Alle Artikel mit dem Tag: immobilien

02. März 2016


Der große Excel-Vergleich: Kaufen oder Mieten ‒ was ist besser?

Leser Stefan (Immobilienanleger) stellt hier seine persönlichen Excel-Dateien der Community zur Verfügung.
Vielen Dank, lieber Stefan, dass du dir diese Mühe gemacht hast.
Stefan schreibt:

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24. Februar 2016


Leser Christoph (der Stillhalter): Wie ich seit 18 Jahren Mehrfamilienhäuser aufkaufe

Liebe Leserinnen und Leser, es ist mir eine große Freude und Ehre, Ihnen heute einen Leserartikel präsentieren zu dürfen.
Christoph (der Stillhalter) ‒ regelmäßigen Lesern durch seine Kommentare bekannt ‒ hat meine Immobilienfragen beantwortet.
Lieber Christoph, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast.

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04. Februar 2016


Leserfrage: Haus oder ETF?

Leser A. fragt

Ich, 32 Jahre (Nichtraucher), verheiratet, 2 Kinder (4 Jahre, 2 Jahre).Schuldenfrei. Bin als ITler in einem Großkonzern angestellt. Wir überlegen uns ein Eigenheim zu bauen oder eine Wohnung zu kaufen. Wir haben rund 40.000 Euro gespart.
Monatlich könnte ich locker 100 - 300 Euro beispielsweise in einen ETF-Sparplan einzahlen.
Wozu würden Sie mir raten?
Welche Möglichkeiten bieten sich mir, um Geld anzulegen?

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17. September 2015


Claudia: Immobilien als Altersvorsorge

Würdest du dich kurz vorstellen.

Hallo, ich bin Claudia, Ingenieurin und Freiberuflerin. Daraus resultiert, dass ich über gewisse finanzielle Freiräume verfüge, aber auch in puncto Existenzsicherung und Altersvorsorge verantwortungsbewusst und eigenverantwortlich handeln muss.
Vielleicht noch als Hintergrund: Ich bin Schwäbin, was ja doch eine gewisse Prägung in finanzieller Hinsicht beinhaltet ;-) Ich bin 60 Jahre alt und noch voll berufstätig und habe zwei erwachsene Kinder, wovon ich eines noch finanziell unterstütze.

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17. September 2015


Mit Immobilien als Altersvorsorge in die finanzielle Freiheit

So, so der Finanzwesir wird vom Saulus zum Paulus. Nö, nicht im geringsten. Immobilien und Altersvorsorge ‒ für mich immer noch zu viel Emotion und zu wenig Excel. Die Details finden Sie im Special Haus kaufen, ja oder nein?.
Aber der Finanzwesir ist diskursfreudig. Deshalb freue ich mich sehr, Ihnen heute die Gegenseite präsentieren zu dürfen.

Am Start sind vier Leser, die beschreiben, wie sie ihr Glück mit Immobilien gemacht haben.

Vorhang auf für


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17. September 2015


Monika Reich: Mit Immobilien in die finanzielle Freiheit

Würdest du dich kurz vorstellen. Einige Worte zur Person und natürlich die Frage: Welche praktischen Erfahrungen hast du seit wann mit welchen Immobilien-Typen?

Mein Name ist Monika Reich, ich bin Autorin, Beraterin und Yogalehrerin. Gerade habe ich ein neues Buch veröffentlicht, in welchem ich beschreibe, wie ich es geschafft habe, Millionärin zu werden.
Dazu hat im Wesentlichen ein Mietshaus in Fulda beigetragen, welches ich vor knapp 20 Jahren – damals war ich 28 – mit einem Freund gekauft habe.
Inzwischen habe ich noch einige andere Immobilien. Vermietet sind zwei Wohnungen in Berlin und Dresden. Ansonsten nenne ich mein kleines Reihenhaus und mein Büro/Yogaraum mein Eigen. Für letzteres zahle ich gerade auch noch einen Kredit ab. Es war aber trotzdem günstiger so, als solche Räumlichkeiten in Berlin zu mieten.
Die anderen Immobilien sind inzwischen schuldenfrei und die Mieteinnahmen meine finanzielle Basis.

