04. Juni 2021


Kalaschnikow - was letzte Preis?

Leser C. ist 45 Jahre alt, sein Anlagehorizont liegt bei über 15 Jahren und er möchte - eigentlich - 120.000 Euro in den Vanguard FTSE All-World-ETF (WKN: A2PKXG) investieren.
Aber: Die Marktlage ist unsicher. Er hört von Inflation, steigenden Rohstoffpreisen, in Weißrussland fangen sie Blogger und dann ist da noch der Chinakonflikt.

"Ich habe oft gelesen, dass die Einmalanlage besser wäre als ein Sparplan. Dies hängt jedoch von der Marktlage ab. Bei einem volatilen Marktumfeld ist ein Sparplan günstiger, bei einer Hausse der Einmalbetrag. In der unsicheren Marktlage widerstrebt es mir, All-in zu gehen.

Bei allen Unsicherheiten, eine Sache ist für C. klar: Bis Jahresende ist die Sache durch. Spätestens am 31.12.2021 sind die 120.000 Euro angelegt.

Aber wie? C. hat sich drei Szenarios überlegt

Szenario 1

Jetzt 120.000 Euro als Einmalbetrag

Szenario 2

  • Jetzt 40.000 Euro als Einmalbetrag (1/3 des Gesamtbetrags)
  • 80.000 Euro in monatlichen Raten bis zum 31.12.2021
  • bei einer Korrektur von 10% - 15% wird der Rest sofort fällig

Szenario 3

  • Einstieg mit 40.000 Euro, dann vierzehntägige Sparplanraten bis Jahresende
  • Korrektur? Siehe Szenario 2

Dazu C:

"Die Frage, die sich stellt, ist, welches ist das kleinste Übel bei steigenden wie auch bei einem fallenden Szenario. Meine persönliche Tendenz liegt bei Szenario 3.
Weshalb?
Bei einem steigenden Markt partizipiere ich mit, wohl nicht wie in Szenario 1, aber besser als nichts. Bei einem fallenden Markt besteht die Möglichkeit, bei einer größeren Korrektur mit dem Restbetrag eventuell einen günstigeren Einstiegszeitpunkt zu erwischen.
Natürlich möchte ich kein Markttiming betreiben.

Was wissen wir noch über C.?

"Meine Börsenerfahrung geht gegen Null. Ich bin seit März 2021 mit einem 300-Euro-Sparplan bei Smartbroker.

C. wohnt recht günstig zur Miete und hat sonst keine größeren Ausgaben. So haben sich die 120.000 Euro über die Jahre per Dauerauftrag auf dem Tagesgeldkonto der DKB angehäuft.
Da gab’s mal 4 % Zinsen. Jetzt aber auch nur noch die übliche Null-Verzinsung.

Warum schreibt C. dem Finanzwesir?

"Nachdem ich aktuell einmal einen Finanzcheck durchgeführt und alles hinterfragt habe, wurde mir bewusst, dass es mit der Rente eher mau aussieht. Ich habe das Gefühl, handeln zu müssen. Meine aktuelle Rente wird sich auf rund 55 % meines aktuellen Nettoeinkommens belaufen.

C. hat drei Renten

Rente fällig Wert Verzinsung
bAV 31.01.2042 83.000 € (Verzinsung mit ca. 1,5 % p.a / muss noch versteuert werden)
Direktversicherung 01.05.2042 33.000 € (Verzinsung mit ca. 2,25 % p.a / muss noch versteuert werden)
private RV 01.08.2035 66.000 € (Verzinsung mit ca. 2,5 % p.a / steuerfrei, da Vertrag vor 2005 begonnen)

Bei dem Geld handelt es sich um seine gesamte Altersvorsorge. Sein Ziel ist es,

"natürlich (wenn möglich) früher als mit 67 in Rente zu gehen."

Der Finanzwesir antwortet

Um das mal einzuordnen: Sind 120.000 Euro viel oder wenig?

Laut Statista haben Angestellte ein durchschnittliches Haushaltsnettoeinkommen von 3.224 Euro. Die 120.000 Euro bedeuten: C. hat gut 37 Monate - das entspricht drei Jahren - auf der hohen Kante.
Das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen über alle Bevölkerungsgruppen liegt bei 2.706 Euro. Das sind dann 44 Monate oder 3 Jahre und acht Monate. Sehr ordentlich.

Ansonsten

  • Ja, C. muss anfangen,
  • nein, es ist nicht alles zu spät,
  • ja, es ist richtig, jetzt Druck zu machen und nicht mit dem 25-Euro-Sparplan anzufangen
  • ja, es ist gut, mit nur einem ETF anzufangen.
  • Und Glückwunsch zu den drei Renten.

