Alle Artikel der Kategorie: basics

15. Juli 2014


Was sind alternative Investments?

Alles, was über Aktien, Anleihen, Fonds, Sparbuch, Tagesgeld und Festgeld hinausgeht. All das, worüber ein Journalist spannende Geschichten schreiben kann und was nach großer, weiter Finanzwelt riecht. Alternative Investments sind viel cooler als ETFs oder Tagesgeld.

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11. Juli 2014


Was ist Risiko?

Neben der Rendite ist das Risiko das zweite magische R-Wort im Finanzbereich. Während die Rendite das Vorzeigekind ist, ziehen die Banken beim Risiko die Voldemort-Nummer durch „Der Begriff, dessen Name nicht genannt werden darf.“

Nix Risiko, sind alles Chancen!

In allen anderen Lebensbereichen gilt es als intelligent und vorausschauend, wenn man sich vorher Gedanken darüber macht, was schiefgehen kann.

Das Wetter ist schön, lasst uns auf den Berg wandern. Wir nehmen aber trotzdem Regensachen mit. Das Wetter schlägt schnell um in den Bergen.
Bevor eine Firma ins Ausland expandiert, wird die Rechtsabteilung darauf angesetzt, mögliche Fallstricke zu finden.
Auch Feuerwehrleute stürmen nicht kühn in ein brennendes Haus, sondern prüfen, ob die Bude ihnen womöglich über‘m Kopf zusammenbricht. Kein Feuerwehrmann wird es als „Chance“ ansehen, unter brennenden Brettern begraben zu werden um dann – tolle Stunt-Show – so Bruce-Willis-mäßig wieder aufzutauchen.

Und ausgerechnet im Finanzbereich soll das anders sein? Ich glaube nicht. Auch hier gilt „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“.
Wer als Anleger die Risiken kennt, reagiert auch in kritischen Situationen souverän. Vogel-Strauß-Politik ist hier falsch am Platz.

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18. Juni 2014


Was ist ein ETF?

ETF steht für „Exchange Traded Fund“, also börsengehandelter Fonds. ETFs sind Indexfonds, das bedeutet, sie bilden die Zusammensetzung eines Index 1:1 ab. Steigt der Index, steigt auch der Wert des ETF, fällt der Index, so sinkt auch der Wert des ETF. ETFs werden rein passiv verwaltet. Das bedeutet: Das Management versucht nicht aktiv, den Markt zu schlagen, sondern bildet ihn einfach ab.
Das Ziel eines ETFs ist es, die Marktperformance abzüglich der Fondsgebühren zu erwirtschaften.
ETFs gibt es mittlerweile für fast alle Anlageklassen, als da wären:
Aktien, Rohstoffe, Renten, Geldmarkt, Derivate.
Außerdem gibt es ETFs, die bestimmte Strategien verfolgen, auf fallende Kurse setzen oder sich auf bestimmte Branchen und Regionen spezialisieren. Gerade bei Strategie-ETFs und Short-ETFs (setzen auf fallende Kurse) stellt sich die Frage: Ist das noch passiv oder wird hier schon aktiv eine Strategie verfolgt? Aber auch andere ETFs sind mit Vorsicht zu genießen. Der ETF-Boom der letzten Jahre hat einige seltsame Blüten getrieben.

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04. Juni 2014


Oma weiß: Excel rockt

Normalerweise ist der Finanzwesir ja extrem textlastig. Jetzt drehen wir den Spieß mal um und machen nur in Optik.
Ich präsentiere die Internet-Oma und ihre Weisheiten bezüglich Excel.

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04. Juni 2014


Warum die Sicherheitsbewussten uns noch alle ruinieren werden

Aktienbesitzer sind Zocker und Spekulanten, der brave Mann hat eine Lebensversicherung und ein Sparbuch.
Wirklich?
Bei meinen Streifzügen durch die Blogs, Magazine und Foren des Internets bin ich auf diese drei Perlen der Erkenntnis gestoßen, die etwas anderes nahelegen.

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03. Juni 2014


Was sind Pflichtwandelanleihen?

Beim Recherchieren für den letzten Wochenrückblick habe ich diesen Eintrag im Blicklog zutage gefördert.
Dabei sind mir die folgenden Passagen aufgefallen:

Die positive Einstellung der Finanzregulierer hinsichtlich Pflichtwandelanleihen (CoCos) zeigt deutlich, dass für sie Bankenstabilisierung viel wichtiger ist als Anlegerschutz.

Stattdessen geht es vor allem darum, naives Anlagegeld in Investments umzulenken, die im Falle der nächsten Krise als zusätzliche Stabilisierungsmasse zur Verfügung stehen.

Man sollte z. B. den Käufern von Pflichtwandelanleihen fairerweise zumindest mitteilen, dass sie die nächste Finanzkrise bezahlen werden.

Hm, CoCos, nie gehört, was ist das? Klingt putzig, irgendwie nach Coco, dem kleinen Affen aus dem Kinderkanal. CoCo steht für „Contingent Convertible Bond“, auf Deutsch: Pflichtwandelanleihe. Der deutsche Begriff Pflichtwandelanleihe trifft die Sache schon besser.

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22. Mai 2014


Das magische Dreieck der Geldanlage

Kennen Sie das magische Dreieck der Vermögensanlage? Dieses Dreieck stellt die fundamentalen Zusammenhänge zwischen Rendite, Risiko und Liquidität dar.

Wie sieht dieser Zusammenhang aus?

Sie können immer zwei von drei Dingen haben, nie jedoch alle drei.
Wer Ihnen eine sichere Anlage verspricht, die kontinuierlich und kräftig wächst und dazu noch verlustfrei von einem Tag auf den anderen verkauft werden kann, der lügt.

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13. Mai 2014


Kennen Sie den Vermögensvernichter Nummer eins?

Was sind die Hauptfeinde des privaten Anlegers? Börsen in Turbulenzen und windige Beteiligungen à la Prokon sind es jedenfalls nicht.
Pauschal lässt sich sagen: Alle Finanzprobleme, die es in die Tagesschau schaffen, sind für einen Anleger irrelevant.
Warum?

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05. Mai 2014


Comdirect Finanzblog Award auf der Republica 2014 ‒ wer kommt?

Ich bin am 6. Mai 2014 in Berlin auf der republica bei der Verleihung des Finanzblog Awards der Comdirect.
Los geht’s um 15.30 Uhr auf Stage 6. Ich würde mich freuen, einige Bloggerkollegen persönlich kennenzulernen.
Für alle anderen: Bericht folgt.


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05. Mai 2014


Renditen und Renditetricks ‒ so berechnen Sie, wie hart Ihr Geld wirklich arbeitet

Zur Rendite drängt, an der Rendite hängt doch alles.“
frei nach Johann Wolfgang von Goethe

Nachdem ich im ersten Teil dieser Artikelserie auf die Grundlagen der Renditeberechnung eingegangen bin, möchte ich Ihnen heute einige Vertreter der Renditefamilie und ihre Tricks vorstellen.
Alle haben eins gemeinsam: Sie tragen Furcht einflößende Namen. Aber wenn man sie ein wenig genauer unter die Lupe nimmt, stellt man fest, dass es alle nur Scheinriesen sind, wie der werte Herr Tur Tur aus „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“. Es ist gar nicht so schwierig zu verstehen, wie die einzelnen Varianten berechnet werden.

Genau wie im Kino gibt’s auch bei den Renditen: „The Good, the Bad and the Ugly“. Fangen wir mit den Guten an:

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Das Buch zum Blog: 440 Seiten voller Informationen. Jetzt im Handel erhältlich.


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