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29. Oktober 2014


9 Mythen über die selbst genutzte Immobilie

Selbst genutzte Immobilien sind der perfekte Schutz gegen Inflation, man bildet Vermögen und kann noch schön und selbstbestimmt wohnen. So preisen Banken, Bausparkassen und die Wohnungsbauwirtschaft die selbst genutzte Immobilie an.

Ist das wirklich so? Nur Licht, kein Schatten?

Mythos 1: Wer Miete zahlt, macht nur den Vermieter reich

Wer kommt immer mit dem Spruch "Mieten bedeutet, Geld zum Fenster herauswerfen"? Die Makler. Warum? Weil sie an einem Hausverkauf weit mehr verdienen als an der Vermittlung einer Wohnung. 6,25 % Maklercourtage bedeutet bei einem Kaufpreis von 500.000 Euro einen Maklerumsatz von 31.250 Euro. Zum Vergleich: Das durchschnittliche Bruttojahreseinkommen betrug 2013 31.089 Euro.

Trotzdem: Die Miete geht an den Vermieter. Wenn ich eine Immobilie kaufe, dann zahle ich zwar auch, aber die Ausgaben kommen mir zugute, da ich Eigentum bilde. Wenn der Kredit abbezahlt ist, sinken die Kosten fest auf Null, und die Immobilie gehört mir.

Klingt auf den ersten Blick plausibel. Außerdem wird so seit Generationen argumentiert. Trotzdem steht diese Argumentation auf tönernen Füßen. Excel und Immoscout werden für uns die Wahrheit ans Licht bringen.

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28. Oktober 2014


Wer braucht ein eigenes Haus?

Leute mit Kindern und lauten Hobbies.

Das Problem mit Immobilien: Eine Immobilie ist kein Maßanzug, sie passt nie. Entweder ist sie zu klein oder zu groß. Optimalerweise sollte man als Familie dreimal die Immobilie wechseln. Ins erste eigene Haus muss man, wenn die Kinder klein sind.

  1. Die Kinder kommen zur Welt. Kleine Kinder spielen gerne da, wo sich die Eltern aufhalten. Die Kinder können sich ein Kinderzimmer teilen, Hauptsache die Wohnküche ist groß genug.
  2. Die Kinder werden eingeschult. Jetzt braucht jedes Kind ein eigenes Zimmer. Je älter das Kind, umso kleiner das Zimmer. Kleine Kinder breiten ihr Lego auf dem Fußboden aus, Teenies sitzen mit ihrem mobilen Endgerät auf dem Bett.
  3. Auszug der Gladiatoren, zurück bleibt ein älteres Ehepaar auf 150 Quadratmetern. Jetzt wird es Zeit, sich massiv zu verkleinern.

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27. August 2014


Was ist die Geldwertillusion?

Der Comedian sagt: Die Geldwertillusion tritt meist am Monatsende auf. Man glaubt, man hätte noch Geld, aber das Portemonnaie ist leer. Auch bekannt als "Am Ende des Geldes ist noch so viel Monat übrig."

Der BWLer sagt: Der Begriff Geldwertillusion beschreibt die Nichtwahrnehmung von Inflation (Überraschungsinflation) durch die Wirtschaftssubjekte, welche also der Illusion unterliegen, das Geld habe nach wie vor den gleichen Wert.

Ich sage: Geldillusion bedeutet: Man hält sich für reich, nur weil der Preis der eigenen Besitztümer steigt. Das lässt sich am besten an einem Beispiel erläutern.
Was wir brauchen, ist ein langer Zeitraum und ein Ding, beim dem die Preise nicht kontinuierlich festgelegt werden. Immobilien sind deshalb ideale Beispiele, um die Geldwertillusion zu erklären.

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20. Juni 2014


Was ist mein Haus wert?

Kommt ganz drauf an, wen Sie fragen. Sie selbst werden den Verkaufspreis Ihrer Immobilie höchstwahrscheinlich zu hoch einschätzen.
Ein Käufer wird für jeden Schmutzfleck an der Wand 1.000 Euro vom Kaufpreis abziehen.
Wenn Sie eine Hypothek auf Ihr Haus aufnehmen wollen, werden Sie erstaunt sein, wie wenig Geld die Bank herausrücken will.
Einzig das Finanzamt ist noch großzügiger als Sie bei der Bewertung Ihrer Immobilie. Aber die Jungs und Mädels vom Amt wollen ja auch die Grundsteuern berechnen.

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