Was ebenfalls für C. spricht:

  • Er hat schon eine lange Sparerhistorie hinter sich. Er ist diszipliniert und kennt sich mit Sparplänen aus. Wer mal zu 4 % gespart hat, hat auch noch die letzten Mammuts und Wollnashörner in der norddeutschen Tiefebene erlebt.
  • 120.000 Euro sind nicht wenig, aber im Vergleich zu den Summen, die er in seinen Rentenkassen hat, jetzt nicht exorbitant viel. Es ist nicht so, dass C. bis jetzt dreistellig unterwegs war und nun fällt eine sechsstellige Summe vom Himmel. Er kann fünfstellig, da wird er sechsstellig auch bewältigen. Und mit etwas Glück macht die Börse aus sechsstellig ein fünfstellig… Das werden wir in der kommenden Simulation feststellen.

Grundsätzlich sieht das alles ganz gut aus. Aber …

Kein All-in wegen Unruhen

Was die aktuellen Unruhen angeht: Die muss ein Investor ausblenden. Irgendwo auf dieser Welt heißt es immer "Kalaschnikow - was letzte Preis?" Wer sich auf über 15 Jahre binden will, dem ist es egal, ob der Weißrusse heute Blogger fängt oder nicht. 15 Jahre und mehr bedeutet: Zwischen 2036 und 2042. Dann werden auch C.s Renten fällig.
Was ich sehr interessant fand: Die Pandemie ist durch für C. Er hat sie jedenfalls nicht in seiner Aufzählung der Unsicherheitsfaktoren erwähnt. Typisch Recency Bias: Die aktuelle Tagesschau wird überbewertet.
Glauben Sie, dass ein weißrussischer Diktator noch relevant ist, wenn 2050 der große Rückblick "Die ersten 50 Jahre des 21. Jahrhunderts" gestreamt wird?

All-in hängt auch nicht von der Marktlage ab. Bei einem Zeithorizont von 15 und mehr Jahren spielt der Einstiegszeitpunkt eine untergeordnete Rolle. Entscheidend ist der Glaube an die Fähigkeiten der Menschheit, sich mithilfe von Naturwissenschaftlern und Ingenieuren aus jedem Schlamassel zu befreien. Und das hat mit Astrazeneca, Biontech und Moderna - trotz allen Gezeters - doch ziemlich gut geklappt.
Patient Null am 27. Januar 2020, Beginn der Impfungen am 26. Dezember 2020. In elf Monaten einen Impfstoff entwickeln, testen, zulassen und die Produktion aus dem Boden stampfen - gibt es ein besseres Argument für die Aktie?

C.s Probleme liegen hier

Ich habe auch Szenarios gebildet und mit Excel besprochen, wie wir die 120.000 Euro denn nun unterkriegen. Ein paar Dinge vorab.

  1. Erster Handelstag des Vanguard-ETFs in Deutschland war der 25.07.2019.
  2. Die folgenden Aussagen beziehen sich auf den Kursverlauf in der Corona-Krise. Crashs, die nicht so krass V-förmig ablaufen, werden im Detail zu anderen Ergebnissen führen. Ein paar grundsätzliche Aussagen können wir aber treffen.

Zehn Prozent von was?

Bei einer Korrektur von 10 % - 15 % möchte C. alles Geld sofort investieren. Nur: Wo ist sein Bezugspunkt:

  1. Minus zehn Prozent von einem Tag auf den anderen? Gestern hatte ich noch 100 Euro, jetzt nur noch 90.
  2. Oder eine rollierende Woche? Diesen Montag 90 Euro, letzten Montag 100 Euro.
  3. Oder lieber rollierende 14 Tage oder 30 Tage?
  4. Oder setzt C. eine Hochwassermarke? Er investiert und verfolgt dann die Kurse. Jeder neue Höchstkurs wird aufgeschrieben. Wenn der aktuelle Kurs zehn Prozent unter der Hochwassermarke ist, haut C. alles raus.
  5. Oder wird der Kaufkurs die Benchmark? Aber welcher? Gemittelt über alle Sparplanraten, Kaufkurs aktuelle Sparplanrate, Kaufkurs erste Sparplanrate …

Fragen über Fragen. Und dann ist noch nicht geklärt, wie C. das umsetzt. Höchstwahrscheinlich wird es auf ein "frei Schnauze" herauslaufen, weil der Broker nichts anderes anbietet und C. kein automatisches Handelssystem besitzt, das für ihn die Kurse babysittet.
C. schaut sich die Kursentwicklung an und überlegt: "Ok, der Kurs steht jetzt bei 71,50 Euro. Zehn Prozent sind 7 Euro, also lass mal einen Kaufkurs von 64,48 Euro beim Broker einloggen." Der steht dann da bis zum Monatsende und dann muss C. wieder ran.
Und das ist die verkürzte Version. Den Abend, den C. damit verbracht hat, zu recherchieren, ob jetzt 64,52 Euro oder 64,48 Euro der optimale Kaufkurs sind, habe ich Ihnen erspart. Die 64,50 Euro hat C. gestrichen, nachdem in irgendwelchen Internetforen gemunkelt wurde, dass glatte Kaufkurse schlecht sind.
Wobei niemals definiert wurde, was denn "glatte" Kurse sind. Sind 65 Euro glatter als 64,50 Euro und wie verhalten sich 64 Euro und 65 Euro im Glättevergleich?

