, anders als die Stadt in England oder die Partei im Irak.


Finanzwesir sagt am 19. April 2017

Hallo Bodo,
und wieder ein Fehler gefixt ;-) Danke
Finanzwesir

PS: Aktuell 1 Baht = 0,027140922 Euro


Teilzeitinvestor sagt am 19. April 2017

Was ich an der Sache ziemlich erschreckend finde: Da bekehrst du mühselig einen Leser mit 1000 kenntnisreichen Artikeln vom aktiven Geldrauswerf-Investieren zum vernünftigen ETF-Sparen.
Und bei nächster Gelegenheit wirft dieser ETF-Paulus dann alles wieder zum Schneeball-Fenster raus und wird zum Ponzi-Scheme-Saulus. Kann gar nicht glauben dass das eine echte Leserfrage war...


Reinsch sagt am 19. April 2017

Opa sagte immer: "Wenn jemand verspricht er wird dich reich machen, du musst ihm nur dein Geld geben - Dann frage dich warum er nicht einfach sein eigenes Geld nimmt und selbst reich wird."


Carlos sagt am 20. April 2017

Take your money (all the money, auch das verbliebene Aktive) and run!!!


Ex-Studentin sagt am 20. April 2017

Solche Jobangebote halte ich aus Prinzip für dubios. Wenn jemand eine vielversprechende Geschäftsidee hat, dann sollte man sich stets fragen, wieso Fremde dann daran beteiligt werden statt alles alleine einzuheimsen.
Am Ende sind es getarnte Schneeballsysteme und der Untergang wie bei Prokon ist absehbar.


Rainer Zufall sagt am 20. April 2017

Prima Artikel.
Wenn ich mir die drei Bilder ankucke, dann ist schon klar, dass das nix für mich wäre.
Die oben erwähnte Doku über den Versicherungsvertreter Herrn Göker zeigt ja prima wohin sich solche Veranstaltungen bewegen können.
Aber selbst wenn es nur so abläuft wie bei Tupper Ware - finde ich das völlig uninteressant. Diese Abkürzung funktioniert in der Regel nicht.


Stefan Stulle sagt am 20. April 2017

Als stoischer ETF-Investor sehe ich mich mit dem Ninjavergleich in dem anderen Artikel von dir gut getroffen. Erzählte mir jemand dermaßen was vom Pferd wie dieser Schneeballverkäufer, würde ich nicht mal mit der Augenbraue signalisieren, dass mich seine Botschaft erreicht.
Mein Tipp an den Leser: Sofort gehörlos in dieser Hinsicht werden, falls der Typ wieder auftaucht. Es ist ja nicht mal ein Investment, sondern nur ein neues Schneeballsystem.
Dagegen sind die Börsen der Welt ein risikoarmes Unterfangen. Viellicht sollte der Gute in ein Essen mit Warren Buffet investieren: "Kaufe nie ein Business, dass du nicht verstehst". Dann braucht er auch nicht nach Stockholm.


Sebastian sagt am 20. April 2017

Wie immer ein klasse Artikel, den ich gerne weiterempfehle!
Ich verfolge Ihren Blog regelmäßig und freue mich stets darüber, sowohl etwas zu lachen zu haben als auch etwas zu lernen.
Bitte bleiben Sie am Ball! :)


Moabeat sagt am 20. April 2017

@Finanzwesir: Vielleicht solltest Du dem Fragesteller auch ein Certificate of Success anbieten für den Fall, dass er diese Klippe als Investor sicher umschifft...


Molière sagt am 20. April 2017

@ Teilzeitinvestor

Ich vermute, der Fragesteller ist - mindestens unter den Finanzwesir-Lesern - die Ausnahme. Ohne diesem nahetreten zu wollen - dass das Customer-Clouds-Angebot dieses Finanz"beraters" von wirklich allen Seiten stinkt, dürfte doch den allermeisten Menschen direkt auffallen.

Der viel gefährlichere Angriff auf den Geldbeutel des Normalbürgers sind die Verkäufer von Filialbanken oder Versicherungen und sonstigen Vertriebler von MLP und Co. mit ihren ganzen intransparenten und überteuerten Finanzprodukten wie gemanagten Aktien-, Immobilien- oder Mischfonds, gern im Versicherungsmantel. Das Unglaubliche ist doch, dass dieses System und das Provisionsunwesen, das dahinter steht, so etabliert ist und entsprechend "normal" daherkommt.

Letztlich stinkt das nämlich gar nicht so viel weniger als irgendwelche Lyconet-Schneeballsysteme. Das aber fällt dem Normalbürger wirklich erst auf, wenn er sich schon ziemlich gut informiert hat. Umso verdienstvoller, welche Möglichkeiten zur finanziellen Bildung der Finanzwesir und andere Blogger da anbieten!


Schlappeseppel sagt am 21. April 2017

Chapeau Finanzwesir - du hast einfach eine klasse Schreibe!
Eigentlich war das Ergebnis nach den ersten drei Zeilen klar, da hätte man nicht weiter lesen müssen. Aber ich habe den Artikel trotzdem wieder mit größtem Vergnügen bis zum Ende verschlungen.
Ganz einfach, weil der Finanzwesir es versteht, auch jedes noch so abseitige Thema mit seinem ihm eigenen Duktus, Charme und Humor zu behandeln.
Da macht das Lesen einfach Spaß! Ich lese so einiges im Bereich der Finanzblogger, aber der Finanzwesir ist (neben der Tatsache, dass er inhaltlich gut ist) mit Abstand am unterhaltsamsten. Weiter so! (sowohl inhaltlich als auch in der Art uns Weise zu schreiben.)


Barbaz sagt am 21. April 2017

Ich möchte an dieser Stelle kurz darauf hinweisen, dass Schneeballsysteme in Deutschland verboten sind und dass Leser J. sich bis zu 2 Jahre Haft einhandeln kann, wenn er versucht dieses System an andere zu verkaufen. So mal ganz abgesehen von den finanziellen Überlegungen...


Peter sagt am 21. April 2017

Mal wieder ein super Artikel! Klar, schon bei der Frage rollen sich dem normal intelligenten die Fußnägel hoch. Aber nur der Finanzwesir schafft es mit seiner unnachahmlichen Sprache und seinen tollen Vergleichen, das Thema so humorvoll abzuarbeiten. Immer wieder ein Genuss, deinen Blog zu lesen....


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