Was haben wir gelernt?
Minus zehn Prozent. Das sagt sich so leicht, ist aber mit einer Menge Handarbeit verbunden. Und genau das will C. eigentlich vermeiden.

Die Feuertaufe

Hier meine Szenarios.
Wie geschrieben: Erster Handelstag des ETFs war der 25.07.2019. Meine Szenarios starten am 1. August 2019. Die Aufgabe: 120.000 Euro anlegen. C. hat jetzt einen 300-Euro-Sparplan laufen und möchte bis Ende des Jahres fertig sein.

  • Das sind von Juni bis Dezember sieben Monatsraten zu je 11.428,57 Euro (sein Szenario 2),
  • beziehungsweise 15 Zwei-Wochen-Intervalle (sein Szenario 3) zu je 5.333,33 Euro.

Ich habe diese Zahlen zu den folgenden Szenarios kombiniert

  1. Szenario 1: Vorsichtig. C. nimmt jeden Monat 300 Euro und kauft den All World. Ja, jeden Monat 300 Euro von 120.000 Euro, das ist nur ein Teelöffelchen. Aber man ist ja vorsichtig als Anfänger.
  2. Szenario 2: 40.000 Euro als Einmalanlage, dann vorsichtige 300 Euro monatlich
  3. Szenario 3: Einstieg mit 40.000 Euro, dann jeden Monat per Sparplan 11.428,57 Euro
  4. Szenario 4: Einstieg mit 40.000 Euro, dann jeden Monat per Sparplan 5.333,33 Euro

Und was ist mit den minus zehn Prozent?
Ich habe in Excel das Tagesdelta, das 7-Tage- / 14-Tage- / 30-Tage-Delta und das Höchstkurs-Delta betrachtet. Beim Corona-Crash schlagen alle Alarmglocken fast gleichzeitig an.

  • 19.02.2020: Höchstkurs
  • 28.02.2020: Triggertag; der Schlusskursvergleich sagt: Alle Deltas größer zehn Prozent (7-Tage-Delta: -14,21 %, 30-Tage-Delta: -11,44 %). Das liegt am heftigen Einbruch. Bei einer Bröckelkrise kann es gut sein, dass die 7-Tage-Alarmglocke still bleibt, während das 30-Tage-Delta bei über zehn Prozent liegt. Die Einstellung des Triggers wirkt sich massiv auf das Kaufverhalten aus.
  • 02.03.2020: Kauftag.
  • 23.03.2020: Der tiefste Punkt der Krise
  Szenario A Szenario B Szenario C Szenario D
Eingezahlt 2.100 € 42.100 € 120.000 € 104.000 €
Höchstkurs am 19.02.2020 2.339 € 47.962 € 121.702 € 115.770 €
Triggertag 28.02.2020, Kauf dann 2.3.2020 2.006 € 41.145 € 104.405 € 99.315 €
Verlust (Höchstkurs zu Triggertag) -332 € -6.817 € -17.297 € -16.454 €
Invest 117.900 € 77.900 € 0,00 € 16.000,00 €
Max. Verlust in Krise 23.3.2020 -28.093 € -28.084 € -24.782 € -27.322 €
Endsumme 02.06.2021 153.521 € 153.471 € 135.427 € 149.306 €

Die Auswertung

Szenario A

Der vorsichtige C. hat vom August 2020 bis Februar 2021 sieben Monatsraten untergebracht. 2.100 Euro sind investiert.
Am 19. Februar sind daraus 2.339 Euro geworden. C ist stolz auf sein gutes Investment, nur um dann seinem Depot beim Schmelzen zuzusehen. Am Triggertag steht sein Depot auf rot. 2.100 Euro hat er eingezahlt, 2.006 Euro sind noch drin. Seine Aufgabe: "Nimm die verbleibenden 117.900 Euro und kauf ETF-Anteile."
Ist C. jetzt ein cooler Antizykliker oder der Idiot, der ins fallende Messer greift? Nicht vergessen: März 2020, da war der erste Corona-Lockdown. Maximale Unsicherheit. Da investiert nur ein Homo oeconomicus einen sechsstelligen Betrag.
Nachdem C. investiert hat, kann er dabei zusehen, wie sich binnen dreier Wochen knapp 30.000 Euro in Luft auflösen. Ja, sind nur Buchverluste, aber mach das mal der Amygdala klar.

Szenario B

Wer mehr investiert, hat auch größere Verluste. Während in Szenario 1 das Depot vor dem Triggertag nur um gut 300 Euro geschrumpft ist, muss C. in Szenario 2 mit knapp 7.000 Euro Buchverlusten klarkommen. 7.000 Euro, das sind rund zwei Nettomonatsgehälter. Einfach weg! Und es hat nur eine Woche gedauert! Aber heldenmütig werden die restlichen 77.900 Euro trotzdem investiert. Der Lohn: Buchverluste von 28.000 Euro.

Szenario C

C. hat aggressiv investiert. Alles ist weg. Börse geht ihn nichts mehr an.

Szenario D

C. hat zwar ordentlich investiert, aber 16.000 Euro sind noch übrig. Die muss er noch loswerden. Damit kann er die 16.000 Euro Buchverlust wieder auffüllen. Auch hier: Maximale Buchverluste in der Krise von gut 27.000 Euro.

Mein Favorit

Ganz klar Szenario C. Warum? Weil dieses Szenario das einzige Szenario ist, bei dem C. Geld verdient. Die anderen Zahlen sind reine Theorie.
Was ist der Unterschied zwischen Soldaten und normalen Menschen? Wenn ein Soldat Schüsse hört, läuft er hin.
Kein Anfänger kauft signifikant nach, wenn

  • er schon Verluste im Depot hat
  • die Nachrichtenlage mies ist

Wenn dann noch Buchverluste in fünfstelliger Höhe auflaufen, ziehen fast alle die Notbremse. Ein realistisches Szenario A ist für mich

  1. Den Trigger Trigger sein lassen. Man kann ja später nachkaufen. Und schwupps ist Silvester und die 120.000 liegen immer noch herum.
  2. Den 300-Euro-Sparplan stoppen. Man will ja nicht ins fallende Messer greifen.
  3. Vielleicht doch heroisch nachkaufen, den Absturz eine Woche mitmachen und dann verkaufen, um die Verluste zu begrenzen. Einige Tausend Euro als Verlust abschreiben, verstehen, dass Börse nur Zockerei ist und reumütig zu Weltsparen zurückkehren.

C. zitiert mich

"Wenn der Kauftag kommt, dann wird gekauft und nicht gezickt."

Das sagt C. über C.

"Ich denke, so viel Selbstdisziplin werde ich haben, und es dann auch so durchziehen."

Das gilt für die harten Hunde, nicht für Anfänger. Und bei allem Respekt: Das mit der Selbstdisziplin werden wir noch sehen, wenn die Buchverluste so hoch sind wie die ganze Direktversicherung.
Wer die Aktie nicht hat, wenn sie fällt, hat sie auch nicht, wenn sie steigt - das sagt sich so leicht. Aber kaufen, obwohl es fast sicher ist, dass die Kurse noch fallen werden (nur Lügner und Glückspilze erwischen das Kurstief perfekt), das ist "the position of fuck you". Und die muss man sich erarbeiten.

Was soll C. tun?

C.s Lieblingsplan ist sein Szenario 3 (mit 40.000 Euro starten, dann alle 14 Tage gut 5.000 Euro in den Pott). Der Plan ist gut. Ich würde nur den Trigger streichen. Der Trigger ist ein asymmetrischer Renditevernichter. Er bringt keine große Upside, sondern erhöht nur die Downside.

  • Upside: Die Chance ein paar Kröten mehr zu verdienen.
  • Downside: Der Sturz in die Verhaltenslücke.

Verhaltenslücke?
So nennen die Wirtschaftswissenschaftler die Differenz zwischen dem, was möglich wäre (hock’ auf Deinen ETFs und halte die Klappe) und dem, was in den Depots tatsächlich ist (die Ruinen der eigenen Genialität).
Diese Verhaltenslücke liegt - je nach Studie - zwischen zwei und sechs Prozent jährlich. Soviel kann C. mit seinen Triggertricks gar nicht reinholen.
Einzige offene Frage: Kann man bei der DKB 14-tägige Sparpläne realisieren? Können ja auch zwei sein. Der eine immer zum Monatsersten und der andere am 15.

C. schreibt selbst:

"Natürlich möchte ich kein Markttiming betreiben."

Kein Trigger, kein Markttiming. Damit rückt das Großziel "früher in Rente" näher, denn Geld verdienen bedeutet in erster Linie: Kein Geld verlieren.

Und was hat C. draus gemacht?

Am 6.6.21 schrieb mir C.:

Ich habe natürlich gleich angefangen auch Excel zu bemühen. Habe mit Portfolio Performance insgesamt 28 Szenarien probiert.
Ich habe nun 14-tägige Sparpläne eingerichtet. Beginnend ab dem 01.07.2021 bis zum 15.12.2021 a 10.000,00€.
Bei einem stark steigenden Markt, wäre das die schlechteste Lösung.
Bei einem moderat steigenden Markt ebenso.
Jedoch denke ich, das der Markt demnächst moderat sinkt beziehungsweise seitwärts läuft. Sollte der Markt moderat steigen, ist die Differenz auch nicht so groß. Lediglich bei einem weiteren starken Anstieg, wäre es die schlechteste Lösung.
Der ursprüngliche Sparbetrag wurde bei der DKB gestoppt und bei Smartbroker ein Sparplan eingerichtet. Die 120.000 Euro werden zu Smartbroker transferiert und dort wird der 14-tägige Sparplan erstellt (nicht wie von Ihnen angenommen bei der DKB). Der 300-€-Sparplan kommt zu den 120.000 Euro noch hinzu (wird aktuell nicht von den 120.000 Euro entnommen).

(awa)

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Kommentare

All in A1JX52 sagt am 05. Juni 2021

Ich sags wie es ist. Wer den Cost-Average-Effekt nutzen will, der betreibt Markttiming. Es wird damit gerechnet, dass die Kurse entweder sinken (ich bekomme mehr Anteile fürs Geld) oder es macht im nichts aus, wenn die Kurse weiterhin steigen (die 2 oder 3 %-Punkte Renditeverlust nehme ich hin, denn wäre der Kurs gefallen, hätte ich ja profitiert).

Rational betrachtet macht es keinen Sinn, nur stückchenweise zu investieren, denn man rechnet ja langfristig mit einer Rendite, daher investiert man, um eben zu profitieren.

Nehme ich es dagegen in Kauf, dass ich erst einen Teil des Geldes investiere, würde ich nach der Annahme in Satz 1 Rendite liegen lassen, weil ich bereit bin einen Kurs zu einem höheren Stand zu kaufen, als ich ihn aktuell kaufen könnte, denn langfristig steigen die Kurse. So die Annahme

Also bleibt es wieder rein psychologisch. Ich will investieren, doch ich bin cleverer als der Rest, denn ich haben in der Zeitung dieses und in den Nachrichten jenes gesehen und somit kommt der Crash bald und ich kann günstig kaufen. Spekulieren und Markttiming, mehr ist dies nicht.


Hans G. sagt am 05. Juni 2021

Lieber Finanzwesir,

wie so oft ein toller Artikel. Gestolpert bin ich über das durchschnittliche NETTO- Einkommen von 3224 €. Um bei der Rentenversicherung einen Rentenpunkt zu erwerben, benötige ich ein durchschnittliches BRUTTO- Einkommen von 40551 € / 12 gleich monatliches Bruttoeinkommen von 3379 € (Durschschnittliches Bruttoeinkommen)
Für einen Single Steuerklasse 1 bedeutet es Brutto monatlich ca 5400 BRUTTO monatlich verdienen zu müssen, d.h. 64000 Brutto im Jahr wäre der Durchschnittsverdienst für einen Angestellten....Wenn ich mir die Tarife und andere Statistiken anschaue schon fast absurd hoch.....Bin ganz verwirrt und bitte den Finanzwesir um statistische Nachhilfe...

LG

H:G.


Anja sagt am 05. Juni 2021

Sehr schöner Artikel, vor allem die Tabelle mit den Szenarien und dem "wieviel habe ich schon investiert, wieviel davon ist 'weg' und wieviel müsste ich noch nachschießen" zeigt die Psychologie hinter dem Investieren sehr gut.
Was bin ich froh, dass ich angefangen habe zu investieren, bevor ich solche großen Beträge angespart hatte ... das erspart einem wirklich schwierige Entscheidungen ;)
Bei der besagten Tabelle sind übrigens die Überschriften verrutscht.


Philipp123 sagt am 05. Juni 2021

Ein klasse Artikel und sicher sehr aktuell, wenn man bedenkt, dass sich viele durch die aktiellen Nullzinsen dazu genötigt sehen in Aktien zu investieren. Ich finde, das Problem ist die ständige Verfügbarkeit von Kurswerten und dass es fast den Eindruck macht, als hätte man ein Konto vor sich, wenn man in das Depot schaut. Es ist und bleibt aber investieren. Man hat keine 120.000 Euro mehr, wenn diese in ETFs umgewandelt wurden, es sind dann eben xxxx Anteile, für die der Markt auch mal ausgesprochen wenig bezahlt.

Bei "Wer mal zu 4% gespart hat, hat auch noch die letzten Mammuts und Wollnashörner in der norddeutschen Tiefebene erlebt" musste ich sehr lachen. Das ist so typisch Finanzwesir-Humor :)

Was ich mich allerdings gefragt habe: Gibt es keine Ansprüche auf die gesetzliche Rente? Die aktuelle Mode die Rentenansprüche zu ignorieren, weil "da ja sowieso nichts rauskommt" halte ich für hochgradig unsinnig und führt dazu, dass ein zu geringes Risiko bei der übrigen Geldanlage eingegangen wird.


placechecker sagt am 05. Juni 2021

Hallo.
Zur DKB Frage.
Es wäre über zwei Sparpläne welche dann jeweils zum 5. und 20. des Monats ausgeführt würden realisierbar. MfG


AlexJ von BuzzNews sagt am 05. Juni 2021

Tolle Analyse mit einem für "alte Hasen" erwartbaren Ergebnis: Rein und gut. Schon des Lesers Aussage, dass bei volatilen Märkten ein Sparplan besser ist, ist falsch, beruht auf einem fundamentalen Missverständnis dessen, was Vola ist und inwiefern sie prognostiziert werden kann.

Eine kleine Korrektur, falls Leser hier Schnappatmung bekommen: Nein, das durchschnittliche monatliche Nettogehalt eines Angestellten beträgt nicht 3.224 Euro - mit solch einem Gehalt gehört man vermutlich schon zu den oberen 20 %. Die 3.224 Euro gelten für Angestellten-Haushalte, und da gibt es zwar auch den angestellten Single ohne Familie, aber eben auch das doppelverdienende Paar mit Kindern und ohne - und von letzterem gar nicht mal wenig.


Justus Müller sagt am 04. Juni 2021

Top erklärt und auch noch den größten Feind des Investierens gepackt: den Investor höchstpersönlich


Ben sagt am 05. Juni 2021

Hi Finanzwesir,

Meines wissens bietet die dkb als sparplan standard hierfuer den 05.x und 25.x des monats an. Nicht ganz 2 Wochen..


Rainer sagt am 04. Juni 2021

Ich sehe zwei Möglichkeiten:

  1. Des Finanzwesir Empfehlung folgen und Szenario 3 umsetzen oder
  2. Kostolany folgen und immer dann Aktien kaufen, wenn man freies Geld hat, also ALL-IN (oder war's Kostolany?)

Denn mit Zögern macht man sicher Verlust (0-Zinsen und Inflation)

Rainer


Gambler sagt am 04. Juni 2021

Kleine Anmerkung zur verlinkten Statistik "Nettoeinkommen und verfügbares Nettoeinkommen privater Haushalte":
1.) Die Statistik ist von 2009, also veraltet. Aktuelle Daten von Destatis gibt es hier:
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/Einkommen-Einnahmen-Ausgaben/Tabellen/liste-sozialestellung.html

2.) Es geht hier klar um das Haushaltsnettoeinkommen, also mitnichten haben Alleinlebende 3200 € netto im Monat. Bessere Quellen sind sicherlich:
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/_Grafik/_Interaktiv/einnahmen-ausgaben-haushaltstypen.html

cheers


Martin D. sagt am 04. Juni 2021

Schön ausführlicher Artikel, danke!

Über die Statistik bzgl. des Nettoeinkommens bin ich etwas gestolpert, weil ich nicht glauben konnte, dass das Durchschnittsgehalt eines Angestellten über 3000€ Netto liegt.

Wie passt die Statistik denn mit dem Durchschnittsverdienst der Deutschen zusammen (https://de.statista.com/themen/293/durchschnittseinkommen/)? Das liegt bei Männern im Schnitt bei etwas über 4000€ Brutto und etwas über 3500€ bei Frauen.

Ist die erwähnte Statistik der gesamte Haushalt? Wie wird das dann erhoben, wenn ein Partner keinen Beruf ausübt bzw. wenn beide verschiedene ausüben?


Tino sagt am 05. Juni 2021

Hi. Zum Verständnis wäre es vielleicht besser die Ausgangsszenarien 1 bis 3 abzugrenzen und Deine eher A bis D zu benennen und vielleicht in der Sortierung, also beispielsweise das erste Szenario ist in beiden Fällen das All-in.


Reinsch sagt am 07. Juni 2021

@All in A1JX52: Für einen erfahrenen Börsenhasen sicher richtig. Leser C. ist aber blutiger Neueinsteiger.
Hier kann es durchaus sinnvoll sein, erstmal nur mit einem Teil seines Geldes die wilden Börsengewässer austesten und zu schauen, wie die Schwankungen dem Magen so bekommen. Und dann ggf. nachlegen, oder aber einen Teil der Anlagen in RK1 zu packen.

Als ich vor knapp 5 oder 6 Jahren endlich an die Börse ging musste ich zwangsweise gestaffelt rein, wegens sukzessive auslaufender Festgelder. Anfangs sind mir die Kursschwankungen ganz schön nahe gegangen. Wenn durch einen Knick von 10% plötzlich ein halbes Monatsnetto in rot in der Depotübersicht steht geht schnell das "Oh Gott, warum habe ich nicht noch gewartet, sollte ich nicht besser..." los.
Da es damals nur ein relativ kleiner Teil meines Vermögens war konnte ich es dann doch recht gut aussitzen, aber ich weiß nicht ob ich so cool geblieben wäre, wenn es mein Gesamtvermögen betroffen hätte.
Inzwischen bin ich da abgehärteter, nahezu All-In Aktien, und als während des Coronacrash in einem Monat das Depot um gut zwei Mittelklassewagen geschmolzen ist hab ich zwar kurz geschluckt, dann aber doch stur weiter monatlich nachgekauft nach dem Motto: Nach hoch kommt runter kommt hoch, weiter geht's.
Aber diesen festen Magen muss man eben erstmal entwickeln.


Leser C. sagt am 07. Juni 2021

Hallo,
auch ich möchte mich hier nochmals für den ausführlichen Beitrag bedanken.


Michael F. sagt am 07. Juni 2021

@All in A1JX52 zusätzlich zu den Aussagen von Reinsch:
Ein zeitlich aufgeteilter Markteintritt kann auch als Risikominderung gesehen werden. Der mittlere Erwartungswert sinkt zwar - man ist kürzere Zeit im Markt bei einem durchschnittlich steigenden Verlauf - dafür versucht man durch eine Einengung des Erwartungskorridors den maximalen Verlust zu minimieren. Auf welchen Zeitraum man das ausweitet und welches Verhältnis entgangener Gewinn / vermiedener Verlust man somit generiert hängt von der persönlichen Ausrichtung ab. Da Verluste stärker wahrgenommen werden als Gewinne kann man gefühlsmäßig gewichtet sogar einen Gewinn herleiten.
"rationale" Betrachtung:
mittlerer Gewinn sinkt um 1 Zähler - maximaler Verlust sinkt um 0,6 Zähler: -1-(-0,6) = -0,4, also Nettoverlust
"gefühlte" Betrachtung:
Gefühlsgewichtung: Verlust wird doppelt so stark wahrgenommen: (-1 x 1)-(-0,6 x 2) = -1+1,2 = +0,2, also Nettogewinn
Der sprichwörtliche Spatz in der Hand.


Michael F. sagt am 07. Juni 2021

zu den mittleren Einkommen:
Sagt der Millardär zu den 999 Habennichtsen "Sind wir nicht alle im Mittel Millionäre?".
Für "das" mittlere Einkommen finde ich im allgemeinen den Median aussagekräftiger als den Durchschnitt. Ist leider eher selten in Statistiken zu finden. Oft ist auch unklar welcher Mittelwert überhaupt gemeint ist. Und unterschiedliche Statistiken über "Haushalte" zu vergleichen ist eine Wissenschaft für sich.


Pascal sagt am 10. Juni 2021

Danke Finanzwesir für diesen Beitrag und natürlich auch für die älteren Blogbeiträge!
Ich möchte mich bei der Gelgenheit als stiller Leser einfach auch mal bei den Erstellern der Antworten bedanken.
Es macht Spaß, das meist fundierte Feedback, die interessanten Meinungen und Ergänzungen zu lesen!


Finanzwesir sagt am 10. Juni 2021

Hallo zusammen,
ich habe die Szenarien jetzt in A - D umbenannt; das Einkommen heißt jetzt Haushaltsnettoeinkommen.
Aber wie immer die Zahlen auch sind: plus, minus 1.000 € ändert nichts an der Tatsache, dass 120.000 € eine Menge Geld sind. Mehr wollte ich gar nicht aussagen.

Gruß
Finanzwesir


Leser C. sagt am 13. Juni 2021

Hallo zusammen,
wie bereits erläutert steht der finale Plan bzgl. Einzahlungen nun und ist auch schon eingerichtet.

Als Vorbild bei der Auswahl meines ETFs hat mir der norwegische Staatsfond gedient (ca. 9.000 Aktien). Daraufhin habe ich den Vanguard FTSE All-World-ETF (WKN: A2PKXG) gewählt, da er sehr breit gestreut ist (ca. 4.040 Aktien) und bei meiner damaligen suche es keinen ETF auf den FTSE Global All Cap gab. Zudem haben mich die TER und die niedrige Tracking Difference des ausschüttenden überzeugt (gegenüber ETFs auf den MSCI).

Nun habe ich den Vanguard ESG Global All Cap (WKN: A2QL8U) entdeckt, der noch breiter gestreut ist (ca. 5000 Aktien) und auch ca. 5% Small Caps beinhaltet. Das ESG interessiert mich weniger.

Wie der @Finanzwesir bereits schrieb, lässt er seinen MSCI World laufen, da es seinerzeit noch keinen MSCI ACWI gab. Eine Umschichtung keinen Sinn machen würde.

Meine Tendenz liegt bei dem Vanguard ESG Global All Cap, da es am ehesten dem entspricht, nach dem was ich gesucht hatte. Breit gestreut, Small Caps mit dabei usw.

Ich hoffe Links sind erlaubt:

Da es ja nun um meinen Invest geht und ich gleich auf dem richtigen Pferd sitzen möchte :-),nun die goldene Frage - welchen würdet Ihr bevorzugen und weshalb?


Hafenguy sagt am 14. Juni 2021

Hallo Finanzwesir,

danke für diesen Artikel.
Ich hatte mich eigentlich auch für einen sturen Buy-and-Holder gehalten.
Dann habe ich letztes Jahr im März oder April hier einen Kommentar gelesen, der davon berichtete, was er für einen guten Deal gemacht hat, indem er kurz vorm Absturz verkauft hat.

Das wollte ich nachmachen und habe im November letzten Jahres (kurz bevor die Corona-Zahlen wieder hochgingen) ETFs im Wert von 20.000 € verkauft.
Schlauer als alle anderen habe ich damit gerechnet, dass die Kurse mit dem steigenden Coronazahlen wieder einbrechen.
Nun ja, nach täglichem Starren auf die Kurse ordentlich Fomo und ca 7.000 € entgangenen Gewinn war dies nun der Artikel, der mir den Anstoß gegeben hat, nen Haken dran zu machen und wieder zu investieren. Das habe ich soeben getan.

Sparplan wird auch eingerichtet und dann bin ich wieder auf Kurs.

Vielen Dank Dafür ;)

Viele Grüße
Hafenguy


Timo sagt am 15. Juni 2021

Hallo C.,

ganz ehrlich? Wirf ne Münze und setz deinen Plan mit dem ETF um, der bei diesem Münzwurf rauskommt!

Wenn der Sparplan eingerichtet ist, dann kannst du noch ein wenig weiter recherchieren zu den unterschiedlichen Index Auswahlkriterien, zu den Aktien, die enthalten sind, oder eben nicht, wie die Kosten sind.

Wenn du dann zu der entscheidung kommst, dass du doch "aufs falsche Pferd" gesetzt hast (hast du nicht! Du hast breit gestreut investiert, DAS ist das richtige Pferd!), dann kannst du immer noch mit deiner gesammelten Erfahrung überlegen, was du möchtest. Den Sparplan einfach auf den neuen ETF wechseln, oder sogar (steuerwirksam) verkaufen und den neuen ETF kaufen.

Lass dich durch so einen trivialen nonsense (erscheint dir jetzt vielleicht nicht so, ist es aber!) nicht davon abhalten JETZT loszulegen. Irgendwas ist immer und am Ende bist du doch nicht investiert. Das ist "nur" eine liquide Geldanlage. Es ist kein Haus mit 10-20% Nebenkosten oder eine Ehe. Es ist nicht schlimm, später mit neuen Wissen seine Entscheidung zu ändern. Schlimm ist nur gar nicht anzufangen, weil man meint, man müsse sich "ewig binden".


Finanzwesir sagt am 15. Juni 2021

Hallo C.,
was die Frage angeht: Vollkommen wurscht. Mit beiden ETFs wird das Ziel: "Nicht arm sterben" erreicht. Das knappe Gut ist die Zeit. Deshalb: Jetzt anfangen. Nicht lange zögern.

"Da es ja nun um meinen Invest geht und ich gleich auf dem richtigen Pferd sitzen möchte :-)

Dein Lebenwandelt sich: Das richtige Pferd von heute ist das falsche Pferd von morgen. An der Börse geht es nicht darum alles richtig zu machen, sondern die schlimmsten Fehler zu vermeiden. Es reicht, wenn sich Dein Pferd nicht als Esel entpuppt. Ob jetzt Hannoveraner oder Friese ist zweitrangig.

@Hafenguy: Es tut mir leid, dass zu hören. Das ist ein typisches Beispiel für den Spruch: "An der Börse ist alles möglich. Sogar das Gegenteil." Ich hoffe, Du bist jetzt wieder gut dabei.
Gruß
Finanzwesir


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